Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.
Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.
Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.
Bis zehn zählen kann doch jeder – dachte sich offenbar ein Bamberger Koch, dem diese Art der Stressbewältigung zu langweilig geworden war. So riss er im Streit mal eben die Registrierkasse ab und warf sie auf den Hinterhof. Im anschließenden Handgemenge wurde ein 35-jähriger Mann an der Hand verletzt. Auch die hinzugerufene Polizei konnte den Hitzkopf nicht beruhigen und verhaftete ihn kurzerhand.
Der Hotelier und Gastro-Unternehmer Eugen Block zieht sich Stück für Stück aus seinem Unternehmen zurück und übergibt in den nächsten Jahren immer mehr Anteile an seine drei Kinder. Als Aufsichtsräte sollen die dann die Führung der Firma durch externe Manager kontrollieren. Die Block-Gruppe hat im letzten Jahr 320 Millionen umgesetzt.
In Berlin kam es am Mittwochabend zu einer echten Tragödie: Der Gastwirt einer Kneipe in Moabit war mit zwei Gästen in Streit geraten – und brach dann tot zusammen. Auch die hinzugerufene Feuerwehr konnte nichts mehr ausrichten. Die Polizei nahm daraufhin einen der Männer fest. Die folgenden Ermittlungen ergaben jedoch, dass der Wirt offenbar ohne äußere Einwirkungen umgekommen sei. Die genaue Todesursache ist jedoch noch unbekannt.
Kaffeeriese Starbucks ist auf dem Kriegspfad. Nach einer außergerichtlichen Einigung mit einem Kaffeestand in Bangkok (
Die Fast-Food-Kette Nordsee will ihre Restaurants herausputzen. Dafür investiert, nach Informationen der „Welt“, die fünftgrößte Restaurantkette Deutschlands in diesem Jahr 20 Millionen Euro in ihre Filialen. Bereits im Jahr 2013 soll die Nordsee einen vergleichbaren Betrag in die Modernisierung der Läden gesteckt haben.
An der Münchner Schrannenhalle hat sich schon so mancher die Zähne ausgebissen. Das gilt jetzt auch für die „Goldenes Kalb-Gastronomen“ Huth und Bertermann. Nach nur fünf Monaten erlitt ihr Hochseerestaurant Krake Schiffbruch. Dafür versucht jetzt der Münchner Erfolgs-Grieche „Kytaro“ sein Glück in Käfers Schranne. Inhaber Arachovitis gibt sich selbstbewusst: „Das Kytaro ist bis jetzt noch nie gescheitert.“
In Frankreich ist derzeit ein Parade-Beispiel für Behördenirrsinn zu bestaunen. Der Auslöser des Ganzen: Ein Restaurant soll 9.000 Euro Sozialabgaben nachzahlen, da die Gäste ihre benutzten Gläser selbst zur Theke gebracht hatten – und das sei nun mal Schwarzarbeit. Da sich das Betreiberpaar weigerte zu zahlen, mussten sie sogar kurzzeitig ins Gefängnis. Nachdem jedoch die Gäste ausgesagt und sie entlastet hatten, wurde zumindest die Anzeige wieder fallengelassen. Die 9.000 Euro sollen sie jedoch trotzdem bezahlen.
Dass sich Crystal Meth und Restaurantbesuche nicht sehr gut vertragen, stellte jetzt ein Amerikaner eindrucksvoll unter Beweis: Der 37-Jährige hatte sich in einem Restaurant zunächst entkleidet und angefangen zu masturbieren. Die hinzugerufenen Polizisten versuchten es mit einem Taser, doch der blieb erstaunlich wirkungslos. Ganze 15 Beamte waren dann nötig, um den aufgedrehten Mann ruhig zu stellen.