„La Vie“ soll „Restaurant für jeden Tag“ werden

| Gastronomie Gastronomie

In die Räume des im Sommer geschlossenen 3-Sterne-Restaurants „La Vie“ wird wieder ein Gastronomiebetrieb einziehen. Am Herd steht ein alter Bekannter: Küchenchef und Geschäftsführer ist Timo Frische, der zuvor schon die Küche von Thomas Bühner leitete. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung.

Die neue Gastwirtschaft soll demnach aber keine Kopie des „La Vie“ werden, sondern ein „Restaurant für jeden Tag“. Alles werde neue gemacht und lockerer und preisgünstiger als im „La Vie“ solle des in dem Restaurant zugehen, sagt Frische der eine hochwertige Küche verspricht, die jedem Spaß mache.

Heute gehört das Gebäude der Familie Heinrich W. Risken, die sich auch mit Lebensmitteln auskennt. Risken ist Chef der Heristo AG die, nach eigenen Angaben, zu den umsatzstärksten Unternehmen der deutschen Nahrungsmittelindustrie zählt. Risken will sich mit Frische, laut Zeitungsbericht, vom gastronomischen Markt in Osnabrück absetzen, peilt aber weniger hohe Ziele an, als das „La Vie“.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bayerische Oberste Landesgericht hat die Vergabe der Festzelte Paulaner und Schottenhamel für das Oktoberfest 2026 bestätigt. Ein Wirt hatte eine europaweite Ausschreibung gefordert.

Vier Gastronomiebetriebe haben das Finale der Uber Eats Awards 2026 erreicht und treten am 26. Oktober 2026 in Berlin gegeneinander an. Eine Jury um Tim Raue entscheidet über die Vergabe von insgesamt 55.000 Euro Preisgeld.

Der Leaders Club Deutschland besteht seit 25 Jahren und zählt inzwischen mehr als 450 Mitglieder aus über 230 Unternehmen. Das Jubiläum wird am 13. November 2026 im Rahmen des Leaders Club Award in Hamburg gefeiert.

Die Althoff Hotels starten mit dem Althoff Eats Club ein kostenfreies Angebot rund um Kulinarik, Wein und Reisen. Grand Chef Joachim Wissler teilt Restaurantempfehlungen und stellt Produzenten sowie kulinarische Entdeckungen vor.

Pizza Pilgrims kündigt sein erstes deutsches Restaurant für den 2. November 2026 in München an. Ein zweiter Standort soll im Januar 2027 folgen; insgesamt strebt die Marke bis zu 50 Standorte in Deutschland an.

Bayerns Gastronomie verzeichnete im August 2026 einen realen Umsatzrückgang von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Beherbergung erzielte dagegen preisbereinigt ein Plus von 2,6 Prozent.

Die Deutsche Kreditbank (DKB) hat gemeinsam mit Sodexo den neuen Campus „Upbeat“ in der Berliner Europacity eröffnet. Sodexo übernimmt die gastronomische Versorgung sowie weitere Bewirtungsleistungen am Standort.

Das Bristol Berlin hat am Kurfürstendamm das Restaurant Flaneur eröffnet. Die Brasserie bietet französisch geprägte Küche und verfügt über 120 Plätze im Innenbereich sowie 86 Terrassenplätze.

Das Hotel der Stern in Bad Hersfeld kündigt die Schließung des L’étable zum 2. Januar 2027 an und nennt fehlende Gäste als Grund. Küchenchef, Restaurantleiter und Mitarbeiter würden im Haus bleiben und an einem neuen gastronomischen Konzept mitarbeiten.

An einer Tankstelle in München kann man sich von einem Kochroboter Käsespätzle, Kaiserschmarrn oder eine asiatische Tom-Kha-Gai-Suppe kochen lassen. In etwa fünf Minuten bereitet der autonome Koch eine warme Mahlzeit zu.