Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Sind 18,99 Euro für eine Zwiebelsuppe sportlich kalkuliert? Ein Facebook-Nutzer fand offenbar schon. Die Mook Group nahm den Kommentar zum Anlass, ihre Soupe à l’oignon durchzurechnen – inklusive Arbeitszeit, Kartengebühren und zerbrochener Terrinen. Das Ergebnis überraschte selbst die Wirte.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
Der kanadische Musiker Drake hat sein eigenes Restaurant in Toronto eröffnet. Und wie es sich für einen ordentlichen Promi gehört, schauten zur Eröffnung Jaden Pinkett-Smith samt Nachwuchs und Tennislegende Serena Williams vorbei. Unterstützt wird der 28-jährige Drake von Küchenchef Susur Lee, der für seine asiatische Fusionsküche bekannt ist. Welcher Promi sonst noch in der Branche aktiv ist, hat der Kurier in einer Bildergalerie zusammengestellt.
Harald Wohlfahrt ist einer der besten Köche der Welt. Seit 1992 hält der Kochvirtuose drei Michelin-Sterne mit seiner Schwarzwaldstube. Fünf seiner ehemaligen Schüler haben es ebenfalls in den Drei-Sterne-Olymp geschafft. Im Interview sagt Wohlfahrt, wie er ein gutes Team aufstellt und führt.
Auf dem Bürkliplatz in Zürich bildete sich in dieser Woche eine extrem lange Schlange. Hunderte Menschen standen an für Zehn-Franken-Hot-Dogs. So einen Auflauf verursacht natürlich keine normale Imbissbude. Die Massen auf die Beine brachte Daniel Humm, der zu den zehn besten Köchen der Welt zählt. Aus New York angereist, spendete der Drei-Sterne-Koch den Erlös seiner Humm-Dog-Aktion einem Kinderspital.
Volles Haus in der Hamburger Fischauktionshalle: Über 1.000 Gäste kamen zu einer großen Gastro-Party an die Elbe. Carlsberg und die norddeutschen DEHOGA-Landesverbände vergaben am Montag in der Hansestadt den Carlsberg-Preis in fünf Kategorien.
Burger King will in Frankreich seinen Konkurrenten Quick schlucken. Damit würde Burger-King zur Nummer zwei auf dem französischen Markt. Weniger spektakulär geht es in Deutschland zu. Hier bringt der Whopper-Brater jetzt erstmals seinen schwarzen Burger auf den Grill.
Das diesjährige Oktoberfest zieht weniger Gäste an als im Vorjahr. Drei Millionen Menschen vergnügten sich in der ersten Wiesn-Woche auf der Theresienwiese – das waren etwa 300.000 weniger als im Vorjahr. Auch bei den anderen Zahlen macht sich der Rückgang bemerkbar. So meldete die Ochsenbraterei 55 verspeiste Tiere, im Vorjahr waren es noch 60. Der Bierkonsum ging laut Wiesn-Wirte um etwa zwei Prozent zurück.
Klaus Peter Kofler war früher einmal Reitprofi und Konditor. Er verkaufte Flaschenbier auf Straßenfesten. Die Dimensionen haben sich geändert: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika hat Kofler mehr als 180.000 Menschen bewirtet und war Caterer in den Stadien der WM 2014 in Brasilien. Die Queen und die Kanzlerin aßen schon seine Häppchen. Doch Kofler lehnt sich nicht zurück, sondern hat noch viel vor.
In der Münchner Gastronomie ist auch jenseits der Theresienwiese einiges los. Edi Reinbold, Wirt der Franziskaner Gaststätten und des Schützenfestzelts auf der Wiesn, hat den Löwenbräukeller gekauft. Dabei wird dieser seit Jahren von Christian Schottenhamel bewirtschaftet, der ebenfalls auf der Wiesn aktiv ist. Hintergrund der Übernahme soll der geplante Shopping-Komplex sein, der in den nächsten Jahren im Franziskaner-Gebäude entstehen soll. Denn ohne eigenen Laden gibt es auch keine Zulassung fürs Oktoberfest.