Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Seit dem 1. September ist ein Cheeseburger der Kette Hans im Glück auf ausgewählten Kontinentalstrecken der Lufthansa verfügbar. Das Angebot richtet sich an Fluggäste in der Economy Class und muss vorbestellt werden.
Zu schwere Blumenkübel, unerlaubter Witterungsschutz und zahlreiche Bescheide: Frankfurter Gastronomen kritisieren die Regeln für ihre Außenflächen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt fordert von der künftigen Stadtregierung klare Vorgaben und bessere Bedingungen für eine ganzjährige Außengastronomie.
Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat nach einer Branchenuntersuchung Ermittlungen wegen des Verdachts des Marktmachtmissbrauchs bei Online-Lieferplattformen eingeleitet. Welche Plattform oder welche Plattformen Gegenstand der Ermittlungen sind, nennt die Behörde nicht.
Um sich neue Absatzkanäle zu erschließen, steigt Starbucks in der Schweiz jetzt in das Kioskgeschäft ein. In Basel und Bern wurden in den Verkaufsstellen von Valora jetzt die alten Kaffeemaschinen durch Starbucks-Automaten ersetzt. Der Wechsel hat Konsequenzen: Der Preis für einen Café crème steigt, nach Angaben von Blick.ch, von derzeit 2.90 Franken auf stolze 4.70 Franken. Ein Aufschlag von 62 Prozent. Aber dafür kommt der Kaffee eben auch von Starbucks.
Bei der Eröffnung der neuen McDonald´s-Filiale am Frankfurter Flughafen trat auch Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers auf und posierte mit dem Firmenmaskottchen. Zudem erklärte sie einem Reporter, dass sie gern „diese fetten Burger mit Pommes“ esse. Der bezahlte Auftritt kam beim NDR jedoch gar nicht gut an. Da Rakers allerdings keinen Festvertrag mit der Rundfunkanstalt hat, kann sie werben für wen und was sie möchte.
Als vor elf Jahren die Kaffeekette „Campus Suite“ gegründet wurde, war die Welt der Coffeeshops noch in Ordnung. Nach Jahren der Expansion sind die guten Zeiten nun scheinbar vorbei. 2014 schrumpfte der Umsatz um 13,8 Prozent. „Die Welt“ wirft einen Blick auf den gesamten Kaffeemarkt und macht als Gründe für den Rückgang vor allem die wachsende Konkurrenz sowie die steigenden Mieten in den Großstädten aus.
Jetzt widmet sich auch Christian Rach im Fernsehen Restaurant-Start-Ups. Ab Mai startet seine neue Sendung „Rach und die Restaurantgründer“ zur besten Sendezeit. Vier Folgen sind geplant. Erst kürzlich hatte kabel eins das Format „Restaurant Startup“ in die Flimmerkisten gebracht, jedoch schon bald wegen Erfolglosigkeit aus der Prime Time verbannt.
„Dóttir“ ist isländisch und bedeutet „Tochter“. Und ab sofort gibt es in Berlin Mitte ein Restaurant, das unter diesem Namen nordische Küche anbietet. Hinter dem Konzept stehen Boris Radczun und Stephan Landwehr. Die Betreiber des Grill Royals und des Pauly Saals gehören zu den erfolgreichsten Gastronomen der Hauptstadt.
Eine Buchhalterin der Online-Lieferdienstplattform Lieferando hat jahrelang Gelder, die für Restaurants und Cafés bestimmt waren, auf ihr Privatkonto umgeleitet. Insgesamt veruntreute die Dame 665.000 Euro. Am Ende kam das Geld aber doch dem Gastgewerbe zugute. Die Buchhalterin verprasste das Geld für teure Restaurantbesuche und Urlaubsreisen.
Die beiden Kontschalowski-Brüder sind in Russland bekannte Regisseure. Nun wollen sich die zwei jedoch mit einer eigenen Burger-Kette selbstständig machen und so McDonald´s die Stirn bieten. Wie das russische Nachrichtenportal RBK am Freitag mitteilte, würden sie dabei mit einem staatlichen Kredit in Höhe von fast 13 Millionen Euro unterstützt. Medienberichten zufolge soll so eine Alternative zu westlichen Fastfood-Ketten etabliert werden.
Xavier Denamur hat in der französischen Gastronomie nicht nur Freunde. Bereits mit dem auf seiner Idee basierenden Dokumentarfilm „Die Republik des schlechten Essens“ war der Gastwirt in der Branche angeeckt – nun legte er mit einem Enthüllungsbuch nach. In dem jüngst erschienenen Werk prangert Denamur die schlechte Qualität vieler Speisen an, die dann auch noch zu überteuerten Preisen verkauft würden. Hätte der Berufsstand nicht aus Faulheit oder Gier das Vertrauen der Kunden ausgenutzt, dann würden die Geschäfte besser laufen, so seine Kritik.