DQuadrat Living übernimmt Betrieb des ibis Styles Tübingen

| Hotellerie Hotellerie

Die DQuadrat Living GmbH hat den Betrieb des ibis Styles Tübingen übernommen. Dies markiert die Inbetriebnahme des zweiten Accor-Franchisehauses durch das Unternehmen. Mit der erfolgreichen Übernahme setzt DQuadrat Living den eigenen Wachstumskurs fort und stärkt damit seine Position in der Neckar-Alb-Region.

Das ibis Styles Tübingen umfasst 126 Zimmer sowie ein gastronomisches Angebot. Gäste sollen auch unter der neuen Führung weiterhin von den Standards der Marke ibis Styles sowie den Qualitäts- und Serviceansprüchen der DQuadrat Living profitieren.

Jens Philipsenburg, Geschäftsführer der DQuadrat Living GmbH, äußerte sich zur Übernahme: „Die operative Übernahme des ibis Styles Tübingen ist ein wichtiger Meilenstein für unsere strategische Weiterentwicklung. Die ausgezeichnete Lage, das starke Potenzial und das engagierte Team des Hauses bieten ideale Voraussetzungen, um unseren Gästen ein noch vielfältigeres Erlebnis zu bieten und gleichzeitig neue Zielgruppen zu erschließen.“

Der Hotelbetrieb wird ohne Einschränkungen fortgesetzt. Die kommenden Monate sind für eine sanfte Überführung in den Betrieb vorgesehen, wobei das bestehende Team vor Ort erhalten bleiben soll.

Durch diese Akquisition erhöht DQuadrat Living sein Portfolio auf insgesamt neun Hotels und Boardinghäuser in den Bundesländern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Meliá Hotels erweitert das eigene Portfolio an Luxus- und Lifestyle-Marken und hat für das Jahr 2026 insgesamt 23 neue Hoteleröffnungen bestätigt. Die Expansion erstreckt sich über Südostasien und Südamerika bis nach Europa und in den Indischen Ozean.

Pressemitteilung

Energieeffizienz zahlt sich doppelt aus: durch sinkende Betriebskosten und staatliche Förderung. Immer mehr Unternehmen nutzen die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), um in nachhaltige Energiemaßnahmen zu investieren – beispielsweise in ein digitales Energiemanagement.

Nach sechs Jahren Abwesenheit kehrt Jamie's Italian mit einem neuen strategischen Partner und einem überarbeiteten Konzept in die britische Gastronomieszene zurück. Die Neueröffnung soll im Frühjahr 2026 in London stattfinden.

In Mailand sind Schlüsselkästen zum Einchecken in Ferienwohnungen künftig verboten. Ab Januar werden bis zu 400 Euro fällig, wenn immer noch eine Keybox in der Nähe der Wohnungstür oder an der Hausfassade hängt.

Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts zeigen, dass die Niedriglohnquote in Deutschland konstant bei 16 Prozent liegt. Besonders betroffen ist das Gastgewerbe, wo über die Hälfte der Jobs dem Niedriglohnsektor zuzuordnen sind.

Der Hotelkonzern Accor plant für das Jahr 2026 die Eröffnung von rund 350 neuen Häusern weltweit. Auch in der DACH-Region kommen ein paar Häuser hinzu. Mit dem Wachstum früherer Jahre ist der Ausbau der Geschäftstätigkeiten hierzulande allerdings nicht zu vergleichen.

Der Landkreis Harz treibt die touristische Entwicklung des Brockenplateaus voran und setzt dabei auf ein neues Gastronomiekonzept: Die Restaurantkette Timberjacks soll das kulinarische Angebot auf dem höchsten Gipfel Norddeutschlands übernehmen. Auch das Hotel soll ausgebaut werden. Die Eröffnung ist für das Jahr 2027 geplant.

Pressemitteilung

Rund 300 Teilnehmer erlebten drei Tage voller Impulse, Praxiswissen und gemeinsamer Verantwortung. Zugleich zeigte das Event, wie groß der Wille ist, Zukunft aktiv zu gestalten und nachhaltiges Handeln sichtbar und erlebbar zu machen. 

Die PKF Hospitality Group hat die Hotelgruppe B&B Hotels offiziell als die schnellstwachsende Hospitality-Marke Europas für das Jahr 2025 ausgezeichnet. Die Ehrung unterstreiche die Position der Gruppe im Budget- und Economy-Segment sowie deren Rolle als Impulsgeber im europäischen Value-for-Money-Markt.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) erwägt ein Subunternehmerverbot für Essenslieferdienste wie Uber Eats, Wolt und Lieferando. Die Maßnahme soll nach einer rbb-Recherche, in der auf mögliche kriminelle Strukturen in der Branche hingewiesen wurde, effektiver gegen zahlreiche Verstöße gegen das Arbeitsrecht vorgehen.