Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Die Engländer lieben ihre Pubs. Damit sie auch bei einer längeren Autofahrt nicht auf sie verzichten müssen, eröffnete nun an der Autobahn M40 der erste Motorway-Pub des Landes. Sicherheitsverbände kritisierten die Eröffnung als verantwortungslos. Es sei eine tödliche Versuchung, so ein Sprecher. Der Pub-Betreiber sieht es nicht ganz so dramatisch: Seine Kneipe schaffe 120 neue Jobs. Zudem biete er auch Softdrinks, Tee und Kaffee an, die sogar kostenlos nachgefüllt werden.
Die „Promis“ sind seit ein paar Tagen im australischen Camp, schon ist das ganze Land im Dschungelfieber. Auch das Bochumer „Mongo´s“ macht natürlich mit und bittet seine Gäste seit dem Wochenende zur Dschungelprüfung: drei Heuschrecken und drei Hühnerfüße für 4,90 Euro. Viele Fernsehzuschauer würden sich bei den Ekel-Prüfungen fragen, ob sie das auch hätten essen können, erklärte Firmensprecher Dennis Floßdorf. Bei ihnen könnten sie es ausprobieren.
Im Innenhof der Düsseldorfer Brauerei „Uerige“ darf auch in Zukunft nicht geraucht werden. Das Verwaltungsgericht wies gestern die Klage gegen die Stadt ab. Laut Gericht sei der Brauhof als geschlossener Raum zu werten. Darum gelte das Nichtraucherschutzgesetz auch dort. Uerige-Chef Michael Schnitzler nahm das Urteil gelassen hin: Er hätte es sich natürlich zu 100 Prozent anders gewünscht. Aber der Richter habe es sehr verständlich erklärt. Er nehme die Entscheidung sportlich und sei froh, dass das Thema geklärt sei. Nun könne er wieder komplett seiner Arbeit nachgehen.
In Bornhöved im Kreis Segeberg kam es am Sonntagmorgen zu einem eher ungewöhnlichen Einparkmanöver. Wie nun bekannt wurde, war ein 22-Jähriger mit seinem Auto direkt in die Wand einer Gaststätte gefahren. Die Polizei brauchte nicht lange, um den Unfallort zu erreichen – die Wache lag direkt nebenan. Ein durch den Knall aufgeschreckter Beamter musste anschließend die Verfolgung des Fahrers aufnehmen, da er sich torkelnd von dannen machen wollte. Ein Alkoholtest ergab fast 2,3 Promille. Der Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro.
Der Bezahlsender Sky entschuldigt sich. Grund für das ungewöhnliche Manöver: Die Sky-Anwälte hatten rund einhundert Wirte, die Spiele der 2. Bundesliga aus dem Free-TV gezeigt haben, zu Unrecht abgemahnt und zu Schadenersatzzahlungen aufgefordert. Allerdings musste der Sender nun einräumen, dass das Unternehmen die reklamierten Exklusivrechte gar nicht besitzt.
Vor dem Hintergrund des Skandals beim Autopreis „Gelber Engel“ hat die Vereinigung Deutscher Autohöfe (VEDA) die Neutralität des ADAC in anderen Bereichen in Frage gestellt. So bemängele die Vereinigung „schon seit Jahren“, dass der Raststättentest des Clubs „nicht neutral“ sei und die Autohöfe benachteiligt würden.
Fünf Jahre ist es nun schon her, dass die Mitarbeiterin einer Oldenburger Gaststätte brutal überfallen worden war. Der Täter hatte sie mit einer Glasflasche niedergeschlagen und anschließend weiter misshandelt. In der vergangenen Woche konnte das Verbrechen endlich aufgeklärt werden. Ein 33-jähriger Mann hatte in einer Vernehmung wegen eines Einbruchs den Raubüberfall zugegeben.
Wer hätte das gedacht: Laut einer Studie der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam gibt es in Holland das beste Essen. Die Oxfam-Experten versuchen dabei zu ergründen, wie gut die Bevölkerung mit preiswertem, qualitativ hochwertigem und nährstoffreichem Essen versorgt wird. Geschmack war kein Kriterium.