Das Mook Magazin kritisiert die geplante Verteuerung von Minijobs als „staatliches Attentat auf die Gastronomie“. Der DEHOGA Baden-Württemberg beziffert die möglichen Mehrkosten für einen Betrieb mit zehn Aushilfen auf rund 13.150 Euro jährlich.

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig erweitert sein seit 2015 geltendes Foto- und Videoverbot. Künftig sind auch Smart Glasses im Gastraum tabu. Die Betreiber wollen damit unbemerkte Aufnahmen und mögliche Eingriffe in die Privatsphäre verhindern.

Der Umgang mit nicht wahrgenommenen Restaurantreservierungen wird auch in Thüringen diskutiert. Dehoga-Landeschef Dirk Ellinger hält Anzahlungen oder verrechenbare Reservierungsgebühren unter bestimmten Bedingungen für legitim.

Am Sonntag begann in Oldenburg offiziell die Grünkohlsaison - mit einem Grünkohl-Garten, Grünkohl-Bingo und dem Knüpfen von Perlenarmbändern «als Zeichen der Grünkohlliebe». Das Wintergemüse ist längst zum Spektakel geworden. Doch woher kommt diese Begeisterung?

Das Hotel Gebhard in Fiss hat sein Restaurant und die Halbpension durch einen gemeinschaftlichen Gastraum mit Selbstverpflegung ersetzt. Nach Angaben des Inhabers sank die abendliche Personalbesetzung dadurch von sieben auf eine Person.

Gastronomie und Beherbergung haben laut Statistischem Bundesamt die niedrigsten Arbeitskosten aller untersuchten Wirtschaftszweige. Die Arbeitskostenerhebung 2024 zeigt zudem erhebliche regionale Unterschiede und mehr als doppelt so hohe Aufwendungen für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall wie 2008.

Das Bundeskabinett hat eine Halbierung des Westbalkan-Kontingents für Arbeitskräfte von 50.000 auf 25.000 Zustimmungen beschlossen. Arbeitgeberverbände warnen vor zusätzlichen Personalengpässen im Gastgewerbe und anderen Branchen. Der Bundesrat muss der Verordnung noch zustimmen.

Der bayerische Politiker Hubert Aiwanger ist tot in seinem Hotelzimmer in Berlin-Mitte gefunden worden. Das bestätigt die Berliner Staatsanwaltschaft. Ein Todesermittlungsverfahren ist eingeleitet.

Immer mehr Restaurants und Imbisse nutzen Künstliche Intelligenz, um ihre Speisekarten zu bebildern. Doch nicht immer wirken die Ergebnisse appetitlich. Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass KI-generierte Essensbilder im Durchschnitt weniger Appetit auslösen als echte Fotos.

Polizisten und Krisenhelfer sind am Vormittag an einem Hotel nahe dem Münchner Hauptbahnhof im Einsatz: Ein totes Kind ist einem Zimmer entdeckt worden - und eine lebende Frau. Was bisher bekannt ist.

Weniger als ein Prozent der über Booking.com gebuchten Übernachtungen geht bislang auf Verweise großer Sprachmodelle zurück. Booking Holdings registriert dennoch steigende KI-Zugriffe und höhere Buchungsquoten bei Nutzern eigener KI-Assistenten. Bei Opentable ist OpenAI schon jetzt einer der am schnellsten wachsenden Vertriebskanäle.

Zimt, Kardamom, Zitrus: Bei der traditionellen Stollenprüfung in Cottbus wurde nicht nur geschmeckt, sondern auch geschnuppert. Eine Fachjury hat die Weihnachtsklassiker unter die Lupe genommen.