Fabian Hambüchen und Tabea Alt losen Wettkampftage für Olympiade der Köche aus

| Gastronomie Gastronomie

Im Rahmen der Intergastra, die im nächsten Jahr vom 15. bis zum 19. Februar stattfinden wird, findet auch die 25. IKA/Olympiade der Köche statt. Mit der ältesten und größten internationalen Kochkunstausstellung erweitert die Messe Stuttgart das Angebot für die Fachwelt: Denn vier Tage lang kämpfen internationale Kochteams um den Sieg und bieten gleichzeitig den Besuchern die Möglichkeit, Gerichte aus aller Welt auf höchstem Niveau zu genießen.

Genau ein Jahr vor dem Startschuss losten nun im Neuen Schloss in Stuttgart die Kunstturner und Olympioniken Fabian Hambüchen sowie Tabea Alt die Wettkampftage aus. Damit eröffneten die Messe Stuttgart und der Verband der Köche Deutschland (VKD) die Wettkampfsaison für die IKA/Olympiade der Köche. 

„Die Intergastra bildet mit ihrer strukturierten Hallenaufteilung und der außerordentlichen Bandbreite an Ausstellern aus Hotellerie und Gastronomie die ganze Welt der Gastlichkeit ab. Die IKA/Olympiade der Köche profitiert von diesem Fundament und wir profitieren von ihrer Internationalität“, freut sich Ulrich Kromer von Baerle, Geschäftsführer der Messe Stuttgart.

Getreu dem olympischen Messe-Motto #dabeiseinistalles gibt die Intergastra gemeinsam mit der IKA/Olympiade der Köche, der ältesten und größten internationalen Kochkunstausstellung, am 14. Februar 2020 den Startschuss für das Olympiajahr. Dann treten rund 2.000 Köchinnen, Köche sowie Patissiers aus über 60 Nationen gegeneinander an und setzen von der Landeshauptstadt aus mit ihren Kochkreationen kulinarische Trends.

Die Auslosung

Damit sich die Teams ausreichend auf die Herausforderung im Februar des nächsten Jahres vorbereiten können, wurden bereits 12 Monate zuvor die Einsatztage der 32 National- und 24 Jugendnationalmannschaften bestimmt. „Es freut uns, dass Teamvertreter aus Japan, Kanada, Schweden, Tschechien, Dänemark, Österreich, der Schweiz und den USA gestern vor Ort waren. Sie wollten live dabei sein und sofort erfahren, an welchen Wettkampftagen sie antreten“, erklärte Daniel Schade, VKD-Vizepräsident.

Prominente Unterstützung erhielten der VKD und die Messe Stuttgart von den beiden Losfeen und Olympioniken Tabea Alt sowie Fabian Hambüchen. „Es war für uns eine Ehre, heute hier zu sein. Wir kennen die Aufregung vor den Wettkämpfen und fiebern jetzt schon mit den Teams mit“, weiß der Olympiasieger Fabian Hambüchen. Ausgelost wurden die Tage für das Restaurant of Nations (Nationalmannschaften, abends, Jugendnationalmannschaften, mittags) und das Restaurant of Community Catering (Gemeinschaftsverpflegung, mittags). Alle weiteren Wettkampftage für die einzelnen Teams ergaben sich dadurch automatisch.

Die teilnehmenden Teams gliedern sich in Nationalmannschaften, Jugendnationalmannschaften, Regionalmannschaften, Teams der Gemeinschaftsverpflegung und Einzelaussteller auf. Die Nationalteams kommen aus China, Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Hongkong, Island, Italien, Japan, Kanada, Kroatien, Macau, Malaysia, Malta, Mexiko, Niederlande, Norwegen, Portugal, Polen, Rumänien, Schottland, Schweden, Schweiz, Singapur, Slowenien, Südafrika, Tschechische Republik, Ungarn, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Wales und Zypern. Die Jugendnationalmannschaften treten für Australien, Belgien, China, Dänemark, Deutschland, England, Hongkong, Kanada, Mexiko, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Schweden, Schweiz, Südkorea, Thailand, Tschechische Republik, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Wales und Zypern an.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Tamworth Tap aus Staffordshire ist bei den Great British Pub Awards 2026 zum Pub des Jahres gekürt worden. Insgesamt wurden 17 Kategorien ausgezeichnet, darunter erstmals die Kategorie „Best Inn“.

Die sechs Finalisten des Wettbewerbs „Koch des Jahres 2026“ haben am Flughafen Frankfurt erstmals gemeinsam gekocht. In der FRALounge präsentierten sie ein Sechs-Gänge-Menü mit persönlichen Bezügen und unterschiedlichen kulinarischen Ansätzen.

Die Besucher am ersten Wiesn-Wochenende waren weniger aber internationaler als vor einem Jahr. Am Eröffnungssamstag machten ausländische Gäste rund 33 Prozent aus, am Sonntag gut 29 Prozent, wie eine Untersuchung von Handydaten ergab.

Von der Dorfwirtschaft bis zur Vorstadtkneipe: Lisa Lindhuber und Franzi Püschel erkunden für BR Puls die bayerische Wirtshauskultur. Im zweiten Instagram-Format „Die Foodlerin“ geht Marie Schwesinger kulinarischen Fragen aus Bayern nach.

Im Frankfurter Hochhauskomplex Four öffnet die neue Tagesbar The Graevenitz ihre Türen. Hinter dem Konzept stehen der Gastronom Maximilian Graf von Saurma und seine Geschäftspartnerin Sarah Korb.

Taco Bell hat die für den 24. September angekündigte Eröffnung seines Restaurants in Köln verschoben. Der Standort soll das erste öffentlich zugängliche Taco-Bell-Restaurant in Deutschland werden.

Die Mack-Gruppe plant mit Karls Erlebnis-Dorf in Elstal eine Fahrt durch fünf Erlebniswelten mit einem Drei-Gänge-Menü. Die Eröffnung ist für Sommer 2027 vorgesehen.

Anton Schmaus beendet den täglichen à-la-carte-Betrieb im Regensburger Restaurant Sticky Fingers. Künftig setzt das Konzept auf Events, geschlossene Feiern und Winzerabende. Zum Abschluss gibt es noch eine letzte große Party.

Bars und Clubs für schwule Männer gibt es zuhauf - und mit dem «Gay Sunday» auch ein eigenes Wiesn-Event. Nun wollen sich auch lesbische Frauen ihren Platz auf dem Oktoberfest erobern.

Das Cannstatter Volksfest lockt mit Achterbahnen und Karussellen – doch wie viel müssen Besucher für den Bierkrug wirklich zahlen? Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den Zelten.