4. FCSI Stammtisch Digitalisierung: Irre Chancen für die Gastro-Branche?

| Gastronomie Gastronomie | Pressemitteilung

Der bekannte FCSI Stammtisch geht am 24. November in Berlin in die vierte Runde. Wieder lädt der Planer- und Beraterverband die Macherinnen und Macher der Hospitality-Branche und ihre Partner aus Industrie und Planung ein, um sich unter dem Motto „Digitalisierung mal real betrachtet” in lockerer Runde zu den brennenden Themen auszutauschen, die Gastronomie und Hotellerie in den kommenden Jahren prägen und bewegen werden.

Im Spielfeld Digital Hubin Kreuzberg geht es in zwei Panels um Chancen und Herausforderungen, die die aktuellen Krisen für die Branche bereithalten und welche technischen Hilfsmittel dabei unterstützen können, sie zu bewältigen. Erstmals kooperiert der FCSI bei dieser Veranstaltung mit dem Foodservice Digital Hub der Universität Leipzig. 

+++ Hier mehr erfahren und direkt anmelden +++

Das bewährte Format des Stammtischs bleibt unverändert:In insgesamt vier Sessions am Vormittag und am Nachmittag teilen hochkarätige Experten ihr Wissen und diskutieren, wie die häufig noch mit Skepsis und Vorbehalten verbundene Digitalisierung dabei helfen kann, die Hospitality Branche gleichzeitiger professioneller und menschlicher zu gestalten:

Teil 1 (vormittags): Irre Chancen oder keine Zukunft in der Gastronomiebranche.

Die Hotel- und Gastronomiebranche wird sich in Zukunft mit vielfältigen neuen Anforderungen auseinandersetzen müssen, um erfolgreich zu sein. Neben steigenden Energie- und Personalkosten sowie Herausforderungen in der Lebensmittellieferkette sehen sich Gastronomen heute auch mit Personalnot und veränderten Kundenanforderungen konfrontiert. Wie können Gastgeber ihren Betrieb bestmöglich führen? Und wie können aktuelle Herausforderungen auch als Chance genutzt werden, um etablierte Vorgehensweisen grundlegend zu ändern? Welche Chancen bieten aktuelle Ineffizienzen für neue Technologien? Und können die drängenden Probleme wirklich durch digitale Tools gelöst werden?

Dazu diskutieren auf dem Podium Harald Rohrmoser, SAR Elektronic GmbH, Kesa Ashokkumar, Cisbox, Prof. Dr. Jan Wirsam, HTW Berlin, und Peter Schimpl, Digital Lunch.

+++ Hier mehr erfahren und direkt anmelden +++

Teil 2 (nachmittags): Eine Denkaufgabe für die Branche: vom Business to Customer zum Business to Human.

Die Gastronomiebranche entwickelt sich weiter und bietet immer neue Chancen für Unternehmer und Angestellte. Neben der Digitalisierung wird insbesondere der Aspekt Business-to-Human immer wichtiger und entscheidet maßgeblich über den Erfolg in der Zukunft. Jede unternehmerische Entscheidung muss den Menschen zentral in den Mittelpunkt stellen. So ist Mitarbeiterbindung zu einem der zentralen Themen geworden. 

Es diskutieren: Tim Bornewasser, Germany by DigPanda GmbH, Andreas Rinnhofer, INNovativ KG, Olga Heuser, DialogShift GmbH, Prof. Dr. Carolin Durst, Hochschule Ansbach, und Tristan Reifert, Gastromatic.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Restaurant Noma will im August 2026 wieder in Kopenhagen eröffnen. Gleichzeitig kündigt das Restaurant eine neue Führungsstruktur sowie ein Konzept mit zwölf saisonalen Abschnitten pro Jahr an.

Die Heitlinger Genusswelten haben eine neue Weinbar in Östringen-Tiefenbach eröffnet. Das Konzept setzt auf regionale Produkte, biodynamische Weine und wird im Winter durch eine Brasserie ergänzt.

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.