Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
Der Block-House-Chef Stephan von Bülow hat der Süddeutschen Zeitung ein denkwürdiges Interview gegeben. Darin fordert der Steak-Restaurant-Manager seine Mitbürger auf, weniger Fleisch zu essen. Die Welt könne gar nicht so viel produzieren und gesund sei das ohnehin nicht. Mit Blick auf den Umgang mancher Zeitgenossen mit Lebensmitteln sagt der Block-Boss: Es gibt Situationen, in denen ich nur kotzen könnte“.
Eine Wirtin aus Ludwigshafen schlug gestern Morgen einen Räuber im wahrsten Sinne in die Flucht. Der maskierte Mann hatte die 48-Jährige zunächst mit einer Schusswaffe bedroht und die Tageseinnahmen gefordert. Doch anstatt sich zu fügen, schaltete die Wirtin in den Angriffsmodus. Nach einer kurzen Rangelei schaffte sie es, den Täter aus der Gaststätte zu schieben. Als dann auch noch seine Maske den Geist aufgab, riss er sich los und flüchtete.
In Supper Clubs treffen sich Menschen zum Essen in privaten Wohnungen, dabei müssen die Gäste nicht unbedingt Nachbarn oder Freunde sein. Ein solches Restaurant im Wohnzimmer betreibt in Hamburg auch die 77-Jährige Monika Fuchs. Die ehemalige Journalistin lädt Fremde in ihre vier Wände ein, um für sie ein Fünf-Gänge-Menü zu kochen. Das schmeckt scheinbar so gut, dass bis Januar bereits alle Dinner ausgebucht sind! Der Erlös wird gespendet.
Nach dem Oktoberfest noch schnell zur Fleischbeschau in die Tabledance-Bar - das kann teuer werden. Einem Duisburger Volkswirt, wurden vom „Cabaret Tiffany“ jetzt 8.500 Euro in einer Stunde von der Kreditkarte gebucht. Der Mann war kurzsichtig, hatte aber keine Brille dabei und unterschrieb die Belege, laut Medienberichten, scheinbar gefügig. Jetzt klagt er wegen Wucher vor Gericht.
Elyas M´Barek hat in München sein „Paisano“ eröffnet. Zusammen mit seinen beiden Geschäftspartnern lud der Schauspieler in dieser Woche zum „Soft Opening“ in den neuen Laden in der Altstadt. Das Trio kennt sich schon seit vielen Jahren. Nun freuen sie sich auf Gäste, die eine gepflegte Barkultur schätzen. Neben mediterranen Gerichten stehen nämlich vor allem Gin- und Whiskey-Sorten bereit.
Der Name eines Cafés sorgt zurzeit in London für einigen Wirbel – das Wortspiel „Fuckoffee“ gefällt offenbar doch nicht jedem. Der Hausbesitzer forderte nun per Anwaltsschreiben, dass das Namensschild über dem Laden sofort entfernt werden soll, ansonsten drohe der Rauswurf. Für die Betreiber natürlich eine Steilvorlage, die umgehend in den sozialen Netzwerken genutzt wurde.
Der Systemer Nordsee ist die wertvollste Gastronomiemarke des Jahres 2015. Das Unternehmen erzielte in einem aktuellen Markenranking 33,5 von 100 möglichen Punkten. Auf Platz zwei und drei folgen Block House (32,7 Punkte) und Vapiano mit 29,4 Punkten. Auf Platz vier landet Maredo (28,6 Punkte).
Bei McDonald’s scheint die Wende zu gelingen. Der Fast-Food-Riese legte überraschend gute Zahlen für das dritte Quartal vor. Der Gewinn stieg von Juli bis September um fast ein Viertel. Die Umsätze kleterten auf vergleichbarer Basis weltweit um vier Prozent.