Drehrestaurant im Dortmunder Florianturm soll 2025 wieder eröffnen

| Gastronomie Gastronomie

Nach zehn Jahren Stillstand soll das höchste Restaurant der Stadt Dortmund bald wieder Gäste empfangen: Das Drehrestaurant im Florianturm im Westfalenpark steht vor einer Wiedereröffnung im Sommer 2025.

Wie die Ruhrnachrichten berichten, übernimmt der Dortmunder Gastronom Jan Wenning das Projekt. Er betreibt bereits mehrere Lokale in der Stadt, darunter auch die „Turmterrasse“ am Fuße des Fernsehturms. Unterstützung holt er sich von der Event-Managerin Lisa Hoppe. Gemeinsam wollen sie dem Restaurant in luftiger Höhe neues Leben einhauchen.

Geplant ist zunächst ein Tagesangebot mit Kaffee und Kuchen. Abends soll das Lokal zur Bar mit Bier, Wein, Cocktails und Fingerfood werden. Mit seinem rotierenden Aufbau bietet das Restaurant währenddessen einen Rundumblick über Dortmund – ein Alleinstellungsmerkmal, das bereits früher viele Besucher anzog.

Der Florianturm gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Bereits seit Jahren ist das Drehrestaurant geschlossen, nun soll es nach umfassender Planung und Vorbereitung wiedereröffnen. Besucher können den Turm weiterhin besichtigen – die Auffahrt kostet vier Euro pro Person.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Wird die Rechnung etwa im Einzelhandel oder im Restaurant in den Kassensystemen der Unternehmen korrekt erfasst und verbucht? Das prüfen die Finanzämter bei unangemeldeten Kontrollen in Thüringen tausendfach.

Die Compass Group-Tochter Food Affairs entwickelt im neuen Leipziger Quartier Neo eine rund 3.000 Quadratmeter große Markthalle mit internationaler und regionaler Gastronomie. Das Konzept soll als zentraler Treffpunkt in der Innenstadt etabliert werden.

Der Bundesverband der Systemgastronomie hat die Jury für den Branchenpreis 2026 vorgestellt und die Bewerbungsfrist bis zum 4. Mai verlängert. Die unabhängige Runde bewertet Konzepte aus der Branche, die im September in München ausgezeichnet werden.

Das neue Frankfurter Hotel Kennedy 89 hat sein Restaurant Eighty Nine eröffnet, das levantinische Küche mit regionalen Einflüssen kombiniert. Unter der Leitung von Küchenchef Philipp Grosser setzt der Betrieb auf gemeinschaftliche Speisekonzepte und regionale Partnerschaften.

Der aktuelle Fitness-Check für die österreichische Gastronomie weist eine leichte Umsatzstabilisierung aus, die jedoch primär auf Preiserhöhungen basiert. Hohe Mitarbeiterkosten und Frequenzen unter dem Vorkrisenniveau belasten die Branche weiterhin.

Die Gastro-Marke Gustavo Gusto hat, gemeinsam mit dem Automatenhersteller Stüwer, ein neues Vertriebsmodell vorgestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, soll der sogenannte „Gustavomat“ als automatisierter Pizzaautomat künftig den Verkauf von Tiefkühlpizza rund um die Uhr ermöglichen.

Nach dem angekündigten Markteintritt von Taco Bell werden erste konkrete Ausbaupläne bekannt. Laut Medienberichten sind unter anderem mindestens 15 Standorte in Bayern vorgesehen.

Die Burgermeister-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit der Eröffnung ihres 30. Standorts einen weiteren Expansionsschritt vollzogen. Der neue Betrieb befindet sich in München und wurde am 12. April 2026 in der Türkenstraße eröffnet, wie das Unternehmen mitteilt.

Wie Restaurantbetreiber die Mindestlohnerhöhung auf 13,90 Euro 2026 in ihrer Preiskalkulation richtig berücksichtigen – mit konkreten Methoden, Faustregeln und Kommunikationstipps für faire Preise.

Im Wuppertaler Luisenviertel bietet das Restaurant „Al Moudyaf“ nach Berichten von Talzeit und Bild regelmäßig kostenlose Mahlzeiten für Bedürftige an. Betreiber Ahmad Daoud bewirtet demnach auch Gäste ohne Geld und stellt ihnen eine Speisekarte ohne Preise zur Verfügung.