Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
In ganz Europa gibt es Filialen von Starbucks. In ganz Europa? Nein. In Italien haben die amerikanischen Kaffeekocher bislang keinen Fuß auf die Erde bekommen. Im Land von Latte macchiato und Capuccino gibt es keine einzige Filiale. Die FAZ fragt, warum das so ist und warum die Italiener es eigentlich nicht selbst schaffen, ihre Kaffeekultur erfolgreich zu exportieren.
Auch Schauspieler Til Schweiger geht unter die Gastronomen. Sein Deli „Barefood“ soll im April in der Hamburger Spitalerstraße öffnen. Auf dem Speiseplan werden laut Schweiger „ehrliche Gerichte ohne Schnickschnack“ stehen. Die Rezepte dafür sollen aus aller Welt stammen, dazu sammele er Rezepte von Freunden, Köchen, Hobbyköchen und Foodbloggern. Sollte im neuen Laden einmal Not am Mann sein, will Schweiger persönlich aushelfen. Er habe schließlich 13 Jahre Erfahrung.
Die diesjährige Wiesn ist noch nicht zu Ende, schon wird an das nächste Jahr gedacht. Wie die Sprecherin der Hacker-Pschorr-Brauerei mitteilte, werde es 2016 ein neues Hackerzelt geben. Neben einem modernen Belüftungssystem sind unter anderem breitere Gänge und mehr Toiletten geplant. Laut Thomas Roiderer, der 2016 seinen Vater als Geschäftsführer beerben wird, soll die Anzahl der Plätze jedoch nicht verändert werden.
Während München über die drohende Schließung der Traditionsgaststätte „Zum Franziskaner“ diskutiert, weiß Wirt Edi Reinbold anscheinend von nichts. Es habe sich nichts verändert. Mit ihm habe man noch nicht gesprochen, so der 73-Jährige. Es gebe weder einen Bauantrag, noch irgend eine andere Anfrage. Zudem habe er erst kürzlich eine Million Euro investiert.
Schauspielerin Claire Danes ist offenbar ein großer Fan der Berliner Club-Legende Berghain. Die 36-Jährige schwärmte der Moderatorin Ellen DeGeneres von Fetisch-Partys, nackten Tänzern und einer Eisbar in der Disko vor. Es sei der beste Ort der Welt, so Danes. Aber zunächst habe sie etwas Angst gehabt.
Aus alt mach neu: In Berlin wurden jetzt die sechs Gewinner des Gastro-Gründerpreis 2015 ausgezeichnet. Mehr als 325 Gastronomiegründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich beworben. Die Gewinnerkonzepte vereinen Tradition und Innovation. „Dabei gehen viele der Gründer zurück zu den Wurzeln und verleihen Klassikern wie Eiscreme, Haferbrei, Stulle & Co. den Aha-Effekt“, so die Jury.
Gerade hat Klaus-Peter Kofler sein „Pret a Diner“ im 25. Stock des Nextowers erfolgreich abgeschlossen, da kündigt der Caterer den nächsten Deal an: Kofler hat den Airport Club am Frankfurter Flughafen gekauft. Und auch für das Hochhaus gibt es neue Pläne: „Wir arbeiten an einem festen Konzept für den Nextower.“, sagt Kofler.
Der Lukas Podolski will unbedingt Wirt werden. Nachdem die Nummer mit dem Brauhaus nicht so ganz geklappt hat, soll nun ein eigenes Oktoberfest in die Rhein-Metropole. Gemeinsam mit Event-Veranstalter und Gastronom Markus Krampe plant der Kicker eine zweite kölsche Wiesn in der „X-Post“ oberhalb von Krampes "Nina"-Diskothek am Gladbacher Wall.