Gastronomie

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Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

25 Jahre ist es nun schon her, dass Axel Fassbach seinen ersten Pizza-Lieferservice gründete. Seitdem ist viel passiert. Mittlerweile haben sich bereits rund 140 Franchisenehmer mit seiner „Hallo Pizza“-Marke selbstständig gemacht. Die wichtigsten Gründe für die erfolgreiche Expansion seien vor allem der hohe Qualitätsanspruch und die Kreativität in der Produktentwicklung, so das Unternehmen.

Schlechter Scherz, der teuer werden kann: In Berlin-Wilmersdorf ist das Lokal Gabiko, aufgrund einer telefonischen Warnung wegen Ebola-Verdachts, am Sonntagabend geräumt und hermetisch abgeriegelt worden. Rettungskräfte und Seuchenexperten der Feuerwehr in Schutzanzügen waren im Einsatz. Ein mutmaßlich an Ebola erkrankter Gast war allerdings nicht mit der Infektionskrankheit infiziert.

In den letzten Tagen fand in der Hauptstadt an vielen "Food-Hotspots" in Mitte die Berlin Food Week statt. Unter der Überschrift „Essen ist das neue Feiern“ würdigt die Süddeutsche Zeitung die aktuellen Food-Trends der Hauptstadt. Bei der Food Week wurde auch ein Gastro-Gründerpreis vergeben. nomyblog präsentiert die Gewinner.

Hardcore Burger-Esser, deren Fleischkonsum das gesunde Maß vielleicht ein wenig übersteigt, können aufatmen oder besser, vielleicht demnächst noch mehr reinhauen. US-Wissenschaftlern ist es geglückt, den typischen Fleischgeschmack, der beim Braten durch Bestandteile in tierischem Blut entsteht, nachzumachen. Solche Dinge werden von dem Start up „Impossible Foods“, das auf 75 Millionen Dollar Kapital sitzt und von Bill Gates unterstützt wird, erdacht und erfunden.

Der Leaders Club, nach eigenen Angaben eine Vereinigung innovativer Gastronomen, vergibt seit 2002 den Leaders Club Award an Gastronomiekonzepte und ihre Macher, die das Potential zum Branchentrend hätten. Die diesjährigen Preisträger wurden am Wochenende im Europa Park in Rust mit Palmen ausgezeichnet. Es sind: Bazi's Schlemmerkucherl in München, das Restaurant Neni im 25hours Hotel in Berlin und Tim Mälzers Off Club in Hamburg.

Deutsche Würstchen sind ein echter Exportschlager. Davon profitieren auch zwei Deutsche, die in London mittlerweile ihr drittes Lokal eröffnet haben. In den „Herman ze German“-Filialen werden pro Woche rund 800 Kilogramm Wurst an den Gast gebracht. Hergestellt werden die deutschen Spezialitäten nach wie vor im Schwarzwald, wo die beiden Quereinsteiger schon als Kinder mit ihren Eltern einkaufen waren.

Nachdem im August bereits mehrere McDonald´s-Filialen in Russland aus „gesundheitlichen Gründen“ geschlossen worden waren, rückt nun die wohltätige Stiftung des Unternehmens in den Mittelpunkt. Die Ronald McDonald-Stiftung veruntreue Gelder in Millionenhöhe, so der Vorwurf der russischen Staatsanwaltschaft. Die Vorwürfe seien vollkommen unbegründet, entgegnete Stiftungsleiterin Swetlana Poljakowa. Sie habe alle nötigen Dokumente bereits am Dienstag ausgehändigt.

Die Fantasyserie „Game of Thrones“ hat viele Fans. Zwei von ihnen betreiben ein Restaurant in San Francisco. Und da es die beiden wirklich ernst meinen mit ihrem Hobby, bringen sie nun die mittelalterlichen Spezialitäten aus der Serie auf die Tische ihrer Gäste. Ob Ochsenschwanzsuppe oder gebutterte Wachteln, ob Aalpastete oder Schlangensuppe – die Gelage werden seit rund einem Jahr angeboten und sind meistens nach wenigen Tagen ausgebucht.