Amano Group startet Pop-Up-Restaurant Mani Market in Berlin Mitte

| Gastronomie Gastronomie

Diese Woche öffnet der neue Mani Market an der Torstraße 134 in berlin. Während sich die Außentische des angrenzenden Mani Restaurants auf dem Innenhof-Patio sowie der Terrasse auf der Torstraße verteilen, entsteht auf der neuen Fläche ein buntes Pop-Up Konzept. Die Fläche selbst hat 50 Plätze und vor der Fläche auf dem Gehweg 20 weitere. 

Wie auch in den anderen Gastronomien der Amano Group ist hier der neue kulinarische Leiter Ronen Dovrat Bloch für die kulinarische Ausrichtung verantwortlich. Neben klassischem Hummus gibt es weitere typische israelische Foodmarket Gerichte wie Sabich, Sandwiches, Salate, Blumenkohl, Aubergine und frittierte Tintenfische mit Pommes Frites.

Im Vergleich zum Mani Restaurant geht es hier sehr formlos zu und das Essen ist bewusst simpel gehalten. Genauso ist es mit der Bestuhlung des Markets. Geöffnet ist der Market bei gutem Wetter ab 17:00 Uhr, von Montag bis Samstag, eine Reservierung ist nicht notwendig. Das Pop-Up Konzept ist für diesen Sommer geplant und schließt mit kälter werdenden Temperaturen zum Ende des Jahres wieder.

Für dieses Jahr hat die Hotelgruppe einige Restaurantkonzepte entwickelt. Im Herbst öffnet das Amigo Cohen im neuen Hotel Romy am Hauptbahnhof. Wie der Name erkennen lässt, handelt es sich hier um eine Mischung aus mexikanischem und israelischem Essen. Im Hotel Amano wurde das Restaurant Yafo außerdem Anfang Juni offizieller Teil der Amano Familie.

Im September öffnet die Gruppe das Hotel Amano East Side und auch hier gibt es einen großen Gastronomiebereich, der voraussichtlich erst einmal als Eventfläche genutzt wird, für dessen kulinarische Bespielung ebenfalls Ronen Dovrat Bloch verantwortlich sein wird.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.