Bewerbungsphase für Deutschen Gastro-Gründerpreis 2027 gestartet

| Gastronomie Gastronomie

Der Deutsche Gastro-Gründerpreis 2027 hat seine offizielle Bewerbungsphase gestartet. Ab sofort können sich Gründer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über die Webseite des Wettbewerbs mit ihren gastronomischen Konzepten bewerben. Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 23. November 2026. Der Wettbewerb richtet sich an Konzepte, deren Start nach dem 1. April 2025 erfolgt ist oder deren Eröffnung bis zum 31. Dezember 2027 geplant ist.

Getragen wird der Wettbewerb von den Partnern Internorga, dem Leaders Club Deutschland und dem Unternehmen Orderbird. Mit unterschiedlichen Unterstützungs- und Leistungspaketen begleiten sie die fünf Finalisten und den Gewinner auch über das Finale hinaus und geben Hilfestellung für die weitere unternehmerische Entwicklung.

Redo Gastronomy Academy baut Engagement aus

Bereits 2026 unterstützte Gastronom, Unternehmer & Influencer René Dost den Deutschen Gastro-Gründerpreis mit 10.000 Euro Preisgeld. Für 2027 baut er sein Engagement deutlich aus: Über die Redo Gastronomy Academy stellt er dem Gewinner ein Gesamtpaket im Wert von 100.000 Euro zur Verfügung. Davon werden 50.000 Euro als Geldprämie ausgezahlt, weitere 50.000 Euro investiert die Academy in die Entwicklung und Sichtbarkeit des Gewinnerkonzepts. Dazu gehören unter anderem Content- und Social-Media-Support, Media- und Reichweitenleistungen sowie Gastro- und Unternehmer-Mentoring.

So geht es für die Bewerber weiter

Am Auswahlverfahren ändert sich nichts. Aus allen eingegangenen Bewerbungen werden zunächst die Top 30 ermittelt. Aus dieser wählt die Jury anhand der Kriterien Innovation, Wirtschaftlichkeit und Gründerpersönlichkeit neun Halbfinalisten aus. Auch die Community entscheidet wieder mit: Beim Social-Media-Voting der TOP 30 erhält eines der Konzepte über die Stimmen der Öffentlichkeit die Chance auf den Einzug ins Halfinale.

Im anschließenden Halbfinale präsentieren die ausgewählten Gründer ihre Konzepte vor einer Fachjury. Fünf Finalisten schaffen schließlich den Sprung auf die große Bühne der Internorga am 12. März 2027 in Hamburg. Dort präsentieren sie ihre Konzepte live vor dem anwesenden Fachpublikum und im Livestream und kämpfen um den Titel „Deutscher Gastro-Gründerpreis 2027“.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Thomas Kubitza vom Inkognito in Celle erhält den BDT-Discotheken-Unternehmerpreis 2026. Den Innovationspreis vergab der Verband auf seiner Club Convention in München an die Partyreihe „Asian Sensation“

Nobelhart & Schmutzig, Coda und Tim Raue stehen auf den Plätzen 51 bis 100 der The 50 Best Restaurants 2026. Die ersten 50 Plätze werden am 4. November in Lima bekannt gegeben. Alle bereits veröffentlichten Platzierungen im Überblick.

Nach einigem Hin und Her kann das 20. Oktoberfest in Mainz am Freitag beginnen. Die Voraussetzungen für eine sichere und rechtskonforme Nutzung des neuen Zeltes seien erfüllt, teilte die Landeshauptstadt mit.

Eine Heineken-Studie zeigt veränderte Erwartungen junger Erwachsener an Gastronomiebetriebe. Die Daten widersprechen zugleich der verbreiteten Annahme, dass jüngere Menschen sich zunehmend aus dem Nachtleben zurückziehen.

Der Dehoga Bayern hat in München das Forum türkische Gastgeber gegründet. Das Netzwerk soll Unternehmer im Gastgewerbe unterstützen und den Austausch zwischen bayerischen und türkischen Akteuren fördern.

Mitten im Übernahmeprozess durch den Konkurrenten Uber muss der Essenslieferdienst Delivery Hero einen deutlichen Rückschlag einstecken: Die Berliner bekommen für den Verkauf des Taiwan-Geschäfts ihrer Tochter Foodpanda keine Freigabe.

Das Frauennetzwerk Foodservice e. V. hat seinen Vorstand und Beirat neu aufgestellt. Bei der Mitgliederversammlung Anfang Oktober wurden Stephanie Fischer und Katharina Strottner neu in den Vorstand gewählt.

Eine aktuelle Auswertung zeigt höhere Einnahmen über Kartenzahlungen rund um Halloween. Besonders der Lebensmittelhandel sowie Bars und Clubs verzeichneten Zuwächse. Zwischen den untersuchten Städten gab es deutliche Unterschiede.

Gault&Millau hat Philip Rachinger zum „Chef of the Year 2027“ in Österreich gekürt. Bei der Präsentation des neuen Guides wurden außerdem Karl und Rudi Obauer für ihr Lebenswerk geehrt und weitere Preise für Gastronomie, Wein und Hotellerie vergeben.

Nur noch 2,5 statt 4,2 Millionen Besucher auf dem Cannstatter Wasen - die neuen Gästezahlen überraschen die Verantwortlichen. Kann das wirklich sein?