Internorga gestartet

| Gastronomie Gastronomie | Industrie Industrie

In den Hamburger Messehallen hat die Internorga begonnen. Bis zum 13. März stellen dort nun rund 1.300 Aussteller aus 25 Ländern die Trends der Branche vor. Im Fokus stehen in diesem Jahr die vegetarische Ernährung und handgefertigte Spirituosen. Diese lägen absolut im Trend und würden Gastronomen und Hoteliers enorme Möglichkeiten bieten, ihre Kunden zu überraschen, erklärte Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. Weiterer anhaltender Trend sei die verstärkte Nachfrage nach veganen und vegetarischen Produkten, der zunehmend auch in der professionellen Gastronomie spürbar ist.

Trendforum Pink Cube 

Wer wissen will, was die Food-Trends von morgen sind, der kommt am renommierten Trendforum Pink Cube im Erdgeschoss der Halle B2 nicht vorbei. Die Trendforscherin Karin Tischer zeigt hier eindrucksvoll Entwicklungen in der Foodbranche auf, wie beispielsweise im Bereich Home Delivery. Dort hat die zunehmende Digitalisierung mittlerweile Einfluss auf die Essgewohnheiten genommen: Unternehmen testen Roboter und Drohnen, um das bestellte Essen noch schneller an hungrige Kunden ausliefern zu können. Ein tägliches Programm mit Fachvorträgen und Trendrundgängen liefert darüber hinaus Antworten auf die Frage, was Trend wird und was nicht?

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Berliner Restaurant Nobelhart & Schmutzig erweitert sein seit 2015 geltendes Foto- und Videoverbot. Künftig sind auch Smart Glasses im Gastraum tabu. Die Betreiber wollen damit unbemerkte Aufnahmen und mögliche Eingriffe in die Privatsphäre verhindern.

Der Umgang mit nicht wahrgenommenen Restaurantreservierungen wird auch in Thüringen diskutiert. Dehoga-Landeschef Dirk Ellinger hält Anzahlungen oder verrechenbare Reservierungsgebühren unter bestimmten Bedingungen für legitim.

Am Sonntag begann in Oldenburg offiziell die Grünkohlsaison - mit einem Grünkohl-Garten, Grünkohl-Bingo und dem Knüpfen von Perlenarmbändern «als Zeichen der Grünkohlliebe». Das Wintergemüse ist längst zum Spektakel geworden. Doch woher kommt diese Begeisterung?

Die Berliner Meisterköche haben zum 30. Mal ihre Auszeichnungen vergeben. Lode van Zuylen vom Restaurant REMI ist Berliner Meisterkoch 2026. Auch Tanadon Santanaviboon, das Saint Farah und der Rum Trader gehören zu den Preisträgern.

American Express hat die Übernahme der Restaurantreservierungsplattform TheFork von Tripadvisor abgeschlossen. Das Unternehmen soll unter seiner bisherigen Marke weitergeführt werden.

Der Flughafen in Hamburg schreibt fünf Gastronomieflächen und sechs Einzelhandelsgeschäfte europaweit neu aus. Gesucht werden Betreiber für unterschiedliche Gastronomie- und Einzelhandelskonzepte. Die Umsetzung soll schrittweise ab 2028 erfolgen.

L’Osteria hat gemeinsam mit Sarah Engels eine Spendenkampagne für zwei Kinderhilfsorganisationen gestartet. Neben den Einnahmen eines Charity-Konzerts sollen auch freiwillige Spenden beim Kauf einer eigens entwickelten Pizza gesammelt werden.

Das Eatrenalin beginnt am 3. Dezember seine zehnte Saison mit einem neuen achtgängigen Menü. Neben Culinary Director Peter Hagen-Wiest gestalten Tobias Bätz und Stephanie Mittler einzelne Gänge der kulinarischen Reise.

Das Asador Etxebarri in Spanien führt die Rangliste „The 50 Best Restaurants 2026“ an. Mit dem Restaurant Jan in München, dem Steirereck in Wien und dem Schloss Schauenstein in der Schweiz sind auch drei Restaurants aus dem deutschsprachigen Raum vertreten. Frühere Erstplatzierte wie Noma, Geranium und Disfrutar dürfen nicht erneut teilnehmen.

Das Hotel Gebhard in Fiss hat sein Restaurant und die Halbpension durch einen gemeinschaftlichen Gastraum mit Selbstverpflegung ersetzt. Nach Angaben des Inhabers sank die abendliche Personalbesetzung dadurch von sieben auf eine Person.