Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Dass die deutsche Küche nicht nur aus Würsten und Sauerkraut besteht, haben mittlerweile auch die Amerikaner bemerkt. Vor allem in New York entstehen laufend neue Gaststätten, die auf deutsche Speisekarten setzen. Doch nicht nur das Essen hat es den Amerikanern angetan, auch das deutsche Bier wird natürlich gern getrunken. Die Stuttgarter Zeitung hat sich im Big Apple auf eine kulinarische Schnitzeljagd begeben und die besten Restaurants besucht. 

Das wird den Berliner Gastronomen mit Mittagstisch sicher nicht gut schmecken – Rocket Internet testet in der Hauptstadt einen neuen Lieferdienst. EatFirst bietet zur Mittagszeit die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Gerichten, die innerhalb von 15 Minuten geliefert werden sollen. Gekocht wird zunächst in einer zentralen Küche. Damit die bestellten Mahlzeiten auch wirklich pünktlich ans Ziel kommen, sind die Fahrer bereits mit abgepacktem Essen unterwegs.

Die thailändische Regierung möchte die Welt vor schlechtem Thai-Essen beschützen. Nachdem die Rezepte-App „Thai Delicious“ nicht gerade durchschlagene Erfolge aufweisen konnte, soll es nun eine Geschmacksmaschine richten. Die elektronische Zunge wurde gestern in Bangkok offiziell vorgestellt und kann Speiseproben chemisch analysieren und mit einer Rezeptur vergleichen. Die anschließende Auswertung könnte dann über eine spezielle Zertifizierung des jeweiligen Restaurants entscheiden. Darüber hinaus soll natürlich auch der Export der Originalzutaten angekurbelt werden.

Jetzt ist es amtlich – Dunkin’ Donuts eröffnet Ende November in Wien die erste österreichische Filiale. Franchisepartner der Kette wird die M&D Restaurant Development GmbH, die in den nächsten fünf Jahren 25 Läden realisieren soll. Österreich sei bekannt für seine traditionsreiche Kaffeehauskultur, so Dunkin’ Donuts-Präsident Paul Twohig. Umso mehr freue es sie, diese nun weiter zu beleben. Ob sich die Wiener Kaffeehäuser genauso über Dunkin’ Donuts freuen werden, bleibt allerdings abzuwarten.

In den letzten 15 Jahren fand der Bundespresseball im Hotel Intercontinental in Berlin statt. Jetzt verlässt der Veranstalter das Haus und richtet die Party mit rund 2.000 Prominenten aus Politik und Wirtschaft im Flughafen Tempelhof aus. Nur dahin muss man Essen und Getränke mitbringen. Das erledigt jetzt Kofler & Kompanie. Die kennen sich mit Großveranstaltungen aus.

Das Oktoberfest ist ein wunderbares Volksfest, das jedes Jahr den Bogen zwischen Brauchtum und Vollgasparty perfekt spannt. Die dunkle Seite der Wiesn gibt es aber auch. Das ist ein Hügel an der Westseite des Festgeländes, auf dem sich torkelnd oder kriechend die Alkoholleichen sammeln und wo, so die Süddeutsche, Brüste neuerdings die Displays füllen. Die Zeitung hat einen Tag am Kotzhügel verbracht.

Die Fastfoodketten McDonald´s, Burger King und Kentucky Fried Chicken kommen in Deutschland mittlerweile auf mehr als 2.000 Filialen. Doch wo in der Republik gibt es die meisten Läden bezogen auf die Anzahl der Einwohner? In Berlin? In München? Weit gefehlt! Den Spitzenplatz beim schnellen Essen hat eine Stadt im hohen Norden: Flensburg. Hier kommen auf 100.000 Bewohner stolze 9,6 Filialen.

Wenn der Partner in der Kneipe bleiben, man selbst aber nach Hause möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten: freundlich bitten, betteln, erpressen, alleine gehen. Eine Frau aus Heidenheim hatte da jedoch eine ganz andere Idee. Die 44-Jährige holte kurzerhand eine Machete aus der Wohnung und zwang damit ihren Freund, den Laden zu verlassen. Die anderen Gäste fanden diese Art der Überredung weniger witzig und verständigten die Polizei.