L’Osteria eröffnet trotz Corona-Krise zwei neue Standorte

| Gastronomie Gastronomie

Der Systemgastronom L’Osteria hat zwei neue Restaurants eröffnet. In Kleve und in Köln Deutz gingen zwei Betriebe der italienischen Markengastronomie an den Start. L’Osteria verfügt damit über 126 Standorte.

Zwar wurde auch sie von den Entwicklungen rund um das Corona-Virus stark getroffen, doch von Anfang an stand für den CEO der FR L’Osteria SE Mirko Silz fest: „Wir stehen diese Krise durch.“ Ohne bisher ein Restaurant schließen zu müssen und mit den beiden Neueröffnungen beweist das Unternehmen, dass es dieses Ziel konsequent weiterverfolgt.

Schrittweise werden von der Gastronomie in Deutschland unter strengen Auflagen die Geschäfte wieder in Betrieb genommen. Auch L’Osteria hat mittlerweile fast alle der über 120 Standorte in acht europäischen Ländern wieder für den Gästeverkehr geöffnet. „Ein Stück Normalität nicht nur für unsere Gäste, sondern vor allem auch für unsere Mitarbeiter und Franchisepartner. Sie können nun endlich wieder das machen, was sie lieben – die Menschen mit unserer leckeren Pizza sowie Pasta und unserem herzlichen Service verwöhnen“, sagt Mirko Silz.

Bis hierhin war es ein harter Weg für die Markengastronomie: vom völligen Lockdown über das Implementieren der eigenen Delivery-Plattform bis hin zum Re-Opening der Restaurants. Dabei hat sich bezahlt gemacht, dass L’Osteria in der Vergangenheit ihre Hausaufgaben gemacht hat und von Beginn der Krise an, mit allen Partnern eine einheitliche Strategie sowie ein effizientes Kostenmanagement verfolgt wurde. „Wir als FR L’Osteria SE sind unseren Partnern besonders dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und dass wir diesen Weg mit all seinen Auswirkungen konsequent gemeinsam gegangen sind. Umso mehr freut es mich, dass unser größter Franchisepartner Kent Hahne nicht nur seine 18 L’Osterien wiedereröffnen konnte, sondern mit Köln Deutz und Kleve sogar noch zwei neue Restaurants in dieser schwierigen Zeit an den Start gebracht hat. So kann es für die gesamte La Famiglia weitergehen“, erklärt der L’Osteria CEO.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Gastronom Josef Laggner rettet das insolvente „Kuchel Eck“ in Berlin-Wilmersdorf. Die traditionsreiche Eckkneipe am Ludwigkirchplatz bleibt unter ihrem Namen bestehen und wird Teil der Laggner Gruppe.

Die US-Gastronomie steht vor einer Bereinigungswelle. Laut aktuellen Branchenberichten droht fast jedem zehnten Bedienrestaurant das Aus, da massive Kostensteigerungen und Umsatzrückgänge die Rentabilität behindern.

Das dänische Restaurant Noma und dessen Inhaber René Redzepi stehen im Zentrum massiver Kritik durch ehemalige Angestellte. Die New York Times berichtet über eine Arbeitskultur der Angst und Gewalt. Inszwischen hat sich Inhaber René Redzepi zu den Vorwürfen geäußert.

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.