Big Squadra eröffnet am 12. Juni das Restaurant Pamela am Berliner Gendarmenmarkt. Der neue Standort ist das vierte Restaurant der Gruppe in Deutschland und erweitert das bestehende Portfolio in Berlin.
Das Berliner Kuchel Eck am Ludwigkirchplatz hat wieder geöffnet. Seit Anfang Mai wird die traditionsreiche Eckkneipe von Gastronom Josef Laggner betrieben. Der Gastro-Unternehmer setzt auf die Fortführung der klassischen Eckkneipentradition.
Die Frankfurter Hospitality-Gruppe Cuisyn setzt auf die Übernahme und Weiterentwicklung bestehender Gastronomiebetriebe. Als aktuelles Beispiel nennt das Unternehmen die Integration der Wille Gastronomie Gruppe, durch die die Mitarbeiterzahl auf mehr als 500 gestiegen sei.
Die Berliner Bar Mokka Milch öffnet am 12. Juni nach einer knapp zweiwöchigen Pause erneut ihre Türen. Zuvor hatten technische Probleme und Anpassungen interner Abläufe zu einer vorübergehenden Schließung geführt.
Die Bonner Gastronomen sind sauer auf die Stadt. Grund für die schlechte Stimmung sind die Gebühren für die Außengastronomie, die offenbar Ende September um 20 Prozent, in den kommenden beiden Jahren um jeweils zehn Prozent, steigen sollen. Dabei habe sich für die Gastronomen nichts verändert, was eine solche Kostensteigerung rechtfertigen würde, so einer der Betroffenen. Die Stadt argumentiert hingegen damit, dass es seit 1993 keine Erhöhung mehr gegeben habe. Zudem seien die Gebühren im NRW-Vergleich sehr günstig.
Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt im Durchschnitt bei rund 2.000 Kalorien. Doch viele Mahlzeiten decken diesen Bedarf bereits allein. Ob Besuch im Biergarten, heimischer Grillabend oder Mittagessen in der Dönerbude – mögliche Dickmacher lauern überall. Die Süddeutsche Zeitung hat eine Galerie mit den „teuflischsten“ Gerichten zusammengestellt.
Die Zeiten der Kellerbars scheinen vorbei zu sein. Heute trink man mit Aussicht auf dem Dach. Eine Liste will die zehn besten Rooftopbars der Welt zeigen. Jetzt ist auch mal eine deutsche Locations dabei.
Pünktlich zur neuen Bundesligasaison wollte das Bestellportal pizza.de wissen, welchen Belag die Fußballfans am liebsten essen. Während sich zum Beispiel die Bayern-Anhänger meistens für Salami entscheiden, setzen die Dortmunder Borussen eher auf Hawaii, so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage. In Hoffenheim mag man die Pizza scharf, auf Schalke wird hingegen selbst belegt.
Nachdem sich McDonald´s in der letzten Zeit vor allem mit unfähigen Filialleitern rumärgern musste (hoga um acht
Vergangenen Monat eröffnete Gucci in Shanghai ein Restaurant. Die Meinungen der Gäste zum „1921 Gucci Cafe“ gehen allerdings weit auseinander. Während die einen die kredenzten Nudeln „überraschend lecker“ finden, stören sich die anderen an den Preisen. Mit umgerechnet gut 43 Euro pro Mahlzeit seien diese „kein guter Deal“, kommentierte ein Gast. Trotz der stolzen Preise ist das Restaurant sehr gut besucht. Laut einem Mitarbeiter müsse man mindestens zwei Wochen im voraus reservieren.
Die meisten Angestellten werden das Problem kennen: Die Mittagspause ist schon fast vorbei, doch das Essen steht noch nicht einmal auf dem Tisch. Vier Studenten von der Universität Witten/Herdecke wollen dies nun ändern. Auf ihrer Webseite lunchio.de kann das Mittagessen für eine bestimmte Uhrzeit bestellt und sogleich bezahlt werden. Der Bon wird anschließend ans Restaurant geschickt, so dass das Essen in der Zwischenzeit vorbereitet werden kann. Bislang funktioniert der Service aber erst in Düsseldorf, Dortmund, Bochum, Witten und Hagen – weitere Städte sollen folgen.
Alle vier Jahre trifft sich die Hackerszene auf dem Sommercamp des Chaos Computer Clubs. In diesem Jahr wurde im tiefsten Brandenburg gezeltet. Und da selbst Nerds essen müssen, zumindest von Zeit zu Zeit, gab es neben Lötstationen und Werkstätten auch Crêpe-Roboter, aufgemotzte Eismaschinen und Kaffee-Fahrräder zu bestaunen. Der Spiegel hat die Bilder dazu.