Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.
Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.
Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.
Immer mehr Berliner Szenerestaurants servieren ihren Gästen Einheitskost. Der Koch hat das Sagen. Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Denn es gibt nur ein Menu. Das Ganze spart natürlich Kosten, und auch den Gästen scheint es zu schmecken: Die Hostaria del Monte Croce in Kreuzberg zieht die Nummer mit dem einen Menu schon seit 30 Jahren durch.
Das Japaner auf Roboter stehen ist bekannt. Aber nun hat in San Francisco ein Fast-Food-Restaurant eröffnet, bei dem die Gäste von der Bestellung bis zum Essen keinen Restaurantmitarbeiter zu Gesicht bekommen. Noch arbeitet das Öko-High-Tech-Restaurant „Eatsa“ mit Köchen, aber auch die sollen zukünftig durch Maschinen ersetzt werden. Die Macher wollen mit ihrem Konzept weltweit durchstarten. Von einem Konkurrenzkampf mit den Branchenriesen ist bereits die Rede.
Die Verpflegung von Flüchtlingen ist ein lukratives Geschäft. Als einer der größten Anbieter beliefert die Apetito AG nach eigenen Angaben rund 75 Unterkünfte im Bundesgebiet. Die Compass Group und Sodexo sind ebenfalls mit von der Partie. Über die Höhe der Beträge, die von den zuständigen Kommunen pro Flüchtling gezahlt werden, schweigen sich die meisten jedoch aus. Die Welt hat deshalb nachgerechnet und kam bei ihrem Beispiel auf etwa zwölf Euro pro Tag.
Läuft beim Restaurantbesuch nicht alles wie gewünscht, müssen sich das weder Gast noch Gastronom gefallen lassen. Der Focus hat fünf Beispiele zusammengestellt: So ist die Reservierung sowohl für den Gast als auch den Wirt verbindlich, lange Wartezeiten können durch eine Frist begrenzt werden, bei falscher Zubereitung darf es der Koch noch einmal probieren. Unfreundliche Kellner sind hingegen kein Grund zur Klage, bei einer Kakerlake auf dem Teller hört der Spaß dann aber auf.
Fastfoodriese McDonald´s will künftig auch in Nordamerika nur noch Eier aus Freilandhaltung verwenden. In Deutschland ist dies bereits seit 1999 der Fall. Bis zur vollständigen Umstellung wird es allerdings noch eine ganze Zeit dauern – der Konzern rechnet mit rund zehn Jahren. Nach eigenen Angaben verarbeitet McDonald´s in den USA und Kanada etwa zwei Milliarden Eier pro Jahr.
Immer mehr Sternerestaurants schließen. Der eine macht aus wirtschaftlichen Gründen dicht, dem anderen sind die Sterne schnuppe. „Mit den aktuellen Umständen und Trends in der Sterneküche kann und will ich mich nicht mehr identifizieren“, sagt Frank Buchholz in Mainz und schließt sein Restaurant. Wirtschaftlich, betont er, gibt es keine Probleme.
Das sollte mal in Deutschland passieren: Bei der US-Amerikanischen Fast-Food-Kette Chipotle stehen die Bewerber Schlange. 60.000 Arbeitssuchende kamen jetzt auf 4.000 Jobs, die das Unternehmen binnen weniger Stunden vergab. Die Arbeitsplätze sind begehrt, weil Chipotle eine bessere Bezahlung und vor allem bessere Bedingungen bietet als die meisten anderen Fast-Food-Ketten.
Der Münchner Fotokünstler Michael von Hassel hat die 14 großen Oktoberfestzelte fotografiert, ohne feiernde, singende und berauschte Menschen auf den Bänken. Die Bilder zeigen eine erstaunliche Wirkung: Sie vibrierten förmlich vor Energie, man spüre die Intensität, mit der hier normalerweise Gaudi zelebriert werde, sagt die Süddeutsche und zeigt die Fotos.