Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Ciao Bella von der Gustoso Gruppe wird neuer Gastronomiebetreiber in den Drei Höfen in Amberg. Ab August 2026 soll zunächst ein Frühstücksangebot starten, bevor im September der vollständige Restaurantbetrieb folgt.
Wer in die Tiefen der Kochkunst eindringen möchte, wird in Dresden unterirdisch fündig. Zwei Stockwerke geht es im Keller der Sächsischen Landesbibliothek - Universitäts- und Staatsbibliothek (SLUB) - abwärts, bevor sich eine kulinarische Welt der besonderen Art öffnet.
Eine Umfrage unter 142 Food-Truck-Betreibern zeigt: Die Mehrheit erzielt weniger als 40.000 Euro Jahresgewinn. Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg scheint weniger die Arbeitszeit als vielmehr das gewählte Geschäftsmodell zu sein.
Vergangenen Monat eröffnete Gucci in Shanghai ein Restaurant. Die Meinungen der Gäste zum „1921 Gucci Cafe“ gehen allerdings weit auseinander. Während die einen die kredenzten Nudeln „überraschend lecker“ finden, stören sich die anderen an den Preisen. Mit umgerechnet gut 43 Euro pro Mahlzeit seien diese „kein guter Deal“, kommentierte ein Gast. Trotz der stolzen Preise ist das Restaurant sehr gut besucht. Laut einem Mitarbeiter müsse man mindestens zwei Wochen im voraus reservieren.
Die meisten Angestellten werden das Problem kennen: Die Mittagspause ist schon fast vorbei, doch das Essen steht noch nicht einmal auf dem Tisch. Vier Studenten von der Universität Witten/Herdecke wollen dies nun ändern. Auf ihrer Webseite lunchio.de kann das Mittagessen für eine bestimmte Uhrzeit bestellt und sogleich bezahlt werden. Der Bon wird anschließend ans Restaurant geschickt, so dass das Essen in der Zwischenzeit vorbereitet werden kann. Bislang funktioniert der Service aber erst in Düsseldorf, Dortmund, Bochum, Witten und Hagen – weitere Städte sollen folgen.
Alle vier Jahre trifft sich die Hackerszene auf dem Sommercamp des Chaos Computer Clubs. In diesem Jahr wurde im tiefsten Brandenburg gezeltet. Und da selbst Nerds essen müssen, zumindest von Zeit zu Zeit, gab es neben Lötstationen und Werkstätten auch Crêpe-Roboter, aufgemotzte Eismaschinen und Kaffee-Fahrräder zu bestaunen. Der Spiegel hat die Bilder dazu.
Der Manager einer McDonald´s-Filiale in Birmingham hatte seine schwarzen Mitarbeiter immer seltener zur Arbeit eingeteilt. Als eine der betroffenen Angestellten nachfragte, bekam sie eine überraschende Erklärung: Da die schwarzen Mitarbeiter nicht genug leisten würden, könnten sie auch keine Schichten mehr übernehmen. Nachdem der Fall bekannt wurde, trennte sich das Unternehmen vom Filialleiter und kündigte eine umfassende Untersuchung an.
Genau in einem Monat startet das Münchner Oktoberfest. Pünktlich zum Countdown wurde gestern der offizielle Maßkrug der Wiesn vorgestellt. Das abgebildete Motiv ist bereits seit Februar bekannt, als Design-Student Moritz Breitenhuber den entsprechenden Wettbewerb gewann (hoga um acht
Es gibt dazu keine offizielle Statistik, aber derzeit wird man das Gefühl nicht los, als ob fast jeden Monat ein Sternekoch sein Restaurant aufgibt. Mit den Läden von Robert Stolz in Plön und Christian Krüger in Mannheim, schließen jetzt die nächsten Gourmettempel. Beide Köche machen aber keine wirtschaftlichen Schwierigkeiten verantwortlich. Sie wollten sich verändern oder kreative Auszeiten nehmen, sagen die Köche.
1968 legte Eugen Block in der Hamburger Dorotheenstraße den Grundstein für seine Steakhaus-Kette „Block House“ – und war damit ein Pionier auf dem deutschen Markt. Mittlerweile beschäftigt die Block-Gruppe über 2.300 Mitarbeiter. Im Interview mit Norbert Vojta verriet der 74-jährige Patriarch, warum man Streit nicht mit Durchsetzungswillen verwechseln soll, was das „Elysée“ mit dem FC Bayern gemeinsam hat und dass er eben kein Hamburger Pfeffersack sei.
Auch die Mitarbeiter im Düsseldorfer Dreischeibenhochhaus können bald wieder warm zu Mittag essen. Am Wochenende bekam das frisch renovierte Gebäude eine neue Küche geliefert – und das per Hubschrauber. Da die nötigen Geräte in keinen Aufzug passten, und ein Transport per Kran aus technischen Gründen unmöglich war, blieb dies als einzige Alternative. Günstig war der Bringdienst mit 1.500 Euro pro Stunde allerdings nicht.