Das Mook Magazin kritisiert die geplante Verteuerung von Minijobs als „staatliches Attentat auf die Gastronomie“. Der DEHOGA Baden-Württemberg beziffert die möglichen Mehrkosten für einen Betrieb mit zehn Aushilfen auf rund 13.150 Euro jährlich.

Die Hoteldirektorenvereinigung hat sich auf der EquipHotel 2026 in Paris an einer internationalen Podiumsdiskussion beteiligt. Im Mittelpunkt standen Hotelkonzepte, Nachhaltigkeit, Technologie und die Zusammenarbeit europäischer Branchenverbände.

Nach dem Fund eines toten 13-Jährigen in einem Münchner Hotel richtet sich der Verdacht der Ermittler gegen die Mutter des Kindes. Die 37-Jährige sei im selben Zimmer gefunden worden, teilte die Polizei mit.

Eine Befragung unter mehr als 2.000 Reisenden zeigt, welche Eigenschaften Hotelgäste bei Minibars besonders schätzen. In Deutschland stehen ein geräuscharmer Betrieb, integrierte Geräte und transparente Preise im Vordergrund.

Design Hotels nimmt 18 Häuser der US-Gruppe Palisociety auf und erweitert sein internationales Portfolio um weitere Hotels in Italien, Japan, Portugal und den USA.

Seit der Hochphase der Corona-Pandemie hat mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Homeoffice-Möglichkeiten zurückgefahren. Dennoch sehen sie im mobilen Arbeiten spürbare Vorteile, so eine aktuelle Bitkom-Umfrage.

L’Osteria hat gemeinsam mit Sarah Engels eine Spendenkampagne für zwei Kinderhilfsorganisationen gestartet. Neben den Einnahmen eines Charity-Konzerts sollen auch freiwillige Spenden beim Kauf einer eigens entwickelten Pizza gesammelt werden.

Das Eatrenalin beginnt am 3. Dezember seine zehnte Saison mit einem neuen achtgängigen Menü. Neben Culinary Director Peter Hagen-Wiest gestalten Tobias Bätz und Stephanie Mittler einzelne Gänge der kulinarischen Reise.

Schloss Ortenberg überträgt Yanneck Zimmermann zum 1. Dezember die Leitung der Weingutsorganisation. Der bisherige Vertriebsmitarbeiter von WILD soll künftig die betrieblichen Abläufe koordinieren und weiterhin im Vertrieb tätig sein.

Das Asador Etxebarri in Spanien führt die Rangliste „The 50 Best Restaurants 2026“ an. Mit dem Restaurant Jan in München, dem Steirereck in Wien und dem Schloss Schauenstein in der Schweiz sind auch drei Restaurants aus dem deutschsprachigen Raum vertreten. Frühere Erstplatzierte wie Noma, Geranium und Disfrutar dürfen nicht erneut teilnehmen.

Die GBTA erwartet für 2026 Geschäftsreiseausgaben von 404 Milliarden Euro in Europa. Während die Ausgaben um sieben Prozent steigen sollen, wächst die Zahl der Reisen laut Prognose lediglich um 0,7 Prozent. Deutschland bleibt der größte europäische Geschäftsreisemarkt.

Das Hotel Gebhard in Fiss hat sein Restaurant und die Halbpension durch einen gemeinschaftlichen Gastraum mit Selbstverpflegung ersetzt. Nach Angaben des Inhabers sank die abendliche Personalbesetzung dadurch von sieben auf eine Person.