Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Ende November war ein Dieb in das Büro des Promikochs Alfons Schuhbeck eingestiegen und hatten einen Safe geklaut (
Im Oktober 2013 hatte die Betreibergesellschaft von 13 Burger-King-Restaurants in und um Berlin Insolvenz angemeldet (
Wie der Fernsehsender CNBC berichtet, hat McDonald's auf einer internen Webseite die Mitarbeiter in den USA darauf hingewiesen, dass Burger und Pommes „ungesund“ seien. Als die Einträge öffentlich gemacht wurden, erntete der Fast-Food-Riese Hohn und Spott. Inzwischen ist die Webseite vom Netz genommen worden.
Im Café „La Petite Syrah“ kann Unfreundlichkeit teuer werden. Gäste, die weder ein „bitte“ noch die Tageszeit herausbringen, zahlen die höchsten Preise. Wer die Höflichkeitsformeln jedoch beherrscht, bekommt Rabatt. Statt sieben Euro kostet der Kaffee dann nur noch 1,40 Euro.
Ein 47-jähriger Mann hat in einem Ingolstädter Restaurant mehrmals auf seine Ehefrau eingestochen. Das Opfer wurde schwer verletzt, schwebt aber glücklicherweise nicht mehr in Lebensgefahr. Wie es zu der Tat kam, sei laut Polizei noch unklar. Die Ehefrau war mit Kollegen auf einer Weihnachtsfeier, ihr Ehemann kam später hinzu. Ein 31-jähriger Kollege, der der niedergestochenen Frau hatte helfen wollen, wurde ebenfalls verletzt. Gäste und die anderen Mitarbeiter konnten den Täter anschließend überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
Schlecht besuchte Restaurants mit hohen Umsätzen dürfte es eigentlich nicht geben. Doch warum gibt es sie dann trotzdem? Diese Frage beschäftigte auch einen Redakteur der Frankfurter Rundschau, der sogleich den Dezernatsleiter für organisierte Kriminalität des Berliner LKA interviewte. Die Rolle der Restaurants im kriminellen Umfeld sei so einfach wie effektiv, so der Beamte. Keiner könne sagen, wie viele Menschen pro Monat in einem bestimmten Lokal am Tisch saßen. Und was die Gäste nicht im Lokal ließen, komme aus einer anderen Quelle: illegale Müllentsorgung, Drogen- oder Waffenhandel.
Zwei Deutsche hatten im Jahr 2006 die Idee, in den USA das aufzumachen, was der größte Fast-Food-Markt der Welt bislang nicht bot: eine Döner-Bude. Den Laden gibt es heute immer noch. Die Zeitung „Die Welt“ erzählt dazu eine Geschichte von vielen Erfolgen und Rückschlägen.
Arbeitgeber aufgepasst: Bevor man in der heutigen Zeit einen Angestellten feuert, sollte der Zugang zum unternehmenseigenen Twitter-Account gesperrt werden. Sonst ergeht es einem vielleicht wie dem „The Plough Pup“ im englischen Oxfordshire. Der frisch entlassene Küchenchef twitterte aus Sicht des Unternehmens, dass er leider gefeuert werden musste. Er habe unglücklicherweise ein paar Tage über Weihnachten frei haben wollen, da sei es besser, ihn eine Woche vorher rauszuschmeißen. Wer jedoch weiterhin Lust an teuren Delikatessen aus dem Supermarkt hätte, könnte trotzdem gerne vorbeikommen.