Bei Pret A Manger fallen fast 3.000 Stellen weg

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Die britische Kaffee- und Sandwich-Kette Pret A Manger streicht im Zuge der Corona-Krise 2800 Stellen. Er sei sehr traurig, dass das Unternehmen nach einer Restrukturierung so viele Mitarbeiter verliere, sagte der Chef des Unternehmens, Pano Christou, am Donnerstag in London.

Zwar sei inzwischen eine leichte Erholung zu erkennen, doch sei der Schaden durch die Pandemie immens. Der Verkauf sei auf das Niveau von vor zehn Jahren gesunken. Die 1986 in London gegründete Kette mit weltweit über 400 Läden ist am stärksten in Großbritannien vertreten.
 

Im Juli hatte das Unternehmen bereits angekündigt, 30 Standorte im Vereinigten Königreich zu schließen. Nach diversen Investitionen im Gastro- und Kaffeebereich, hat die von der deutschen Familie Reimanns kontrollierte JAB Holding die Sandwichkette Pret A Manger im Mai 2018 vom Finanzinvestor Bridgepoint übernommen. Wie die „Financial Times“ berichtete, legte JAB 1,5 Milliarden Pfund (1,7 Milliarden Euro) für Pret A Manger auf den Tisch. Pret A Manger betrieb damals weltweit 530 Sandwich-Läden. 


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