Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.
Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.
Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.
Im mondänen Kurort Bath in Süd-England eröffnet das Luxushotel „The Gainsborough Bath Spa“. Am Herd in der Küche führt aber kein Engländer, sondern Fernsehkoch Johann Lafer Regie. „Johann Lafer at the Gainsborough“ ist damit das erste Restaurant eines in Deutschland mit Michelin-dekorierten Kochs, das dieser außerhalb Deutschlands betreibt. Am 29. September ist die feierliche Eröffnung, zu der auch die britische Königsfamilie eingeladen ist.
Viele Hundebesitzer würden ihren Vierbeiner gerne überall mit hinnehmen – natürlich auch ins Restaurant. Dass das bei den anderen Gästen nicht immer so gut ankommt, zeigt nun eine Umfrage von Bookatable.de. Das Reservierungsportal befragte gut 840 Restaurantbesucher, was sie von den haarigen Gästen halten: Knapp 55 Prozent der Nicht-Hundehalter möchten gar keine Hunde im Restaurant, sondern höchstens im Außenbereich. 39 Prozent tolerieren hingegen gut erzogene Tiere. Dies sahen auch die Hundebesitzer ähnlich. Für 72 Prozent ist die gute Erziehung entscheidend. Allerdings würden sich 69 Prozent von ihnen für ein anderes Lokal entscheiden, sollten Hunde generell verboten sein.
Deutschlands bester Club kommt nicht aus München, Hamburg oder etwa Berlin. Deutschland bester Club kommt aus der mittelhessischen Provinz. Die Admiral Music Lounge in einem Gewerbegebiet in Gießen hat es den Branchengrößen gezeigt und die renommierte Auszeichnung der Fachzeitschrift Fizzz gewonnen. Glückwunsch.
Die Kritiker des Gault Millau haben entschieden: Konstantin Filippou ist Koch des Jahres 2016. Der Sohn einer österreichischen Mutter und eines griechischen Vaters wagte 2013 mit dem Wiener Restaurant „Dominikanerbastei“ den Schritt in die Selbstständigkeit. Sein Stil mit mediterran-österreichischen Elementen sowie seine Beharrlichkeit und Präzision brachten ihm nun die begehrte Auszeichnung des Restaurantguides ein.
In einem Restaurant im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh kamen am Wochenende mehr als 85 Menschen bei einer Explosion ums Leben. Viele weitere wurden verletzt. Wie die Polizei mitteilte, war das Restaurant von dutzenden Schulkindern und Büroangestellten besetzt, als am Samstagmorgen während des Frühstücks eine Gasflasche explodierte.
Mit einer derart schnellen Aufklärung hatte die Polizei wahrscheinlich nicht gerechnet, als sie zu einer Lünener Kneipe gerufen wurden. Die von Anwohnern alarmierten Beamten hatten zunächst ein aufgebrochenes Fenster und mehrere Flaschen Schnaps entdeckt, die bereits zum Abtransport bereit standen. Den verantwortlichen Langfinger fanden sie kurze Zeit später „stark alkoholisiert“ unter dem Tresen, wo der 30-Jährige seinen Rausch ausschlief.
Das Caffé della Pace ist in Roms Altstadt eine echte Institution. Woody Allen drehte bereits dort, Al Pacino, Madonna und Sophia Loren zählten zu den Gästen. Sogar Papst Johannes Paul II. soll schon zum Frühstück dort gewesen sein. Nun steht das berühmte Café jedoch vor dem Aus – am 16. September droht die Zwangsschließung. Eine Lösung ist leider nicht in Sicht: Zwischen Vermieter und Wirtin herrscht Funkstille. Da der Mietvertrag bereits 2011 ausgelaufen ist, werden die 50.000 gesammelten Unterschriften für den Erhalt des Ladens wohl auch nicht mehr helfen.
Im Silicon Valley dreht sich gerade alles um Essen und Trinken. Dabei geht es aber nicht um den Italiener an der Ecke, sondern um das ganz große Geschäft. Im Bereich „Food“ listet die Investorenseite Angel.co derzeit über 4.500 Start Ups. Und fasst alle wollen nach Hause liefern. Auch die ganz Großen sind am Start. Geld verdient mit den Bringdiensten allerdings derzeit kaum einer.