Catering in der BayArena: Aramark übernimmt ab 2026

| Gastronomie Gastronomie

Der Full-Service-Caterer Aramark wird ab Juli 2026 die gastronomische Versorgung in der BayArena in Leverkusen übernehmen. Dies gaben Aramark und Bayer 04 Leverkusen bekannt. Die Partnerschaft, die mit der Saison 2026/27 beginnt, umfasst sowohl das Catering für Heimspiele des Fußball-Bundesligisten als auch für Veranstaltungen wie Tagungen und Kongresse.

Catering-Erlebnis für Fans und Event-Gäste

Aramark wird in der BayArena sowohl für den Public- als auch den Hospitality-Bereich zuständig sein. Das Unternehmen plant, die Verpflegung mit "frischen, kreativen Konzepten" auf ein neues Niveau zu heben. Arnd Rune Thomas, Vorsitzender der Geschäftsführung von Aramark Deutschland, äußerte sich zu der neuen Aufgabe: „Für das Catering in der BayArena in Leverkusen verantwortlich zu sein, ist für uns eine besondere Ehre und eine großartige Möglichkeit, unsere Leidenschaft für erstklassige Stadiongastronomie auf eine weitere neue Bühne zu bringen.“

Auch der Catering-Experte Axel Geerken ergänzte, dass das Unternehmen das Catering-Erlebnis für Fans und Gäste gemeinsam mit dem Verein verbessern werde.

BayArena als Tagungsort

Die BayArena ist seit ihrem Umbau 2009 nicht nur Heimspielstätte, sondern auch eine Location für Tagungen und Kongresse. Aramark wird für diese Veranstaltungen individuelle Catering-Konzepte entwickeln, die auf die jeweiligen Gäste und Zielgruppen zugeschnitten sind.

Fernando Carro, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bayer 04 Leverkusen, lobte den Ausschreibungsprozess: „Nach einem intensiven und transparenten Ausschreibungsprozess hat uns Aramark überzeugt, dass wir auch in der Zukunft ein modernes Catering-Konzept für unsere Fans und Gäste in der BayArena anbieten werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, welche zur Saison 2026/27 beginnen wird.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mit Beginn des Jahres 2026 tritt die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen auf sieben Prozent in Kraft. Gastronomische Betriebe müssen ihre Abrechnungssysteme rechtzeitig umstellen und spezifische Vorgaben bei der Trennung von Speisen- und Getränkeumsätzen sowie bei Pauschalangeboten umsetzen. Was Gastgeber jetzt umsetzen müssen.

Ab dem 1. Januar 2026 gilt für Speisen in der Gastronomie dauerhaft der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent. Bundestag und Bundesrat haben die entsprechende Änderung des Umsatzsteuergesetzes im Dezember 2025 beschlossen. Für gastronomische Betriebe ergibt sich daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf. Was Gastronomen jetzt beachten müssen.

Mehr Tempo, weniger Bürokratie: Berlin will die Gründung von Gaststätten erleichtern. Der Senat setzt dabei auf Digitalisierung und neue Regeln für Außengastronomie.

Für Zwei-Sterne-Köchin Rosina Ostler ist ein perfekt inszenierter Teller die «Erweiterung der Stimme des Kochs». Der Küchenchefin vom «Alois» in München ist die Gestaltung genauso wichtig wie der Geschmack. Die wichtigsten Regeln für den perfekten Teller.

Mild und leicht süßlich schmeckt das Fleisch der Nager laut Kennern. Rasant breiten sich die invasiven Tiere vielerorts in Schleswig-Holstein aus. Ein Caterer im Norden serviert jetzt Nutria-Braten.

Weniger Restaurantbesuche, kleinere Bestellungen und schließende Betriebe belasten die Gastronomie. DEHOGA-Schatzmeister Gereon Haumann hofft auf Weihnachten und den Jahreswechsel.

Viele Restaurants und Imbissstuben zeigen bei der Kartenzahlung auf dem Lesegerät inzwischen Vorschläge für bestimmte Trinkgeldbeträge an - und stoßen damit bei vielen Gästen auf Ablehnung.

Der HelloFresh Trend Report 2025 analysiert die Kochgewohnheiten der Deutschen und zeigt eine wachsende Offenheit für internationale Gerichte bei gleichzeitigem Festhalten an Klassikern.

Die Hamburger Trattoria Cuneo ist mit der 22. Walter-Scheel-Medaille geehrt worden. Die Auszeichnung würdigt die Verdienste des Hauses um die europäische Genusskultur und hebt gleichzeitig die historische Bedeutung des deutsch-italienischen Anwerbeabkommens hervor.

Die Gastronomie in Deutschland verzeichnete im Oktober 2025 einen realen Umsatzrückgang von 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Zudem korrigierte das Statistische Bundesamt die Werte für den Monat September nach unten.