Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Der japanische Restaurantbesitzer Kiyoshi Kimura konnte sich bei der diesjährigen Neujahrsauktion auf dem Tokioter Fischmarkt über ein echtes Schnäppchen freuen. Für schlappe 31.350 Euro ersteigerte der Gastronom einen 180 Kilo schweren Thunfisch. Zwei Jahre zuvor hatte Kimura für ein nur 40 Kilo schwereres Tier 1,1 Millionen Euro zahlen müssen.

Diebe haben über Weihnachten den Weinkeller des Nobelrestaurants „The French Laundry“ in Kalifornien geplündert. Über 70 Flaschen seien gestohlen worden, teilte die Polizei mit. Die Los Angeles Times bezifferte den Wert der Edelweine auf bis zu 300.000 Dollar. Von den Dieben, die offenbar Weinkenner waren und gezielt hochwertige Tropfen entwendeten, fehlt bislang jede Spur.

Seit 75 Jahren arbeitet Kathi Kink im Gasthaus von Naring. Als Jugendliche wurde sie von den Nazis dort hinbeordert. Heute ist Kink 91 Jahre alt und damit wohl Bayerns älteste aktive Kellnerin. Ans Aufhören denkt die Dame allerdings noch lange nicht, denn das Wirtshaus sei ihr Leben.

Die Daimler AG hat sich von zwei Firmen der Sarah-Wiener-Gruppe getrennt. Die beiden Unternehmen ließen offenbar Mitarbeiter mehr als zehn Stunden täglich arbeiten und verstießen damit gegen die sozialen Grundsätze des Autobauers. Sarah Wiener selbst äußerste sich nicht zu den Vorwürfen. Wie ihr Management mitteilte, sei die prominente Köchin nicht zuständig, sondern die SW Museumsgastronomie und die Sarah Wiener GmbH.

Während das Kerngeschäft von McDonald´s weiter schwächelt, versucht es der Konzern in Australien mit einem neuen Konzept. Im Ende Dezember eröffneten „The Corner“ werden keine Burger oder Pommes mehr serviert, stattdessen gibt es gegrilltes Fleisch mit Kohl, libanesische Linsen, Salate und Tofu. Laut eines Berichts des „Daily Telegraph“ kommt der neue Laden gut an. Ob das Konzept auch in anderen Ländern getestet werden soll, verriet McDonald´s bislang aber nicht.

Das polnische Restaurant „Mala Ukraine“ hat es mit einem einfachen Verbotsschild zu einiger Berühmtheit gebracht. Seitdem das Wirtepaar Wiktoria und Wadim Sikerko einen durchgestrichenen Aufkleber mit dem Konterfei des russischen Präsidenten an die Tür geklebt haben, berichten die Medien aus aller Welt. Die beiden Gastronomen stammen aus der Ukraine und sind erst vor vier Monaten nach Polen ausgewandert. Sie seien gegen eine Politik, die das Leben vieler Ukrainer zerstöre, so die Erklärung. Daher sei Putin-Anhängern der Zutritt verboten, Hunden jedoch erlaubt.

Anfang Oktober reichte die Planet Hollywood Duisburg GmbH einen Insolvenzantrag ein (hoga um acht

Nachdem vergangene Woche bereits das mieseste Hotel Berlins vorgestellt wurde (hoga um acht