Reserviert und dann einfach weg? Für Gastronomen sind unentschuldigte "No-Shows" mehr als nur eine Lappalie – sie bedeuten massive Umsatzeinbußen und weniger Trinkgeld für das Personal. Eine Umfrage zeigt, wie weit verbreitet das Problem ist und welche drastischen Maßnahmen Gastwirte jetzt ergreifen.
Im Zuge der Neupositionierung des Conservatorium Hotels als Mandarin Oriental Conservatorium, Amsterdam eröffnet Anfang 2026 das erste Ottolenghi-Restaurant in den Niederlanden.
Der Lieferando Report 2025 analysiert die aktuellen Entwicklungen im deutschen Liefermarkt. Neben einem massiven Wachstum bei koreanischen Gerichten und viralen Food-Trends etabliert sich der Dienst zunehmend als Lieferquelle für Non-Food-Artikel.
Die Jeunes Restaurateurs Deutschland ziehen Bilanz für das Jahr 2025. Neben der politischen Arbeit im Bundestag und dem Einsatz für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz standen soziale Charity-Projekte sowie kulinarische Innovationen im Mittelpunkt.
Die Polizei in München wurde am Montag auf zwei Männer aufmerksam gemacht, die in einem Biergarten in Garching mit einer Waffe herumfuchtelten. Als die Beamten in der an diesem Tag geschlossenen Schenke eintrafen, erschossen sich die Männer. Die Gründe sind völlig unklar.
Nicht nur Google hat die Restaurants im Blick – mit Facebook bringt sich nun die nächste Datenkrake in Stellung. Seit Ende letzter Woche bietet das Unternehmen seinen nordamerikanischen Nutzern die Möglichkeit, Speisekarten in einem standardisierten Verfahren hochzuladen. Und für so manch einen Beobachter war genau das der erste Schritt zum Lieferdienstvermittler. Denn sind erst ausreichend Daten vorhanden, ist der „Bestell“-Button nicht mehr weit entfernt.
Frank Rosin ist zu schnell gefahren. 32 km/h zu viel in der Tempo-30-Zone. Jetzt muss der Sterne-Kochen für einen Monat den Lappen abgeben. Hätte er geschwiegen, dann hätte er auch keine Schlagzeilen bekommen. Seine irre Maskenausrede, die ihm der Richter jedoch nicht abkaufte, brachte den Fernsehkoch in die Zeitungen.
Dreharbeiten für Filme, Krimis oder Serien ist man in Köln ja gewohnt. Dass allerdings zwei Oscar-Preisträger in der Domstadt für Aufregung sorgen, kommt nicht so oft vor. Anthony Hopkins und Ben Kingsley kommen in die Karnevalsmetropole. Gedreht wird in der Studentenkneipe Stiefel, gespeist gegenüber im Bistro Borsalino. Für die älteren Hollywood-Herren wird die Zülpicher Straße für drei Tage mal eben gesperrt.
In jeder großen und auch kleinen Stadt schießen neue Food-Läden aus dem Boden. Neue Betreiber versuchen, sich mit innovativen Konzepten ihren Teil des Marktes zu sichern. Gleichzeitig nimmt auch in der Gastronomie, ähnlich wie in der Hotellerie, die Markendurchdringung immer mehr zu. Einen fundierten Überblick über die Branche liefert jetzt ein Ranking von Treugast, das die führenden und kommenden Mitspieler auf dem Markt der systematisierten Gastronomie untersucht und bewertet. Dabei erwies sich auch ein Newcomer als Blue Chip.
Bei einer Demonstration für einen höheren Mindestlohn in Chicago wurden mehr als einhundert McDonald´s-Mitarbeiter verhaftet. Unter dem Slogan „Wir sind mehr wert“ waren zunächst rund 2.000 Demonstranten Richtung Konzernzentrale gezogen. Da diese jedoch geschlossen wurde, wichen sie kurzerhand auf ein Schulungszentrum des Unternehmens aus, wo einige von ihnen offenbar eine Polizeisperre durchbrachen. Wie die zuständige Gewerkschaft mitteilte, sei auch ihre Vorsitzende inhaftiert worden.
Die Entschuldigungs-Tournee von Burger King-Chef Andreas Bork kommt nicht bei jedem gut an. Der Markenexperte Klaus-Dieter Koch erklärte nun dem Handelsblatt, warum eine Werbekampagne nicht zum Imagewandel taugt. Schließlich werde Werbung grundsätzlich als manipulativ gesehen. Nützlicher wären beispielsweise Kameras in der Küche, damit die wartenden Kunden bei der Zubereitung ihrer Burger zusehen könnten.
Eben war er noch Parteichef der NPD, jetzt steht Holger Apfel auf Mallorca hinterm Tresen. Seit rund einer Woche betreibt er mit seiner Frau die „Maravillas Stube – Restaurant bei Jasmin & Holger“ am Strand von Palma. Apfel, der von seinen ehemaligen Parteikollegen auch gern mal als „Malle-Holger“ verspottet wurde, hat offenbar schon lange eine Vorliebe für die Mittelmeerinsel. Probleme mit seiner Gesinnung sieht er nicht. Hier werde nicht politisiert, so Apfel gegenüber der Mallorca Zeitung. Es sei jeder willkommen, auch Linke oder Menschen anderer Nationalitäten.