Gastronomie

Gastronomie

Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Wenn es morgen in einer Woche wieder „O´zapft is!“ heißt, stehen den Münchnern turbulente Tage bevor. Da aber auch viele Flachlandbewohner über die Wiesn streifen werden, hat der Stern die gängigsten Klischee auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Wer also wissen möchte, ob die männlichen Besucher wirklich unter die Tische pinkeln oder die Wirte die Gläser auch vollschenken, der sollte sich die 20 Fakten zum Oktoberfest nicht entgehen lassen.

Die dreimalige Biathlon-Olympiasiegerin und fünfmalige Weltmeisterin Kati Wilhelm wird Gastronomin. An diesem Freitag will sie im heimischen Steinbach-Hallenberg in Thüringen ein kleines Lokal eröffnen. Im „Heimatlon“ solle man sich so wohlfühlen, als säße man bei ihr zu Hause, sagte Wilhelm.

Ob das nun wirklich lecker aussieht, ist eine andere Frage, aber in Japan kann man solche Sachen wahrscheinlich verkaufen: Burger King bietet dort demnächst einen schwarzen „Premium Burger“ an. Der ist dann nicht zu lange gebraten oder gebacken worden, sondern das Brot wird mit Bambuskohle geschwärzt, der Käse mit Tinte von Tintenfischen behandelt. Aufmerksamkeit hat sich Burger King mit dem düsteren Burger allemal gesichert.

Dass alles noch besser gemacht werden kann, als es bereits gemacht wird, wusste schon Henry Ford. Das gilt natürlich auch für das Münchner Oktoberfest. Im Auftrag der Reisewebsite Momondo.de fragte Emnid rund 1.000 Deutsche, was sie an der Wiesn verändern würden. 62 Prozent wünschten sich niedrigere Bierpreise. 53 Prozent würden sich über einen Kindergarten freuen. 37 Prozent hätten gerne mehr vegetarische Gerichte. Knapp jeder Dritte möchte auch internationale Brauereien auf der Wiesn sehen.

Drei Jahre ist es nun schon her, dass sich Ferran Adrià von seinem Restaurant verabschiedete und ins Labor zog. Und genau da wird er wohl noch eine Weile bleiben. Er werde nicht mehr an den Herd zurückkehren, um für die Öffentlichkeit zu kochen, erklärte der Koch. Den Erfinder der Molekularküche beschäftigen schließlich die ganz großen Fragen. Gemeinsam mit einem Künstler, zwei Historikern und einem Botaniker will er begreifen, wie der kreative Prozess in der Gastronomie funktioniert. Das sei ein Zwanzigjahreprojekt, so Adrià.

Nach mehr als 2.500 Streikstunden an Autobahnraststätten in Thüringen und Bayern geht der Arbeitskampf zu Ende. Autogrill Deutschland hat sich zu tarifvertraglich geregelten Arbeitsbedingungen bereit erklärt. Das Unternehmen hat seinen Beitritt zum Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) angekündigt, wodurch die Arbeitsbedingungen der bundesweit rund 1.300 Beschäftigten tariflich abgesichert werden.

Der „Berliner Meisterkoch 2014“ ist Roel Lintermans aus dem Restaurant Les Solistes by Pierre Gagnaire im Hotel Waldorf Astoria Berlin. Die Auszeichnung um den Titel „Aufsteiger des Jahres 2014“ ging an Marcus Zimmer aus dem Restaurant am Steinplatz im Hotel am Steinplatz. Tim Raue erhält den Titel „Gastronomischer Innovator 2014“.

Seitdem Henry Maske zu den Klängen von Vangelis den Ring betrat, ist einiges passiert. Mittlerweile betreibt der Gentleman mehrere McDonald´s-Filialen im Raum Leverkusen und stritt sich die vergangenen zwei Jahre vor Gericht mit einem Angestellten. Es ging um Arbeits- und Urlaubszeiten, Klagen und Gegenklagen. Diese Woche einigten sich beide Parteien auf einen Vergleich. Das Arbeitsverhältnis wird beendet, der Mitarbeiter erhält 10.000 Euro Abfindung und ein gutes Zeugnis. Im Falle einer Sperrung des Arbeitslosengeldes gibt es noch einmal 2.500 Euro oben drauf.