Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.

In Deutschland macht der Umsatz der Ikea-Gastro-Sparte nur einen Bruchteil der Gesamterlöse des Möbelhauses aus. Strategisch stehen Köttbullar & Co. für den Möbelgiganten eindeutig im Fokus. Die Tiefpreisstrategie beim Essen soll Kunden ein Schnäppchengefühl vermitteln, das sich bestenfalls auch auf die Kernprodukte des Hauses überträgt. Jetzt planen die Schweden eine weitere Gastro-Offensive.

Riesenerfolg für eine kleine Bar in Berlin Mitte. Das Buck & Breck in der Brunnenstraße ist von den 412 Mitgliedern der Akademie „The World`s 50 Best Bars“ zum besten Lokal Deutschlands und weltweit auf den Platz 16 gewählt worden. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an den Weinbergspark!

Spinat bestellt und tote Maus aufs Sandwich bekommen: Zwei Kunden der Fastfood-Kette Subway in den USA hatten ein eher unangenehmes Ekel-Erlebnis. Das Restaurant sei sorgfältig gereinigt und der Kunde entschädigt worden, teilte das Unternehmen mit.

Nur noch ein Drittel der deutschen Verbraucher steht regelmäßig selbst am Herd. Das haben die Ernährungsindustrie und Marktforscher in einer Studie herausgefunden. Anhand des Einkaufsverhaltens wurden dabei auch verschiedene Kochtypen identifiziert. Der Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers verrät, ob Sie eher ein Alltags- oder Edelkoch, Rohkostbereiter oder doch vielleicht ein Aufwärmer sind.

Das Restaurant Eatsa in San Francisco ist bei den Angestellten der Tech-Branche derzeit ziemlich angesagt. Doch das liegt nicht etwa an den zubereiteten Speisen, sondern an der Art des Servierens. Im Eatsa gibt es keine Kellner, stattdessen Terminals mit Touchscreen-Tablets. Das bestellte Essen wartet dann hinter einer durchsichtigen Klappe. Eine Redakteurin der Süddeutschen hat das „Restaurant der Zukunft“ am eigenen Leib getestet.

Nachdem der Schlemmer-Atlas gestern im Netz ja ordentlich sein Fett wegbekommen hat (hoga um acht

Wegen seines Schwarzbaus am Graner See ist der Wirt des Augustinerzeltes gerade zu einer Geldbuße von 100.000 Euro verurteilt worden (hoga um acht

Der Immobilieninvestors Rene Benko hat ein Joint Venture mit der italienischen Feinkostkette Eataly, die noch in diesem Jahr in der Schrannenhalle in München starten soll, gegründet. Geplant sei die Eröffnung von mindestens fünf weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz bis 2021, sagte Benkos Firma Signa. Außerdem soll geprüft werden, ob Elemente des Eataly-Konzepts auch in die Karstadt-Warenhäuser integriert werden können.