Deutsche Bahn: Mit dem Laptop ins Bordrestaurant

| Gastronomie Gastronomie

Bislang waren in den Bordrestaurants der Deutschen Bahn elektronische Geräte unerwünscht. Doch nun haben die Eisenbahner zumindest ihre Laptop-Politik geändert, den entsprechenden Hinweis auf das Verbot in den Speisekarten gibt es nicht mehr. Wie eine Bahn-Sprecherin laut Spiegel erklärte, sei die Benutzung von Laptops im Bordrestaurant nicht verboten. Sie appellieren bei der Benutzung aber auf Rücksichtnahme gegenüber den anderen Fahrgästen. 

Längere Telefonate sind im Bordrestaurant aber weiterhin unerwünscht. Wie der Spiegel berichtet, wolle die Bahn „laute Monologe“ der Fahrgäste verhindern, durch die sich die Mitreisenden gestört fühlen könnten. Ein kurzes und leises Gespräch sei hingegen kein Problem. Man setze dabei auf Einzelfallentscheidungen. 

Seit Ende des letzten Jahres hat sich aber noch mehr geändert in den rollen Restaurants der Deutschen Bahn. Das veränderte Gastronomiekonzept soll nach Wünschen der Bahn mehr Gäste ansprechen und mehr Umsatz machen. Gelingen soll das unter anderem mit neuem Geschirr und Produkten zum Mitnehmen. Zudem wurde die Anzahl der Gerichte reduziert, was die Logistik vereinfacht. 

Zum Thema Logistik hat die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr auch ihren Reporter Hannes Holtermann losgeschickt. Dieser ließ sich im Logistiklager in Köln die Bordlogistik erklären. 
 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Starbucks hat laut Financial Times mit Beratern an einer möglichen Übernahme von Chipotle gearbeitet. Ob bereits ein formelles Angebot vorliegt, ist nicht bekannt; Starbucks verweist auf seinen laufenden Konzernumbau.

Burger King heißt in Australien Hungry Jack’s. Der ungewöhnliche Name geht auf ein Markenproblem aus dem Jahr 1971 zurück. Später eskalierte der Streit zwischen Burger King und seinem australischen Franchisenehmer sogar vor Gericht.

Die Stadt Mainz bleibt bei ihrem Verbot für das Oktoberfest. Daran änderte auch die Vorlage neuer Unterlagen nichts, die der Veranstalter gemeinsam mit dem Gaststättenverband Dehoga am Mittwoch eingereicht hatte.

Tim Raue und der Berliner Unternehmer Nils Hölterhoff starten das Pizza-Konzept "Spizza Pizza" für Flughäfen und Bahnhöfe. Die erste Filiale soll im Dezember am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) eröffnen.

Subway führt ab 2027 ein neues Restaurant- und Markenkonzept in der EMEA-Region ein. „Blueprint“ umfasst neue Restaurantgestaltungen, Bestellwege sowie zusätzliche Angebote für Morgen, Tag und Abend.

Frédéric Prinz von Anhalt blieb mit einer Rechnung von 38.000 Euro allein am Tisch zurück. Was die Frage aufwirft: Muss man wirklich alles zahlen, wenn andere die Zeche prellen? Ein Anwalt klärt auf.

Die Nutzung des Festzeltes ist von der Stadt untersagt worden wegen fehlender Unterlagen. Nun präsentierten Veranstalter und Dehoga Papiere zu Standsicherheit und Brandschutz.

Das Landesumweltamt NRW hat Geruchsmessungen an Holzkohlegrillanlagen in der Gastronomie beauftragt. Ein Forschungsbericht im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht die Emissionen gewerblicher Grills und die Wirksamkeit von Abgasreinigungssystemen.

 

Sechs Köche treten am 16. November in München im Finale von „Koch des Jahres“ an. In fünf Stunden müssen sie ein Drei-Gänge-Menü zubereiten, das anschließend von einer zwölfköpfigen Jury bewertet wird.

Das Posthotel Alexander Herrmann in Wirsberg verändert seine Gastronomie. Im Mittelpunkt stehen das auf 172 Abende begrenzte AURA unchained 172 und die Umwandlung des Bistros „oma & enkel“ in ein fränkisches Wirtshaus.