Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.
Die Berliner Kaffeekette LAP Coffee hat nach eigenen Angaben ihren ersten Standort in Nordrhein-Westfalen eröffnet. Der neue Store befindet sich in Köln. Das Konzept von LAP Coffee sorgt in der Branche für Diskussionen.
Laut einer Forsa-Umfrage schränken viele Menschen in Deutschland wegen steigender Preise ihren Alltag ein. Besonders häufig wird bei Restaurantbesuchen, Kraftstoff und Freizeitaktivitäten gespart.
Die Bayerischen Jugendmeister 2026 im Gastgewerbe wurden in der Münchener Allianz Arena gekürt. Neben Einzelsiegern in vier Kategorien wurde auch die beste Mannschaftswertung unter den bayerischen Berufsschulen ermittelt.
Der Schweizer Gastronom Simon Adam war mal eben abgetaucht. Der Unternehmer hatte sich nach seiner Wahl zum besten Jungkoch 2007 ein kleines Imperium aufgebaut. Die sieben Restaurants, ein Lieferdienst und zahlreiche TV-Auftritte waren aber zu viel für den 30-Jährigen: Er stieg mit sofortiger Wirkung aus allen Gesellschaften aus. Betroffen sind rund 150 Mitarbeiter. Jetzt meldete sich der junge Mann zu Wort und sagt „Der Druck von allen Seiten war so groß, dass ich letzte Woche fluchtartig die Schweiz verließ“ und „Ich habe viel erreicht und bin tief gefallen“.
Vor dem Ingolstädter Landgericht wird derzeit ein ungewöhnlicher Prozess ausgefochten. In einer Gaststätte war bei einer Faschingsfeier ein Stuhl zusammengebrochen, ein Gast hatte sich dabei verletzt. Der Anwalt des Geschädigten forderte deshalb einen täglichen Rütteltest an den Stühlen. Dies sei jedoch praxisfremd, entgegnete die Richterin.
Man habe sich schon fast daran gewöhnt, dass den Urhebern quasi aller neuen kulinarischen Ideen – also den kreativen Spitzenköchen – so gut wie nie für ihre Inspirationen gedankt werde, schreibt der Kritiker Jürgen Dollase. Alle Welt mache mit ihren Ideen Geschäfte, nur sie selber hätten wenig davon. Selbst seriöse deutsche Zeitungen würden die Leistungen unterschlagen.
Die weltgrößte Kaffeehauskette Starbucks will in Europa 2.500 Flüchtlinge einstellen. Sie sollen in den nächsten fünf Jahren in acht Ländern ihren Job bei dem Unternehmen antreten. Das wären nach Firmendaten etwa acht Prozent der aktuellen europäischen Gesamtbelegschaft von mehr als 30.000 Mitarbeitern.
Die Maß Bier wird auf dem diesjährigen Münchner Oktoberfest in allen Zelten unter elf Euro kosten. Dies hat die Stadtverwaltung am Dienstag mitgeteilt. Der Bierpreis war jedoch schon Tage zuvor inoffiziell bekanntgeworden. Ordentlich angezogen haben die Wiesn-Wirte bei den alkoholfreien Getränken: Ein Liter Tafelwasser kostet in diesem Jahr im Schnitt 8,73 Euro.
Vor dem geplanten Börsenstart von Delivery Hero legte das Unternehmen gestern die Preisspanne auf 22 bis 25,50 Euro fest. So sollen 996 Millionen Euro zusammenkommen. Die erst vor sechs Jahren gegründete Firma wäre damit am oberen Ende der Spanne knapp 4,4 Milliarden Euro wert. Und das, obwohl sie noch immer Verluste schreibt.
Im vergangenen Jahr eröffnete Juan Amador sein Wiener Wirtshaus (hoga um acht berichtete). Nun soll der Laden jedoch umgebaut und in ein richtiges Restaurant verwandelt werden. Auch der Name und die Zweiteilung des Betriebs gehören bald der Vergangenheit an. Wien habe auf jeden Fall das Potenzial für drei Michelin-Sterne, erklärte Amador seine Motivation.
Wie jedes Jahr begnadete „Peter´s Clam Bar“ pünktlich zur „National Lobster Week“ einen stattlichen Hummer. Dieses Mal durfte sich ein Schalentier namens Louie über die Freiheit freuen, das laut Besitzer bereits 132 Jahre alt ist. Die Freisetzung wurde vergangene Woche standesgemäß zelebriert.