Die Getränkebestellungen in der Gastronomie verändern sich. Während Kaffee und Bier ihre Spitzenpositionen behaupten, gewinnen Matcha, neue Spritz-Varianten und Premium-Getränke nach einer Auswertung von orderbird an Bedeutung.
Taco Bell konkretisiert den Zeitplan für seinen Deutschlandstart. Das erste öffentlich zugängliche Restaurant der US-Kette soll Ende September in Köln eröffnen. Betreiberin ist die Feel Better Holding.
Klüh Catering verantwortet ab sofort den gesamten gastronomischen Betrieb am EUREF-Campus Berlin und integriert dabei vier verschiedene gastronomische Konzepte sowie digitale und nachhaltige Prozesse.
Die Köche-Jugendnationalmannschaft hat in Berlin ihr Wettbewerbsmenü unter realistischen Bedingungen präsentiert. Rund 70 geladene Gäste verfolgten die Generalprobe auf dem Gelände der Julius-Leber-Kaserne.
Eine junge Designerin hatte die Burger-Kette Hans im Glück verklagt. Die Dame will sich das Baumkonzept in den Filialen ausgedacht haben und forderte statt der geflossenen 10.000 Euro 180.000 Scheine von den Burger-Bratern. Die Sache ging vor Gericht. Dort setzte sich Hans im Glück jetzt durch. Die Kombination heller Birkenstämme mit dunklen Möbeln sei nicht schutzfähig, sagt das Gericht.
Manchen wird Jay Khan noch als Mitglied der Boygroup US5 bekannt sein, manchen als Liebeslügner aus dem Dschungelcamp – den meisten jedoch gar nicht. Seit zwei Jahren betreibt Khan allerdings das italienische Restaurant „Padre e Figlio“ in Berlin. Und damit scheint er deutlich erfolgreicher zu sein, als mit seinen Fernsehauftritten. Der Spiegel war vor Ort und hat sich den Laden genauer angeschaut.
Die Bremer Regierungskoalition macht sich stark gegen Diskriminierung vor der Disco. Deshalb soll noch diese Woche das Gaststättengesetz geändert werden. Sollten die Türsteher dann künftig ausländische Besucher abweisen, würde ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro drohen. Bei mehrmaligen Vergehen könnte sogar die Gewerbeerlaubnis entzogen werden. Die CDU hält allerdings wenig von dem Vorschlag. Wie das Ganze kontrolliert werden soll, ist auch noch nicht geklärt.
In Michael Käfers Promi-Restaurant in der Prinzregentenstraße in München haben Kellner ordentlich in die eigene Tasche gewirtschaftet. Nach Angaben des Wirtes haben die kriminellen Kellner 60.000 Euro mit gefälschten Abrechnungen veruntreut. Die Detektei, die den Schwindel aufdeckte, geht von 100.000 Euro aus. Jetzt streiten sich die Parteien vor Gericht über das Erfolgshonorar.
Auch der dritte Tag der Wiesn ging gestern reibungslos über die Bühne. Highlight war zweifellos die „Damenwiesn“ von Regine Sixt, zu der 1.300 Frauen ins Marstall-Zelt pilgerten. Mit dabei waren unter anderem Karin Seehofer, Verona Pooth und Uschi Glas. Die Süddeutsche befasste sich hingegen mit den Familiendynastien der Wiesn, von denen manche schon seit mehreren Generationen auf dem Oktoberfest aktiv sind.
Der Wirt eines Festzeltes hatte strenge Bedingungen an seine Verzehrgutscheine geknüpft. Dagegen lehnte sich ein Gast auf und gewann jetzt vor dem Landgericht. Es ging um 1,20 Euro. Fortan sollten Wirte darauf achten, was in ihren AGB steht.
Seit Samstag ist die Münchner Theresienwiese wieder im Ausnahmezustand – OB Dieter Reiter zapfte mit nur zwei Schlägen das erste Fass Wiesnbier an. Im vergangenen Jahr hatte Reiter noch zwei Schläge mehr gebraucht. Den ersten Totalausfall gab es dann schon 80 Minuten später. Ein 50-jähriger Besucher war bewusstlos zusammengebrochen und musste wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden. Trotz zwei schwerer Stürze und vielen kleineren Einsätzen meldete das Rote Kreuz dennoch weniger Patienten für den ersten Wiesn-Tag als im vergangenen Jahr.
In der Welt der Start-ups dreht sich derzeit alles um das Thema Essen. Jetzt startet Rocket Internet einen Marktplatz für Caterer. Bei CaterWings können Firmen und Privatpersonen den passenden Caterer für das Team-Event, ein Tagung oder die private Geburtstagsfeier mit bis zu 500 Teilnehmern finden. Der Startschuss fällt in L.A.