Sihot-Mutter Gubse übernimmt Addipos

| Technologie Technologie

Die Gubse AG, mit ihrer etablierten Hotelmanagementsoftware Sihot, übernimmt den Anbieter von integrativen Kassensystemen Addipos, um das eigene Hardware-Portfolio im Gastgewerbe zu erweitern.

Das in Deutschland ansässige Property Management System arbeitet bereits seit einigen Jahren mit Addipos zusammen. Mit dem Kauf übernimmt die Gubse AG als Muttergesellschaft die Kontrolle über das 2004 gegründete Unternehmen.

„Gemeinsam ist die Erkenntnis gewachsen, dass eine vollumfängliche Bearbeitung des Kassenmarktes die zukunftsträchtigste Lösung für alle Beteiligten ist. In den Gesprächen im Vorfeld haben sich bereits Ideen herauskristallisiert, wie wir im Team den Kassenmarkt voranbringen können. Dazu wollen wir die Stärken beider Unternehmen zusammenbringen. Die Addipos- und Gubse-Kunden können somit weiterhin die gleich hohe Qualität unserer Services erwarten und werden mittelfristig von dem Nutzen unserer gebündelten Kompetenzen profitieren", so Jörg P. Berger, Vorstand bei der Gubse AG.

Die Mitarbeiter von Addipos in den deutschen Niederlassungen in Saarbrücken und Berlin sowie im Netzwerk in weiteren 17 Ländern sind davon nicht betroffen. Auch die Gründer Kai Grobusch und Peter Schmelzer werden dem Unternehmen erhalten bleiben. Mit der Übernahme erweitert Sihot das eigene Angebot um POS-Hardware als Ergänzung. 

"Wir haben schon immer einen großen Nutzen in unserer Zusammenarbeit gesehen", sagt Carsten Wernet, Geschäftsführer von Sihot. "Jetzt können wir unsere Stärken noch stärker bündeln und die Expertise von Peter und Kai in die Softwareentwicklungsprozesse und Ressourcen von Gubse investieren, um den POS-Markt auf die nächste Stufe zu heben."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Hoch über dem Vierwaldstättersee, im Herzen der Zentralschweiz, befindet das Bürgenstock Hotels & Resort. Die Häuser überzeugten nicht nur mit...

Designer und Architekten kreieren am Ufer des Kalterer Sees die „teuerste und edelste Pension Südtirols“. Gäste dürfen sich auf einen entspannt eleganten Rückzugsort mit nur 12 Zimmern, Weinwohnzimmer, ein eigenes Seegrundstück mit Boot, Seesauna und Sonnenliegen freuen.

Der Preis für einen halben Liter Bier in der Kneipe wird sich aus Sicht des Präsidenten des Brauerbunds im Südwesten bei rund fünf Euro einpendeln. Dass der Preis auf bis zu 7,50 Euro klettern könne, wie etwa der Brauerbund in Berlin-Brandenburg gewarnt hatte, halte er für ausgeschlossen.

 

Sie verkaufte Reisen, die es nicht gab oder die nicht finanziert waren: Wegen Betrugs und Geldwäsche in Millionenhöhe ist eine falsche Reiseberaterin in England zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Die 39-Jährige hatte mehr als 1.400 Kunden ausgenommen.

Tobias Neumann, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH, hat sich entschieden, den Tui Konzern zu verlassen und sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Bis eine Nachfolge feststeht, übernimmt Bernd Mäser seine Aufgabenbereiche.

Art-Invest Real Estate hat das Premier Inn Hotel in der Braunschweiger Innenstadt erworben. Das größte Hotel Braunschweigs wurde 1982 als Teil des Welfenhof-Ensembles errichtet, in den Jahren 2015/2016 renoviert und im vergangenen Jahr um 29 Zimmer erweitert.

Ein Wissenschaftsverbund sucht nach Alternativen zur konventionellen Fleischproduktion. Im Mittelpunkt des vom Bund mit rund 1,2 Millionen Euro geförderten Projektes «Cellzero Meat» steht das im Labor hergestellte zellbasierte Fleisch.

Ob auf Geburtstagen, Betriebsfeiern oder in einer geselligen Runde mit Freunden - Kegelbahnen waren über Jahre hinweg ein beliebter Treffpunkt, um unter anderem in urigen Kneipen Spaß zu haben. Doch die goldenen Zeiten sind vorbei.

Urlaub ist teuer, erst recht in Zeiten von Inflation und hohen Energiepreisen. Auf Ferien verzichten wollen die Deutschen einer Studie zufolge dennoch nicht. Sie sind aber zu Abstrichen und Kompromissen bereit.

Martin Schumacher ist ab März 2023 neuer CEO von METRO Deutschland. Schumacher war bereits in verschiedenen internationalen Führungspositionen bei METRO tätig. Martin Behle, bisher für das deutsche und das österreichische Geschäft verantwortlich, übernimmt zukünftig eine „gruppenweite Funktion“.