Zahlen & Fakten

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Corona-Auswirkungen: Deutschland unter Top-Fünf-Verlierern im Tourismus

Der durch die Corona-Krise getroffene Tourismussektor trifft kleine Inselstaaten wie Jamaika, aber auch Urlauberziele wie die USA besonders hart. Nach einer Berechnung der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) ist aber auch Deutschland unter den Top-Fünf-Verlierern.

Studie: Minijobber besonders hart von Corona-Krise getroffen

Ökonomen preisen die Kurzarbeit als wirksames Instrument, um massenhafte Arbeitslosigkeit zu verhindern. Doch nicht alle Arbeitnehmer können in Krisen davon profitieren. Minijobber sind besonders hart von der Corona-Krise betroffen, da sie keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben.

Lockerung der Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 3.7. morgens)

Betriebe bilden wegen Corona weniger aus

Die Folgen der Corona-Krise belasten in diesem Jahr den Ausbildungsmarkt in Deutschland. Laut DIHK-Umfrage werden Betriebe in diesem Jahr voraussichtlich weniger ausbilden. Das Lehrstellenangebot liege im Branchendurchschnitt um gut sieben Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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Lockerung der Corona-Regeln - der aktuelle Stand in den Bundesländern

Die Bundesländer können im Kampf gegen die Corona-Pandemie über die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens weitgehend in eigener Verantwortung entscheiden. Hier der aktuelle Stand der Lockerungen in den Ländern in ausgewählten Lebensbereichen. (Stand 19.06. abends)

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Bei Quarantäne nach Urlaub droht Lohnausfall

Urlaub ist auch möglich in Ländern, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gilt - denn eine solche ist kein Reiseverbot. Allerdings gilt für Rückkehrer aus einigen Risikogebieten in Deutschland eine Quarantäne-Pflicht. Das zu wissen ist gerade für Berufstätige wichtig.

So nutzten Urlauber ihr Smartphone

76 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen ihr Smartphone mit in den Urlaub – und damit nahezu alle, die eines besitzen. Dabei ist für viele wichtig, wie sie im Ausland die Kosten insbesondere für die Internetnutzung via Smartphone möglichst gering halten.

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638.000 Menschen wegen Corona arbeitslos

Insgesamt sind durch die Corona-Krise, nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit, zwischen April und Juni 638.000 Menschen arbeitslos geworden. Die Kurzarbeit ist im April zudem auf den höchsten jemals erreichten Stand in der Bundesrepublik geschnellt.

Zugpersonal wird häufiger angegriffen

Die körperlichen Angriffe auf Lokführer und Zugbegleiter haben einer Umfrage zufolge zugenommen. Aufgrund ihres direkten Kontakts zu den Fahrgästen sahen sich zudem die Zugbegleiter in deutlich höherem Umfang Beleidigungen ausgesetzt.

Zahl der Kurzarbeiter im Gastgewerbe sinkt auf 61 Prozent

Die Kurzarbeit schlägt in Deutschland alle Rekorde. Während es in einigen Branchen im Juni noch Zuwächse gab, lag der Anteil der Kurzarbeiter im Gastgewerbe bei 61 Prozent, nach 72 Prozent im Mai.

Mehrwertsteuer: 29 Prozent der Deutschen wollen größere Anschaffungen vorziehen

Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung in Deutschland, planen 29 Prozent der Konsumenten bestimmte Anschaffungen vorzuziehen. Vor allem jüngere Verbraucher wollen in den nächsten sechs Monaten Ausgaben tätigen.

Wirtschaftsverbände: Viele Branchen auch 2021 noch mit Corona-Nachwirkungen

Der «Lockdown» wegen der Corona-Pandemie hat der deutschen Wirtschaft schwer zugesetzt. Ab dem dritten Quartal soll es wieder aufwärts gehen. Doch nicht alle Branchen werden sich schnell erholen, dazu gehören auch große Teile des Gastgewerbes.

Mehrheit plant Urlaub auf Balkonien

Der diesjährige Sommerurlaub wird für viele Bundesbürger anders ausfallen als geplant. Einer Umfrage der ARD zufolge, will mehr als die Hälfte der Deutschen gar nicht verreisen. Rund jeder Dritte plant demnach einen Urlaub in der Heimat.

Knapp zwei Millionen Jobs profitierten 2019 von Mindestlohnerhöhung

Knapp zwei Millionen Jobs profitierten 2019 von der Mindestlohnerhöhung. Im April 2018 lagen laut Statistischem Bundesamt 2.491.000 Jobs rechnerisch unterhalb des im Jahr 2019 geltenden Mindestlohnes, 2019 waren es 527.000.