Aramark eröffnet zusammen mit der Koelnmesse Deutschlands erstes veganes Messerestaurant

| Gastronomie Gastronomie

Auf dem Kölner Messegelände hat Aramark das erste rein vegane Messerestaurant Deutschlands eröffnet. Das zur Messe gehörende Restaurant bietet ausschließlich pflanzenbasierte Gerichte an.

„Wir freuen uns, dass wir Deutschlands erstes zu 100 Prozent veganes Messerestaurant eröffnen konnten. Mit der Koelnmesse haben wir einen starken Partner, der unsere Ziele im Klimaschutz ebenso verfolgt“, sagt Martin Seng, Geschäftsführer Operations bei Aramark. Zu den Plänen des Unternehmens im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie zählt auch die Reduktion des Fleischkonsums in allen Geschäftsbereichen um 30 Prozent bis 2030. DieKoelnmesse verfolgt ähnliche Ziele und verringert den Fleischanteil der Speisen auf dem gesamten Messegelände, angefangen mit dem pflanzenbasierten Restaurant. „Unsere vegane Gastronomie ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035, die wir uns zum Ziel gesetzt haben“, betont Dr. Stefan Eckert, Geschäftsbereichsleiter Services bei Koelnmesse.

 

Burger und Schnitzel ohne Fleisch

Gemeinsam mit dem Food-Start-up The Green Mountain bietet Aramark seit März vegane Gerichte wie Burger mit Trüffelmayonnaise und Kräuterseitlingen oder Ravioli mit Kokoscreme, Kichererbsen, Spinat und Yellow Lentil Balls an. Auch Klassiker wie Schnitzel mit Pommes Frites stehen vegan auf der Speisekarte. Für den Hunger zwischendurch gibt es eine Auswahl an pflanzenbasierten Kuchen und Desserts, außerdem sorgen verschiedene Salatbowls für ausreichend Nährstoffe. Darüber hinaus sind die angebotenen Getränke wie Softdrinks und Kaffeespezialitäten vollumfänglich vegan. „In unserem Messerestaurant bieten wir vielfältige Gerichte und Snacks, die sich gut für den Messe-Alltag und eine hochwertige Versorgung unserer Gäste eignen“, erklärt Seng.

Weitere Informationen finden Sie unter aramark.de


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.

Die Berliner Gastronomin Marie-Anne Wild hat zum achten Mal den MAW Ladies Lunch im Restaurant Tim Raue ausgerichtet. Im Mittelpunkt des Austausches stand die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Berufsfeldern.

Zum zehnjährigen Jubiläum feiern die HeimWerk Restaurants ihr Bestehen mit einer Aktionswoche und plant für den Sommer 2026 die Eröffnung eines weiteren Standorts in Leipzig.

Eine neue Umfrage zeigt, wie viel Gäste für Kaffee in Restaurants und Cafés ausgeben würden. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass steigende Preise das Kaufverhalten vieler Verbraucher zunehmend beeinflussen.

Nach vielen Jahren hat die bekannte «Mokka-Milch-Eisbar» wieder geöffnet und Hunderte Gäste angezogen. Warum das Kult-Lokal schon kurz darauf wieder schließt – und wann die Rückkehr geplant ist.

Mit dem Joseph’s eröffnet Anfang Juni ein neues Restaurant im Titlis Tower auf mehr als 3.000 Metern Höhe. Das gastronomische Angebot ist Teil eines Investitionsprojekts der Titlis Bergbahnen, das bis 2029 umgesetzt werden soll.