Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.

Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.

Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.

Nach Ansicht der Europäischen Kommission sind die Steuersparmodelle von Starbucks illegal. Das Unternehmen habe in den Niederlanden einen unfairen Vorteil bekommen. Die Kaffeekette muss nun 20 bis 30 Millionen Euro zurückzahlen. Ob es tatsächlich dazu kommen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Starbucks kann gegen die Entscheidung vor dem Europäischen Gerichtshof klagen.

Gestern Abend wurde die 37. Ausgabe des Guide Gault & Millau im Wiener Dorotheum präsentiert. Der Titel „Koch des Jahres 2016“ ging bereits an Konstantin Alexander Filippou in Wien. An der Spitze hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert. Den größten Sprung nach oben hat wohl das Restaurant das Loft (vormals Le Loft) im Wiener Sofitel mit neuem Küchenchef Fabian Günzel gemacht. Das Genussportal „Gourmetwelten“ hat alle Listen.

Und es kommt eben doch auf die Länge an: Weil die Sandwiches angeblich nicht die richtigen Maße hatten, verklagen zwei Amerikaner Subway auf Schadenersatz. Jetzt wurde ein vorläufiger Vergleich vor Gericht erzielt: Subway-Mitarbeiter müssen bei der Arbeit ab jetzt immer ein Messband zur Hand haben, um auf Wunsch der Gäste die richtige Länge nachweisen zu können.

Der nächste Food-Trend aus den USA greift um sich. „Clean Eating“ bedeutet essen ohne Mehl, ohne Zucker, ohne Eier, ohne Milch. Im Hamburger Café „Gracias Madre“ wird so sauber und gesund gekocht, wie möglich. Und wem es nicht schmeckt, dem wird zumindest suggeriert, dass man mit „Clean Eating“ einem gewissen Schönheitsideal nahe kommt.

Die Stimmung in Israel wird immer brisanter. Doch inmitten der Unruhen stemmt sich ein Restaurant in der Nähe der Küstenstadt Netanya mit einem Versöhnungsangebot gegen den Hass. Die Hummus-Bar bietet 50 Prozent Rabatt auf die beliebte Kirchererbsenpaste, wenn Juden und Araber gemeinsam an einem Tisch sitzen. Bei ihnen gebe es allerdings keine Araber, aber auch keine Juden. Bei ihnen gebe es nur Menschen, so das Restaurant in einem Facebook-Post.

Der Mutterkonzern von Pizza Hut, KFC und Taco Bell will das China-Geschäft in einem eigenen Unternehmen bündeln. So sollen offenbar einflussreiche Investoren zufriedengestellt werden, die die Aufspaltung gefordert hatten. „Yum China“ habe das Potential, künftig auf bis zu 20.000 Läden zu wachsen, so eine Mitteilung. Derzeit betreibt Yum Brands knapp 7.000 Restaurants im Reich der Mitte.

Robert Ackermann hat das Matrix als einen der angesagtesten Kultur- und Szenetreffpunkte der Nachtgastronomie Berlins etabliert. Für sein Engagement hat er jetzt den Discothekenunternehmerpreis 2015 erhalten. Die amtierende Miss Germany gratulierte persönlich.

Sie glauben, dass ihr Job stressig ist? Stimmt nicht. Kellnern ist stressiger. Laut einer neuen Studie zählen fordernde Jobs, in denen die Angestellten wenig Kontrolle haben, zu den schädlichsten für die körperliche und geistige Gesundheit. Kellnern gehört dazu. Berufe mit viel Kontrolle, wie Architekt oder Wissenschaftler, sind die stressfreiesten.