Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Das Münchner Oktoberfest ist bisher ausgesprochen gut besucht. Bis inklusive Mittwoch kamen 5,2 Millionen Besucher, wie aus anonymisierten Mobilfunkdaten hervorgeht. Das waren rund 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Das «Fogón Asado» in Buenos Aires steht in der jährlichen Tripadvisor-Rangliste ganz oben in der weltweiten Gunst der Restaurantbesucher. In dem Grilllokal wird Fleisch ähnlich wie Wein verkostet.

Wegen eines defekten Aufzugs musste die Feuerwehr gestern Abend zum Berliner Funkturm ausrücken. Mehrere Gäste saßen im Restaurant und auf der Aussichtsplattform fest.

Es mag hart klingen, doch ein geschlossener Vertrag mit einem Reiseveranstalter gilt selbst dann noch, wenn der Reisende noch vor dem Antritt verstirbt. Der neue Vertragspartner sei in diesem Fall der Erbe, machte das Deutsche Forum für Erbrecht deutlich. Sollte der Erbe nicht verreisen wollen, könne er jedoch von der Reise zurücktreten – und die fälligen Storno-Gebühren bezahlen.

Das Onlineportal Travel24 geht im nächsten Jahr mit einer eigenen "designorientierten" Budget-Hotelmarke an den Start. Die ersten Häuser des mehrheitlich zum Reisevermittler Unister gehörenden Unternehmens eröffnen 2013 in Köln und Leipzig.

Die größte Baumesse der Welt hat den Münchner Hoteliers einmal mehr spitzen Geschäfte beschert. Zwischen dem 15. und 21. April 2013 lag die Auslastung laut aktuellen Daten von Fairmas bei 88,1 und somit 23,2 Prozent über dem Bauma-Wert von 2010. Neben der Auslastung zogen auch die Preise deutlich um 27,9 Prozent an.

So zahlte ein Messebesucher statt 270,30 Euro im Jahr 2010 in der letzten Woche im Schnitt 345,60 Euro. Die Mischung aus gestiegener Auslastung und höheren Preisen beflügelte den RevPar um satte 57,5 Prozent. 304,50 Euro wurden durchschnittlich eingefahren.