Cornelia Poletto bekommt eigenes Magazin

| Gastronomie Gastronomie

Der Hamburger Jahreszeiten Verlag wird im April 2020 ein neues Magazin auf den Markt bringen und damit seine Palette kulinarischer Marken erweitern. Zum kulinarischen Magazinportfolio, bestehend aus „Der Feinschmecker“, „Foodie“ und dem Magazin "Lafer - Das Journal für den guten Geschmack", wird ein weiteres hinzukommen, welches das Verlagshaus gemeinsam mit Cornelia Poletto publiziert.

Das „Cornelia Poletto Magazin“ wird in 2020 viermal erscheinen, die erste Ausgabe kommt im April, die Startauflage beträgt mindestens 125.000 Exemplare. Zeitgleich erscheint im das neue Kochbuch "Echt Poletto - Geheimnisse meiner Küche" von Cornelia Poletto. "Das Magazin wird meine Persönlichkeit und meine Auffassung von gutem Essen, Tischkultur und Lebensart widerspiegeln. Im Mittelpunkt steht die mediterrane und speziell die italienische Küche, ergänzt um Küchentrends aus aller Welt. Einfach lecker essen - das ist mein Motto. Und als Frau möchte ich besonders anderen Frauen vermitteln, dass gesunder Genuss beim Kochen auch im Alltag möglich ist, zwischen allen Anforderungen des Jobs, der Familie und den eigenen Bedürfnissen."

Initiiert und entwickelt hat das Magazin Torner Brand Media aus Hamburg. Das Content Marketing und Publishing Haus wird das Magazin verwirklichen und produzieren, Cornelia Poletto ist als "Editor at large" aktiv im Redaktionsteam engagiert. Die Chefredaktion besteht aus Sarah Ehrich und Sven Torner.

Verleger Sebastian Ganske: "Die Ganske Verlagsgruppe blickt auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Cornelia Poletto zurück, ihr erstes Kochbuch ist bei Gräfe und Unzer erschienen. Diese langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet uns auch persönlich. Mein Vater und ich freuen uns, dass gleich mehrere Verlage unserer Gruppe gemeinsam mit Frau Poletto neue kreative Produkte realisieren."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.