Politik

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Bundestag verabschiedet Hilfspaket

Berlin spannt einen Corona-Schutzschirm von vielen hundert Milliarden Euro über Gesellschaft und Wirtschaft. Das gesetzliche Eilverfahren ist noch nicht zu Ende - da kommt schon der Ruf nach einer Exitstrategie.

Kanzleramtschef: Keine Lockerungen der Maßnahmen bis 20. April

Kanzleramtschef Helge Braun hat betont, dass es vor dem 20. April keine Lockerungen der Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus geben wird. «Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen. Bis dahin bleiben alle Maßnahmen bestehen», sagte der CDU-Politiker.

Altmaier will Kritik der Unternehmen an Corona-Staatshilfen entschärfen

Viele Firmen stehen in der Coronavirus-Krise mit dem Rücken zur Wand. In der Wirtschaft mehr sich die Kritik an den Hilfsprogrammen der Regierung. Der Wirtschaftsminister versucht zu beschwichtigen.

 

Bundesrat segnet Hilfspakete ab - Keine Lockerung der Beschränkungen

Die gewaltigen Hilfen in der Corona-Krise zur Rettung von Arbeitsplätzen und Unternehmen, Unterstützung von Krankenhäusern sowie zur Sicherung von Lebensunterhalt und Wohnung der Bürger können fließen. Zwei Tage nach dem Bundestag hat ihnen am Freitag auch der Bundesrat zugestimmt.

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Nothilfeprogramm gefordert: Hotels und Restaurants drohen durch Raster des „Schutzschildes“ zu fallen

Deutschlands Restaurants und Hotels fordern ein Corona-Nothilfeprogramm für das Gastgewerbe. „Die bislang von der Bundesregierung vorgesehenen Rettungsmaßnahmen würden den Besonderheiten im mittelständisch geprägten Gastgewerbe nicht hinreichend Rechnung, warnen die Verbände.

Gregor Gysi für Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 7 Prozent in der Gastronomie

Der Linken-Politiker Gregor Gysi unterstützt eine Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie von 19 auf 7 Prozent. In der Hotellerie sollte dieser geringere Umsatzsteuersatz für alle Leistungen gelten, nicht nur wie bisher für Übernachtungen, sagte Gysi der ahgz.

Wirtschaft auf Talfahrt - wann fließen die Corona-Nothilfen?

Im Kampf gegen eine drohende Pleitewelle in der Corona-Krise sollen Nothilfen für Unternehmen bald ankommen. Wirtschaftsminister Altmaier sagte am Dienstag , es werde fieberhaft daran gearbeitet, dass erste Kredite und Zuschüsse noch in dieser Woche ausgezahlt werden könnten.

Entscheidung über Verlängerung der Reisewarnung nicht vor 20. April

Die Bundesregierung will nicht vor dem 20. April entscheiden, was aus der bis Ende April befristeten Warnung vor touristischen Auslandsreisen wird. Man müsse dann beurteilen, wie die Situation in den einzelnen Ländern sei und wie sich der Flugverkehr entwickele.

+++ DEHOGA-Umfrage zu den Hilfsmaßnahmen des Bundes und der Länder +++

Der DEHOGA hat eine Umfrage gestartet. Der Verband will sich ein Bild darüber machen, welche Maßnahmen der Politik helfen und welche Probleme weiterhin bestehen. Alle Hoteliers und Gastronomen sind aufgefordert mitzumachen, damit der Politik vermittelt werden kann, wo jetzt Handlungsbedarf besteht, sagt der DEHOGA.

Auf Ausflüge in die Berge verzichten

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Bürger in der Coronavirus-Krise dazu aufgerufen, am Wochenende auf Ausflüge in die Berge zu verzichten. Für manche Landkreise seien Ausflügler eine Belastung, unter anderem für die Bergwacht.

Gutschein oder Geld zurück - Debatte um Erstattung für Reisende

Pauschalreisen und Flüge sind wegen der Corona-Krise abgesagt, Kunden wollen ihr Geld zurück, die Reisebranche fürchtet jedoch um ihre Existenz. Jetzt ist eine Debatte um Gutscheine anstelle von Erstattungen entbrannt.

Tourismuswirtschaft fordert Nachbesserung an Coronahilfe-Notpaket

Die Deutsche Tourismuswirtschaft hat sich an die Regierung gewandt und fordert für die Branche notwendige Nachbesserungen am Nothilfefonds. Weitere Maßnahmen müssten demnach schnellstmöglich getroffen werden, damit keine Unternehmen und Arbeitsplätze verloren gehen.

Vorstoß aus Regierung: Gutscheine statt Erstattung für Touristen

Bei stornierten Flügen und Pauschalreisen sollen Konsumenten, nach Vorschlägen aus der Bundesregierung, künftig Gutscheine erhalten anstelle von Erstattungen. Damit könnten Fluggesellschaften und Reiseveranstalter in der Corona-Krise finanziell entlastet und vor Liquiditätsengpässen bewahrt werden.

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Bundesregierung: Vorerst keine Lockerung von Corona-Krisenmaßnahmen

Die Bundesregierung sieht vorerst keinen Anlass für Lockerungen der umfassenden Corona-Krisenmaßnahmen. Auch wenn sich ein leichtes Abflachen der Kurve andeute, gebe es weiterhin eine hohe Zahl an Neuinfektionen und keinen Grund für Entwarnung.

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NRW erlässt Bußgeld-Katalog für Verstöße gegen Corona-Regeln

Party am Rhein, mit der Clique Pommes essen oder der Verzehr von Außer-Haus-Speisen näher als 50 Meter am Restaurant – all das wird in NRW jetzt teuer. Nach einem neuen Bußgeldkatalog kosten auch vermeintlich kleine Verstöße mindestens 200 Euro.

DTV fordert zusätzliche Maßnahmen zur Zukunftssicherung des Tourismus

Die Ausbreitung des Coronavirus hat gravierende Auswirkungen auf die deutsche Tourismusbranche. Der DTV fordert die Regierung auf, mit geeigneten Instrumenten dafür zu sorgen, dass die Akteure des Deutschlandtourismus keinen bleibenden Schaden nehmen.

Arbeitgeber signalisieren Unterstützung bei Kurzarbeitergeld

Die Arbeitgeber haben vor dem Koalitionsausschuss finanzielle Unterstützung bei einer Ausweitung des Kurzarbeitergeldes gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus signalisiert. Ein Dialog mit den Sozialpartnern sei unverzichtbar, so Steffen Kampeter.

Podcast: „So geht Hotel(verband) heute“

Der Hotelverband Deutschland (IHA) geht neue Wege in der Verbandskommunikation und bereitet seine Arbeit zukünftig auch in einer Podcast-Serie auf. Den Auftakt bildet ein Gespräch von prizeotel-Gründer Marco Nussbaum mit dem IHA-Vorsitzenden Otto Lindner.

Coronavirus: DTV begrüßt Runden Tisch

Staatssekretär Thomas Bareiß, Tourismusbeauftragter der Bundesregierung, hat Vertreter der touristischen Spitzenverbände für kommenden Montag zu einem Runden Tisch zum Coronavirus eingeladen. Dieser Schritt sei wichtig und überfällig, so der DTV.

Coronavirus: Dehoga erwartet staatliche Unterstützung für geschädigte Betriebe

Das Gastgewerbe wird durch den Ausbruch des neuartigen Coronavirus immer stärker getroffen. Immer mehr Messen und Großveranstaltungen werden abgesagt. Vor dem Hintergrund der steigenden immensen Belastungen erwartet der Dehoga politische Unterstützung.

Im Tarifstreit bei McDonalds und Co. muss der Schlichter helfen

Im Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und den Arbeitgebern der Systemgastronomie muss ein Schlichter helfen. Kernstreitpunkt ist die Forderung der Gewerkschaft, den Lohn in der untersten Tarifgruppe zügig auf mindestens 12 Euro anzuheben.

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HOTREC: Digitalstrategie der EU kann Unternehmen und Gemeinden stärken

HOTREC begrüßt die Ankündigungen der EU-Kommission zur Digitalpolitik. Maßnahmen, die sich unter anderem mit der Verantwortung von Online-Plattformen befassen, stellen einen positiven Schritt für kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunen in der Europäischen Union dar.

Kultusminister-Chefin: Im Ferienstreit Südländern notfalls nachgeben

Im Sommerferien-Streit zwischen den Bundesländern will die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig, den Forderungen Bayerns und Baden-Württembergs notfalls nachgeben. «Niemand im Rest des Landes kann verstehen, warum Bayern und Baden-Württemberg eine Sonderregelung verdient haben sollen».