Lieferdienst Wolt eröffnet virtuelle Supermärkte in Berlin

| Gastronomie Gastronomie

Der finnische Lieferdienst Wolt eröffnet eigene virtuelle Supermärkte unter dem Namen Wolt Markets. Mit der Eröffnung erweitert der Lieferdienst sein Angebot um die Lieferung von Lebensmitteln aus eigenen Märkten. Zu Beginn eröffnet Wolt ein Netz aus virtuellen Supermärkten in Berlin. 

Kunden können die Lebensmittel über die Wolt-App bestellen und sich entweder von den Kurieren an die Haustür liefern lassen oder direkt vor Ort selbst abholen. Die Wolt-Märkte werden eine Auswahl von 3000 Produkten bieten, die innerhalb von 30 Minuten nach der Bestellung an die Haustür geliefert werden.

Zu Beginn arbeitet Wolt unter anderem mit Marken wie Berlin Distillery, MILF cosmetics oder der Berliner Kaffeerösterei, die ihre Waren über Wolt Market verkaufen. Weltweit betreibt Wolt bereits 34 Wolt Markets in 10 verschiedenen Ländern, darunter Japan, Griechenland oder Finnland.

Nach dem Markteintritt in Deutschland und dem Start in Berlin ist Wolt heute auch in München, Hamburg, Essen, Hannover, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main verfügbar. Der Expansionskurs verdeutlicht sich auch in der weltweiten Entwicklung: Derzeit ist das Unternehmen in 23 Ländern und mehr als mehr als 250 Städten vertreten. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine aktuelle Befragung im Auftrag von Sodexo untersucht das Essverhalten von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen eine steigende Preissensitivität beim Mittagessen sowie deutliche Unterschiede in den verschiedenen Alters- und Einkommensgruppen.

Das Wiener Café Schwarzenberg feiert im Juni sein 165-jähriges Bestehen als ältestes Kaffeehaus an der Ringstraße. Der Traditionsbetrieb erweitert aus diesem Anlass sein kulinarisches Angebot um eine eigens kreierte Geburtstagstorte.

Die späten Anstoßzeiten vieler Spiele der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft könnten Kneipen, Bars und Biergärten in Deutschland erheblich zusetzen. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für die Deutsche Presse-Agentur. 

Der Meisenheimer Hof plant die Eröffnung des neuen Restaurants La Mésange im November 2026 und erweitert zugleich sein Hotelangebot um 14 Zimmer. Zudem wurden Pläne für die Heimatküche und die Winebank Nahe vorgestellt.

Ein bayerischer Gastronom will die ersten frei zugänglichen Schnellrestaurants der US-Kette Taco Bell in Deutschland eröffnen. Pachtverträge für zwei Restaurants in München sind unterschrieben, wie der Unternehmer Christian Lehmann mitteilte.

Wenn Kneipen schließen, fehlen nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Oliviero Angeli wichtige Orte für Austausch und Verständnis. Das hat auch Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Supreme Sports Hospitality GmbH übernimmt künftig die gastronomische Versorgung des Musikfestivals World Club Dome in Frankfurt am Main. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde mit der World Club Dome GmbH ein Vertrag über fünf Jahre geschlossen.

Thomas Bühner sucht Mitarbeiter für ein neues Gastronomieprojekt im Münsterland. Der ehemalige Drei-Sterne-Koch kündigt damit eine Rückkehr zu seinen westfälischen Wurzeln an und macht zugleich ein bislang unbekanntes Restaurantvorhaben öffentlich.

Wie erwartet: Das Bier auf dem Oktoberfest wird teurer. Dreieinhalb Monate vor dem Anstich hat die Stadt München die Preise bekanntgegeben. Ist der Anstieg moderat?

Die Deutsche Bahn aktualisiert ihr Angebot an Weinen in ICE- und Intercity-Zügen. Unterstützt durch das Deutsche Weininstitut wurden vier neue Produkte in die Bordgastronomie aufgenommen.