Bar Botanik im Kölner Hotel im Wasserturm eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Im Kölner Hotel im Wasserturm hat eine neue Bar eröffnet: die Bar Botanik hoch über den Dächern der Stadt. Dort dreht sich alles um Geschmack, Aromen und Düfte, die in der Atmosphäre eines botanischen Glashauses erlebbar werden. Dafür wird mit namhaften sowie aufsteigenden deutschen Destillerien gearbeitet – die Quelle für Signature-Cocktails sowie wechselnde Drink-Kompositionen.

Bar Botanik – der Name ist Programm

Die Bar Botanik mit ihrer 360°-Dachterrasse befindet sich in der 11. Etage von Europas größtem, ehemaligen Wasserturm. Die Dimensionen erschließen sich den Gästen auf imposante Art und Weise in 35 Metern Höhe mit direktem Blick über Köln und den Dom.

Industrielle Materialien treffen auf warmes Holz, Leder, natürliche Stoffe – und Pflanzen. Der im Namen fest verankerte Bezug zur Botanik hat seinen Ursprung in den Naturschätzen, Wäldern und Pflanzen und das spiegelt sich auch im Getränke- sowie Foodkonzept wider. Der „botanische twist“ zeigt sich in Signature-Cocktails, wie dem „Bar Botanik Gin Tonic“, der mit Petersilie, Minze, Rosenblättern, Rosmarin, Tomate und Zitrone verfeinert wird oder dem Gin-Cocktail „Golden Sour“, der mit Zitronensaft, Zuckersirup und Salbei für ein Geschmackserlebnis sorgt.

Von Dienstag bis Samstag treffen sich die Kölner und Hotelgäste ab 17 Uhr in der Rooftopbar, um die Auswahl der wechselnden Neukreationen, Klassiker und ausgewählten Spirituosen zu genießen. Dabei sind bis zu 70 Gäste im Inneren und 60 Weitere auf der Terrasse eingeladen.

„Die 11. Etage ist für mich ein magischer Ort, der mich immer wieder begeistert. Bereits 2018 habe ich in der ehemaligen Bar im Erdgeschoss des Wasserturms gearbeitet und mir gewünscht, hier oben vor dieser atemberaubenden Kulisse, zu arbeiten. Es ist etwas ganz Besonderes für mich, unsere Gäste jetzt in diesem einzigartigen Flair mit neuen, spannenden Geschmackserlebnisse zu überraschen“, erklärt Bar Manager Ehsan Kasem.

Für die Speisekarte verantwortlich ist Küchenchef Michael Szofer, der unter anderem bereits für namhafte Szene- sowie Sternerestaurants, wie z.B. im Bayerischer Hof München oder der Traube Tonbach, tätig war. Aus lokalen Zutaten schafft er Kreationen wie Burratina auf 24 Stunden gegarter Kirschtomate und Rucola sowie heimische Spezialitäten, wie Eifeler Rind oder Kalbsbäckchen mit Pfifferlingen und Pastinake. Für den kleinen Hunger sind die „Bites & Nibbles“ die beste Begleitung zum Cocktail, die Snacks reichen von Kichererbsen-Petersilie-Gremolata über Tatar von Bio Karotten bis hin zu Trüffelpommes.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Es darf gezapft und gefeiert werden auf dem Stuttgarter Frühlingsfest. Was macht die große Sause auf dem Cannstatter Wasen in diesem Jahr besonders? Was kostet das Bier? Und wann lohnt sich ein Besuch?

Drei deutsche Gastronomie-Teams kämpfen Ende April in München um den Einzug in das Weltfinale der Copa Jerez. Der Wettbewerb für Sherry-Pairings findet im Rahmen des Halbfinales von Koch des Jahres statt.

Die Unternehmensberatung McKinsey & Company beschreibt in einer aktuellen Analyse mögliche Entwicklungen für die Gastronomie in den kommenden Jahren. Demnach könnten Automatisierung, Künstliche Intelligenz und neue Betriebsmodelle zentrale Veränderungen vorantreiben.

Hans im Glück hat in Mannheim ihr 100. Restaurant eröffnet. Neben der Expansion in vier europäische Länder setzt das Unternehmen mit einem neuen Standort an einer Schweizer Autobahnraststätte erstmals auf ein geändertes Standortformat.

Die Bar „Harry’s Legacy“ im Sheraton Berlin Grand Hotel Esplanade ist nach Umbau wieder eröffnet. Die Wiedereröffnung steht laut Unternehmen im Zusammenhang mit einer geplanten Modernisierung des Hotels.

Wird die Rechnung etwa im Einzelhandel oder im Restaurant in den Kassensystemen der Unternehmen korrekt erfasst und verbucht? Das prüfen die Finanzämter bei unangemeldeten Kontrollen in Thüringen tausendfach.

Die Compass Group-Tochter Food Affairs entwickelt im neuen Leipziger Quartier Neo eine rund 3.000 Quadratmeter große Markthalle mit internationaler und regionaler Gastronomie. Das Konzept soll als zentraler Treffpunkt in der Innenstadt etabliert werden.

Der Bundesverband der Systemgastronomie hat die Jury für den Branchenpreis 2026 vorgestellt und die Bewerbungsfrist bis zum 4. Mai verlängert. Die unabhängige Runde bewertet Konzepte aus der Branche, die im September in München ausgezeichnet werden.

Das neue Frankfurter Hotel Kennedy 89 hat sein Restaurant Eighty Nine eröffnet, das levantinische Küche mit regionalen Einflüssen kombiniert. Unter der Leitung von Küchenchef Philipp Grosser setzt der Betrieb auf gemeinschaftliche Speisekonzepte und regionale Partnerschaften.

Der aktuelle Fitness-Check für die österreichische Gastronomie weist eine leichte Umsatzstabilisierung aus, die jedoch primär auf Preiserhöhungen basiert. Hohe Mitarbeiterkosten und Frequenzen unter dem Vorkrisenniveau belasten die Branche weiterhin.