Bad Gastein: Sommer Pop-up Konzept „Das Juwel“ im Badeschloß eröffnet 

| Gastronomie Gastronomie

Emmanuel Rosier und Eva-Miriam Gerstner bringen neuen Glanz in das verwaiste Bad Gasteiner Stadtzentrum: Im Alten Badeschloß eröffnete „Das Juwel“- ein Sommer Pop-up Konzept, als Symbiose zwischen italienischer Tagesbar und Shop mit Weinen und hausgemachten, regionalen Produkten. Nach mehr als 20jährigem Dornröschenschlaf und dem fast kompletten Verfall der Belle Epoque Bauten im Bad Gasteiner Ortszentrum bringen Emmanuel Rosier und Eva-Miriam Gerstner frischen Wind in die alten Geschäftsräume des ehemaligen Nobeljuweliers Hügler am Straubingerplatz 4. Nach einer Ausschreibung für diesen Standort wurde in Kooperation mit der Münchner Investorengruppe Hirmer die Location „pop-up“ tauglich renoviert.

„Wir freuen uns sehr über die gewonnene Ausschreibung, und sind uns der bedeutenden Historie dieser Gebäude für die Region absolut bewusst. Es ist uns eine Ehre, als quasi *Neu-Gasteiner* dieses Projekt mit unserem Konzept bespielen zu dürfen“, so Emmanuel Rosier, der Geschäftsführer der Betreiber-GmbH, die auch seit Ende letzten Jahres die Windischgrätzhöhe in Bad Gastein betreibt. Und Eva Miriam Gerstner ergänzt: „Es wird hier viel passieren in den nächsten Jahren und bin sehr glücklich, unseren Spirit hier einbringen zu können“.

Die gesamte Inneneinrichtung stammt aus dem ehemaligen 5-Sterne Hotel Straubinger, in dem einst Eckart Witzigmann seine Kochlehre absolvierte. Die alte Rezeption wurde zum Verkaufstresen - und in der Kaffeehaus-Lounge laden Bücher und Magazine zum Verweilen auf den alten Stühlen und Couches ein. „Das Juwel im Badeschloß“ ist von Mittwoch-Samstag 10-18 Uhr geöffnet, zusätzlich wird es den Sommer über viele verschiedene Veranstaltungen geben, ebenso ist die Location mietbar für Fotoshootings und private Veranstaltungen. 

Hintergrundinformation: Ende 2017 erwarb das Land Salzburg von Wiener Investoren die drei leerstehenden und verwaisten Gebäude am Straubingerplatz im Ortskern von Bad Gastein und veräußerte diese 2018 an die Münchner Investorengruppe Hirmer / Travel Charme. Künftig sollen hier Hotelprojekte im 4 und 5 Sterne Bereich entstehen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Sodexo übernimmt die weltweite Arbeitsplatzverpflegung für über 130 Standorte des Konzerns Meta. Die Partnerschaft umfasst digitale Lösungen und Nachhaltigkeitsstandards an verschiedenen Unternehmensstandorten.

Das Berliner Unternehmen Delivery Hero will gemeinsam mit Uber seine weltweite Präsenz ausspielen. Die Hintergründe zum Zusammenschluss.

Neue Umfragen von Metro beleuchten die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Landgastronomie. Trotz hoher Relevanz für die Lebensqualität blicken viele Betreiber aufgrund bürokratischer Hürden mit Sorge in die Zukunft.

RB Leipzig wechselt zur kommenden Saison den Catering-Partner für den Public-Bereich der Red Bull Arena. Die Compass-Tochter Levy übernimmt die Versorgung für die nächsten sechs Jahre.

Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz hat Thüringer Gastronomen finanziell Luft verschafft. Welche Auswirkungen das auf Arbeitsplätze und Preise auf den Speisekarten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage.

Der US-Fahrdienstleister Uber übernimmt den aus Deutschland stammenden Essenslieferdienst Delivery Hero für eine Milliardensumme. Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte, dass es sich mit dem US-Konzern zusammenschließt.

Frisches Bier, eine Horde Männer, Stammtischfeeling – dazu Frisierköpfe, Bürsten und Haargummis? Im Gasthaus Fux in München kommt zusammen, was man zunächst nicht zusammen vermutet.

Falkensteiner Camping führt mit der Marke Campo ein neues Gastronomiekonzept ein. Den Auftakt bildet ein Restaurant am Standort Klagenfurt, das von einem lokalen Pächter betrieben wird.

Eine Datenanalyse von Lieferando zur Fußball-Weltmeisterschaft zeigt deutliche Verschiebungen bei den Essgewohnheiten und nächtlichen Bestelltrends in zehn deutschen Städten. Die Auswertung beleuchtet regionale Präferenzen bei Speisen, Getränken und dem Bedarf an Alltagsartikeln.

Taco Bell hat in den USA vorsorglich einzelne Zutaten in ausgewählten Restaurants aus dem Angebot genommen. Nach Angaben des Unternehmens haben die Gesundheitsbehörden bislang keinen Zusammenhang zwischen der Restaurantkette und dem aktuellen Cyclospora-Ausbruch bestätigt.