Lieferando Restaurant Awards: „Wunderkost” aus München bestes Liefer-Restaurant

| Gastronomie Gastronomie

Der deutsch-bayerische Lieferservice „Wunderkost” aus München wurde im Rahmen der Lieferando Restaurant Awards als bestes Liefer-Restaurant Deutschlands ausgezeichnet. Mehr als 110.000 Lieferando-Kunden stimmten online über die 560 nominierten Restaurants ab.

Die Gewinner der 16 nationalen Kategorien sowie die besten Restaurants in 40 deutschen Städten wurden nun bekanntgegeben. Das innovativste Restaurant gibt es in Dortmund: „Der Isländer” bringt Fischgerichte und andere isländische Spezialitäten direkt nach Hause. Den bundesweit besten Döner liefert Mangal Döner von Lukas Podolski (Tageskarte berichtete). Deutschlands bestes Restaurant für gesunde Ernährung ist das „Mojewa” aus Berlin.

Ausgewählte Gewinner der Lieferando Restaurant Awards 2021 auf einen Blick

Seit 2015 zeichnet das Unternehmen mit seinen Restaurant Awards jedes Jahr Deutschlands beliebteste Liefer-Gastronomen aus. Die Nominierung erfolgte durch eine Jury, die pro Kategorie zehn Restaurants für das Online-Voting ernannt hatte. Dabei wurden unter anderem die durchschnittliche Bewertung, die Verfügbarkeitsrate, die Anzahl der Bestellungen pro Tag sowie die Wiederverkaufsrate der letzten zwölf Monate als Kriterien zugrunde gelegt. 

Die  Gewinner dürfen sich neben dem Titel und Pokal für die Auszeichnung als bestes Restaurant der jeweiligen Kategorie über Lieferando-Gutscheine als Dankeschön für ihre Kunden sowie mehr Sichtbarkeit auf der Plattform durch eine kostenlose Top-Rank-Woche freuen.

Deutschlands bestes Liefer-Restaurant: „Wunderkost” aus München

Dass die deutsche Küche voll im Trend liegt, zeigte bereits der Lieferando-Report 2021. Mit einer Zunahme von 21 Prozent an Bestellungen gegenüber dem Vorjahr liegt die heimische Kost auf Platz zwei in der Trend-Wertung. Auf dieser Erfolgswelle surft auch der Lieferservice Wunderkost aus München. Mit seinen deutsch-bayerischen Genüssen, bei denen Tradition auf Kulinarik-Trends treffen, sicherte sich das Restaurant aus Untersendling bei den Lieferando Awards 2021 den ersten Platz in der Kategorie “Bestes Restaurant Deutschlands”.

Wunderkost-Chef Aryan Nazar freut sich: „Für uns als reines Liefer-Restaurant ist Lieferando der wichtigste Draht zu unseren Kundinnen und Kunden. Dass so viele für uns abgestimmt haben, ist eine großartige Bestätigung für das ganze Team. Wir sind unglaublich stolz, dass wir es mit der bayerisch-deutschen Küche zum besten Restaurant in ganz Deutschland geschafft haben - ein tolles Zeichen, dass man auch mit traditionellen Gerichten voll im Trend liegen kann.” Auf Platz zwei und drei der besten Liefer-Restaurants Deutschlands landeten Sushi Yana aus Berlin und Breisgauer Flammkuchen aus Freiburg.

Beliebteste internationale Restaurants – Lukas Podolski liefert besten Döner

Wenn es um Essenslieferungen geht, ist die internationale Küche besonders beliebt. Laut Lieferando Report 2021 führt Italien die Rangliste der beliebtesten Küchenrichtungen an, gefolgt von amerikanischen Spezialitäten wie Burgern und Chicken Nuggets, japanischer Küche und Sushi sowie Chinesisch. Entsprechend zeichnete Lieferando auch in insgesamt vier Länder-Kategorien die beliebtesten Restaurants aus.

Das beste arabische Restaurant ist The Hummus Club aus Berlin. Auch der Pokal für die beste asiatische Küche geht nach Berlin ans Restaurant Bamboo Bowl Asia Fusion Kitchen & Sushi. Indisch bestellen die Lieferando-Kunden am liebsten bei Shere Punjab in München und für italienische Dauerbrenner steht das Bella Ciao in Hamburg ganz oben im Ranking. Das deutschlandweit beste Sushi gibt es laut der Award-Wertung übrigens bei Sushi Love ebenfalls in Hamburg und den besten Döner bei Lukas Podolskis Mangal Döner u.a. in Köln.

Sonderpreise für gesundes Essen, Burger, Vegetarisch und Mittagstisch gehen nach Berlin

Um der großen Auswahl an Restaurants und Küchenrichtungen auf der Liefer-Plattform gerecht zu werden, wurden zusätzlich in fünf Sonderkategorien die besten Restaurants Deutschlands ausgewählt.

Der Preis für das innovativste Restaurant der Bundesrepublik geht nach Dortmund, wo „Der Isländer" mit Backfisch in 27 Variationen und weiteren Spezialitäten von der Vulkaninsel aufwartet. Als Stadt der Gegensätze gibt es in Berlin nicht nur die besten Burger (Burger Manufaktur), sondern auch das beste gesunde Essen (Mojewa) und das beste vegetarische Essen (1990 Vegan Living). Auch das beste Mittagessen gibt es in der Hauptstadt und zwar bei „Fame Burger Burritos Bowls" in Friedenau. Für den Nachtisch geht es wieder nach Nordrhein-Westfalen: Bei „Schlecks" in Münster gibt es nach der Wertung der Lieferando-Kunden das beste Dessert. Als Newcomer des Jahres wurde das im November 2020 eröffnete „Bella Ciao" in Hamburg ausgezeichnet. 

Duc Trung Nguyen, Co-Inhaber des Berliner Restaurants „1990 Vegan Living" über den Gewinn: „Vegetarische und vegane Ernährung liegen voll im Trend und es ist toll zu sehen, wie ein immer größeres Angebot entsteht. Aber gerade vor diesem Hintergrund sind wir besonders stolz auf die Auszeichnung und darauf, dass als einer der ersten veganen Vietnamesen unsere mehr als 30-jährige Erfahrung mit veganen Genüssen aus der vietnamesischen Küche so honoriert wird.”


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Münchner Innenstadtgebäude Herzog Max hat das neue Gastronomiekonzept Super* eröffnet und vervollständigt damit die fünfjährige Transformation des ehemaligen Karstadt Sports. Das Konzept kombiniert Restaurant, Bar und Ladenflächen.

Das Sternerestaurant bi:braud von Alina Meissner-Bebrout zieht im Sommer 2026 aus der Ulmer Büchsengasse in das neue Maison Meissner direkt am Ulmer Münster um. Gemeinsam mit ihrem Mann Steffen Meissner entwickelt die Köchin das historische Gebäude „Bäumle“ zu einem Hotel mit 15 Zimmern sowie Restaurant- und Barkonzept.

Die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest ist jetzt auch ein Fall für die Justiz. Gastronom Alexander Egger wehrt sich per Eilantrag gegen die Ablehnung seiner Bewerbung für das Volkssängerzelt «Schützenlisl» auf der Oidn Wiesn.

Die Schützenlisl auf der Oidn Wiesn bekommt zur Wiesn 2026 neue Betreiber. Der Münchner Stadtrat hat dem Wirte-Trio Michael Bietsch, Florian Fendt und Manfred Kneifel den Zuschlag für das Volkssängerzelt erteilt.

Laut dem aktuellen Bericht von Brand Finance erreichen die 25 wertvollsten Restaurantmarken weltweit zusammen einen Markenwert von 190,1 Milliarden US-Dollar. McDonald’s führt das Ranking erneut an, während Chick-fil-A das stärkste Wachstum verzeichnet.

Clara Schoper von der «Zephyr Bar» in München holt den Sieg beim renommierten Cocktailwettbewerb «Made in GSA». Ihr Drink scheint ein alter Bekannter: «Rum-Cola». Es sei jedoch ein Nachbau anno 2026.

Die Berliner Burgerkette Burgermeister expandiert nach Polen. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben mindestens 20 Standorte innerhalb von drei Jahren und strebt mittelfristig einen Jahresumsatz von bis zu 100 Millionen Euro an.

Das Hamburger Frühstückscafé kropkå von Katrin Koch hat die Aktion „Lokalhelden gesucht“ von VistaPrint und Cornelia Poletto gewonnen. Die Auszeichnung ist laut Veranstalter mit 20.000 Euro Preisgeld verbunden.

Schampusduschen verboten, Blasmusik schon eine Stunde früher und -mal wieder - Streit um die Zeltvergabe: Noch ist nicht mal Sommer, da zurrt München die Planung für die Wiesn im Herbst fest.

35 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE) Deutschland stehen nicht nur für kulinarische Entwicklung, sondern auch für den Wandel innerhalb der Spitzengastronomie. Warum diese heute mehr leisten muss als gutes Essen, erklärt Oliver Röder, Präsident der JRE-Deutschland.