Gastronomie

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Die Nasa veröffentlicht Details zur Verpflegung der Artemis-2-Crew und weist Spekulationen über ein schwebendes Glas Nuss-Nugat-Creme zurück. Rund 189 Speisen stehen den Astronauten während ihres Flugs zur Auswahl.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Schweizer, die im Grenzgebiet zur Bundesrepublik leben, lieben deutsche Pizza. Dies wohl vor allem, da die Pizza aus Deutschland deutlich günstiger ist, als die heimische. Doch mit dem grenzüberschreitenden Lieferservice ist jetzt Schluss. Die Schweizer haben die Pizza-Grenze faktisch dicht gemacht. Seit Ende Januar müssen zubereitete Lebensmittel, die in die Schweiz geliefert werden, als Handelsware deklariert werden. Doch die Zollanmeldung ist weder an Sonn- und Feiertagen noch in den Abendstunden möglich.

Manche Leute machen es im Bett, manche auf der Couch oder in der Küche – und manche eben auf dem Dach eines Fastfood-Restaurants. Im US-Bundesstaat Delaware wurde ein Pärchen verhaftet, dass es während der Geschäftszeiten auf dem Hausdach einer Chipotle-Filiale ordentlich krachen ließ. Gleich mehrere Gäste hatten sich über das rege Treiben beschwert, das erst durch das Eintreffen der Polizei beendet werden konnte.

Schleswig-Holstein ächzt unter dem Fachkräftemangel. Das nördlichste Bundesland kann das Umsatzpotential der Hauptsaison nicht mehr voll ausschöpfen. Einige würden entweder aufs Mittags- oder Abendgeschäft verzichten oder auch im Sommer einen oder sogar zwei Ruhetage einlegen, erklärte Dehoga-Geschäftsführer Stefan Scholtis die unangenehme Situation. Vor allem bei den Köchen gibt es einen Engpass.

In der Knast-Koch-Show von Fernsehkoch Steffen Henssler soll einer der Haupttäter eines Massakers mitmachen. Sieben Menschen wurden 2007 in einem Restaurant in Sittensen getötet. Das Niedersächsische Landeskriminalamt kritisiert jetzt diese Form der öffentlichen Darstellung eines verurteilten Straftäters.

In einem Potsdamer Restaurant kam es zu einem schweren Unfall mit einer Warmhalteplatte. Während einer der Kellner am Buffet mit der Brennpaste hantierte, löste er eine Stichflamme aus. Ein Gast in der Nähe stand wenige Sekunden später bereits in Flammen. Der Verletzte musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

US-Präsident Barack Obama hat eine Vorliebe für spontane Besuche in der Gastronomie. Dieses Mal war es das beliebte Grillhaus „Franklin´s“ in Texas, in dem Obama für sich und seinen Tross bestellte. Und da der Präsident an der Warteschlange vorbeigelaufen war, übernahm er die Rechnung der Familie hinter sich gleich mit. Die hatten allerdings ordentlich Hunger und bestellten Fleisch- und Wurstwaren für mehr als 300 Dollar.   

Der traditionsreiche Münchner Viktualienmarkt bekommt Zuwachs: Ein Sex-Shop soll eröffnet werden. Schon zum Oktoberfest soll es soweit sein – die ansässigen Marktkaufleute sind jedoch wenig begeistert. So ein Laden würde nicht in dieses Viertel passen, kommentierte Sprecherin Elke Fett den Fall. Sollte der Shop tatsächlich kommen, würden sie sich an den Bezirksausschuss wenden.

Ein New Yorker Restaurant wollte wissen, warum bei gleichbleibender Gästezahl und erhöhtem Personal die Beschwerden im Hinblick auf die Wartezeiten zunahmen. Eine Beratungsfirma wurde engagiert, doch die Lösung brachten erst zehn Jahre alte Aufzeichnungen der Sicherheitskameras. Nachdem sie mit den aktuellen Aufzeichnungen verglichen wurden, war das eigentliche Problem schnell gefunden: die Smartphones. Die Gäste verzögerten den Ablauf durch Selfies oder Gruppenaufnahmen, machten Fotos vom Essen und ließen es dann oft noch einmal aufwärmen. Das gab es im Jahr 2004 natürlich alles noch nicht.