Intergastra auf Anfang Februar 2022 vorverlegt

| Gastronomie Gastronomie

Für die nächste Ausgabe der Intergastra wird der Termin auf den Zeitraum vom 5. bis 9. Februar 2022 vorverlegt. Damit möchte der Veranstalter die Abstände zu Branchenmessen wie der ambiente in Frankfurt, der biofach in Nürnberg und der Internorga in Hamburg entzerren. „Die Intergastra ist die traditionelle Auftaktveranstaltung in die Messesaison. Wir stehen in engem Kontakt zu anderen Messegesellschaften und handeln mit der Vorverlegung des Stuttgarter Branchentreffs in erster Linie im Sinne der Aussteller“, erläutert Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. 
 
Die nächste Ausgabe der Intergastra wird wieder mit einem umfangreichen Ausstellerportfolio zu den Schwerpunkten Food/Küche, Hotel, Ausstattung/Ambiente, Dienstleistung & IT, Getränke, Kaffee sowie Speiseeis aufwarten.

„Aussteller, die ihren Stand für die Intergastra 2022 bereits gebucht haben, werden von uns in den kommenden Tagen noch einmal separat kontaktiert und über die Terminverschiebung informiert“, führt Markus Tischberger, Projektleiter der Intergastra, aus. Derzeit erarbeitet das Messeteam mit seinen Partnern das neue Rahmenprogramm zum Branchentreff. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ab 22 Uhr gibt es im Münchner Univiertel künftig kein Bier mehr zu kaufen. Damit versucht die Stadt erneut, für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Zwei Betriebe hatten bis zuletzt nicht mitziehen wollen.

60 Seconds to Napoli expandiert in der Domstadt und nimmt am 12. September den zweiten Standort im Mediapark in Betrieb. Neben dem bestehenden Betrieb am Heumarkt erweitert das Unternehmen damit sein Angebot in Köln.

Taco Bell will sein erstes öffentlich zugängliches Restaurant in Deutschland in Köln eröffnen. Der Franchisepartner Feel Better Holding bestätigt den Deutschland-Auftakt in der Domstadt, während auch in Bonn und Bayern Vorbereitungen laufen.

Ein neuer Report der US-amerikanischen National Restaurant Association untersucht die Bedeutung von Getränken für Restaurantbesuche. 50 Prozent der befragten erwachsenen Gen Z und 47 Prozent der Millennials kaufen demnach mindestens einmal pro Woche ausschließlich Getränke in Restaurants.

Vergangenes Jahr wurde er mit einer Flasche im Gesicht verletzt, seitdem kämpft Kneipenwirt Simsit für mehr Sicherheit in seinem Viertel: Das Alkoholkonsumverbot, das er initiierte, zeigt Wirkung.

Pommes Freunde leitet eine weitere Phase der Expansion im österreichischen Markt ein. Nach der Eröffnung des ersten Standorts in Wien strebt das Unternehmen den Aufbau eines flächendeckenden Filialnetzes an. Pro Jahr sind etwa fünf Neueröffnungen vorgesehen.

Die Plattform Listflix hat die Verteilung von Dönerläden in deutschen Großstädten für das Jahr 2026 ausgewertet. Dabei zeigt sich eine ungleiche regionale Versorgungsdichte, wenn die Anzahl der Betriebe auf die jeweilige Einwohnerzahl bezogen wird.

Sodexo Deutschland übernimmt die gesamte Gastronomie und das Event-Catering im neuen DKB-Campus Upbeat in Berlin. Die Zusammenarbeit umfasst auf 35.000 Quadratmetern Fläche mehrere Gastronomiebereiche sowie Konferenzservices.

Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés und Eissalons in Baden-Württemberg haben im Juni 2026 real 7,2 Prozent weniger umgesetzt als ein Jahr zuvor. Im ersten Halbjahr lagen ihre preisbereinigten Umsätze 5,6 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Biertreber als Appetizer, Futter nach Geheimrezept: Auf Gut Karlshof leben die Ochsen, die bald auf der Wiesn verspeist werden. Warum einer Sebastian heißt - und wie seine Haut zur Schürze wird.