IKA/Olympiade der Köche 2024: Der Countdown läuft

| Gastronomie Gastronomie

Genau in einem Jahr, vom 2. bis 7. Februar 2024 und parallel zur Fachmesse Intergastra, ist die kulinarische Welt erneut zu Gast in Stuttgart. Dann wetteifern internationale Teams und Einzelaussteller bei der IKA/Olympiade der Köche um Medaillen und Top-Platzierungen.

„Als Ausrichter der Veranstaltung gibt der Verband der Köche Deutschlands Talenten eine Bühne und die Gelegenheit, ihr Potenzial zu zeigen“, sagt VKD-Präsident Daniel Schade. „Die Teilnehmenden schaffen immer wieder Trends auf den Tellern und die Atmosphäre des Kochspektakels bleibt Teams wie Gästen noch lange in Erinnerung.“

Auch 2024 hat der VKD bei der Ausrichtung der IKA mit der Messe Stuttgart und dem Dehoga Baden-Württemberg wieder Partner an seiner Seite. „Der sehr erfolgreiche Auftakt 2020 hat klar gezeigt: Die IKA/Olympiade der Köche und die Intergastra in Stuttgart passen perfekt zusammen“, sagt Fritz Engelhardt, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands Baden-Württemberg.

„Als ideeller Träger der Intergastra sind wir voller Vorfreude auf die IKA 2024. Dieses internationale Top-Event ist eine große und wichtige Bereicherung unserer erfolgreichen Branchenfachmesse.“ Dabei sprechen die Zahlen für sich. „Schon 2020 nutzten mehr als 100.000 Fachbesucher und -besucherinnen aus der gastgebenden Branche die Gelegenheit, während ihres Messebesuchs Kollegen und Kolleginnen aus aller Welt im Wettbewerb über die Schulter zu blicken und voneinander zu lernen“, weiß Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen und gemeinsam mit dem VKD als Veranstalter der IKA und dem Dehoga als ideellen Träger der Intergastra die beiden Großveranstaltungen auf das nächste Level heben.“ 

Während die 26. Auflage des Events in greifbare Nähe rückt, trainieren weltweit bereits dutzende von Teams sowie einzelne Köch:innen für ihre IKA-Teilnahme. Sie wollen dabei sein, wenn in zwölf Monaten auf dem Gelände der Messe Stuttgart die Besten der Welt ermittelt werden. Voranmeldungen für die Teilnahme sind seit Mitte Januar möglich, die offizielle Registrierung öffnet Mitte Februar. Die Wettbewerbsrichtlinien wurden bereits auf der IKA-Website veröffentlicht. Wichtigster Meilenstein für die Nationalteams auf dem Weg nach Stuttgart ist die Auslosung der Wettbewerbstage am 16. Mai 2023, die den Einsatzkalender vor Ort festlegt. Per Livestream können die Teilnehmenden der IKA sowie alle Interessierten virtuell dabei sein.  

Gesichter der IKA jetzt online 

Die „IKA Faces Wall“ ist ab sofort live auf www.culinary-olympics.com/faces. Erstmals kann jede:r weltweit das Event unterstützen und sich somit stolz mit einem Porträt auf der digitalen Gesichter-Wand zeigen. Die Aktion läuft seit Herbst vergangenen Jahres und ist bis voraussichtlich Januar 2024 offen für viele weitere Faces aus aller Welt. Und so einfach gehts: Zusammen mit einem Betrag ab 12 Euro senden Interessierte ein Porträtfoto oder Selfie von sich, das im Vorfeld der IKA 2024 online sowie währenddessen vor Ort in Stuttgart auf der „IKA Faces Wall“ zusammen mit ihrem Namen erscheint.  

Olympische Momente festhalten 

Auch die Social-Media-Kanäle der IKA/Olympiade der Köche machen sich „warm“ und werden bis Februar 2024 zur Höchstform auflaufen. Bereits jetzt sind bei Facebook und Instagram Ankündigungen und Informationen zum weltweit größten, ältesten und buntesten Kochwettbewerb zu finden. Wer den Kanälen folgt, verpasst künftig nichts mehr. Täglich neue Impressionen und brandaktuelle Eindrücke vom Geschehen erwarten die Follower:innen der #IKA2024 dann während der Veranstaltung in vollem Umfang. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das britische Gastronomieunternehmen Loungers expandiert erstmals nach Deutschland und eröffnet im Oktober einen Standort in Essen-Rüttenscheid. Unter dem Markennamen Southville wird das Konzept für den deutschen Markt angepasst.

Frank Buchholz übergibt sein Mainzer Bootshaus zum 1. September an das Gastronomieunternehmen Cuisyn. Küchenchef Lucas Kriesel und Betriebsleiter Slim Ennakhla bleiben im Restaurant und übernehmen Verantwortung für den Betrieb.

Hackbällchen in Tomatensoße im Sternerestaurant: Das Berliner Nobelhart & Schmutzig serviert Polpette nach einem Familienrezept. Das Gericht ist Teil der Reihe „Wir kochen Heimat“.

Die schwedische Gastronomiekette Pincho Nation kündigt für 2027 die Eröffnung eines neuen Standorts in Lübeck an. Das Unternehmen mietet dazu ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus in der Innenstadt und setzt seine Expansion in Norddeutschland fort.

Die Berliner Traditionsmarke Rogacki soll zunächst mit einem Kochbuch zurückkehren. Die Crowdfunding-Kampagne stößt auf LinkedIn auf überwiegend positive Reaktionen. Eine Wiedereröffnung des Stammhauses zum Jubiläum 2028 bleibt ein weitergehendes Ziel.

Was im Sommer 2011 mit einem einzigen Restaurant an der Linzer Promenade begann, ist heute ein Netzwerk von 17 Restaurants in ganz Österreich geworden. Anlässlich des Jubiläums lud L'Osteria Österreich nun zu einer Feier an genau jenen Ort, an dem alles begann.

Waschbär mit Rotwein-Preiselbeersoße? In Weimar schafft ein Kochkurs für Jäger neue Geschmackserlebnisse. Was beim Zubereiten und bei der Kontrolle des Fleisches besonders zu beachten ist.

Ein Restaurantbesuch des Gastro-Influencers Kemal Üres bei Timberjacks in Bannewitz bei Dresden hat sich zu einem öffentlichen Schlagabtausch entwickelt. Üres kritisierte das Essen der Restaurantkette in einem Instagram-Video​​​​​​​ massiv. Timberjacks widerspricht seiner Darstellung. Inzwischen hat die Auseinandersetzung auch eine rechtliche Ebene erreicht.

Mitchells & Butlers verlängert den Mietvertrag für das Alex Dortmund um 15 Jahre, schließt den Standort Ende August 2026 jedoch für einen zweijährigen Umbau. Nach der Neugestaltung soll der Betrieb 2028 mit vergrößerter Fläche und neuem Konzept wiedereröffnen.

Die Akzeptanz für digitales Trinkgeld steht und fällt mit dem passenden Setup. Ein Viertel der Restaurantgäste in Deutschland fühlt sich durch die automatischen Vorschläge schlicht unter Druck gesetzt, mehr zu geben als eigentlich geplant.