Magazin Feinschmecker kürt Benjamin Chmura zum „Koch des Jahres 2024“

| Gastronomie Gastronomie

Das Tantris Maison Culinaire freut sich, die Auszeichnung von Benjamin Chmura als „Koch des Jahres 2024“ durch das Magazin Der Feinschmecker bekannt zu geben. Die Auszeichnung würdigt Chmuras herausragendes handwerkliches Können, seine tiefe Leidenschaft für die besten Produkte und seine Treue zur französischen Haute Cuisine.

Chmura, ein Kosmopolit mit internationalem Werdegang, wurde in Ottawa geboren und entdeckte schon früh seine Liebe zur Gastronomie. Seine Karriere führte ihn durch renommierte Küchen weltweit, darunter das Institut Paul Bocuse in Lyon, die Auberge de l'Ill im Elsass, das Le Cinq in Paris und das legendäre Maison Troisgros. In München vereint er seine Erfahrungen und setzt als Küchenchef des Tantris auf französische Tradition und kompromisslose Qualität. Seit Mai 2021 führt der 35-Jährige als Executive Chef die kulinarische Leitung des Hauses und verantwortet damit das Restaurant Tantris, das Restaurant Tantris DNA und die Bar Tantris.

Benjamin Chmura zu seiner Auszeichnung: „Ich fühle mich sehr geehrt, dass ein angesehenes Magazin, wie Der Feinschmecker, mich zum Koch des Jahres gekürt hat und damit unser Engagement im Tantris für die französische Haute Cuisine würdigt. Wir alle, ob in der Küche oder im Service, arbeiten täglich mit großer Leidenschaft daran, unseren Gästen ein einmaliges Erlebnis zu bieten. Daher gilt mein besonderer Dank unserem gesamten Team, ohne das diese Auszeichnung nicht möglich wäre.“
 

Gemeinsam mit seinem internationalen Team legt Benjamin Chmura großen Wert auf Präzision und eine innovative Interpretation der französischen Küche. Für Chmura ist diese Küche „die Mutter aller Küchen“, die sich ständig neu erfindet und für ihn die Basis der großen Kochkunst bildet.

Feinschmecker Chefredakteurin Gabriele Heins begründet die Auswahl zum Koch des Jahres wie folgt: „Benjamin Chmura ist ein großer Verfechter des klassischen Handwerks und führt die französische Haute Cuisine mit seiner Handschrift ins 21. Jahrhundert. Er setzt sich konsequent dafür ein, dass die große Kochkunst nicht verloren geht – daher ist er unser Koch des Jahres.“

Ein ausführlicher Beitrag zu Benjamin Chmura als „Koch des Jahres 2024“ erscheint in der nächsten Ausgabe des Feinschmeckers am 8. November 2024.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Klüh Catering kooperiert mit der TU Dortmund und dem Universitätsklinikum Essen im Projekt Green Hospital Food. Die Initiative strebt eine klimaneutrale und gesundheitsfördernde Verpflegung im Krankenhaussektor bis 2027 an.

Eine aktuelle Bitkom-Studie belegt, dass die Mehrheit der Deutschen voreingestellte Trinkgeldoptionen an Kartenterminals ablehnt. Vor allem mangelndes Vertrauen in die Weiterleitung der Beträge und die Beeinflussung der Trinkgeldbeträge durch feste Prozentsätze sorgen für Skepsis.

Das Münchner Gastronomiekonzept „Kneipe 80“ soll nach Angaben des Unternehmens künftig auch außerhalb der Stadt umgesetzt werden. Erste neue Standorte sind in Augsburg und am Tegernsee geplant.

Bayerisches Bier ist auch in den USA sehr beliebt. Texaner müssen dafür künftig nicht mehr unbedingt über den großen Teich fliegen. Auch in einer Kleinstadt bei Dallas heißt es bald «O zapft is».

L’Osteria hat ihren ersten Standort in Halle an der Saale eröffnet. Im ehemaligen Kaufhof am Marktplatz bietet das Restaurant Platz für insgesamt 369 Gäste im Innen- und Außenbereich.

Ruff’s Burger expandiert in das Rhein-Main-Gebiet und eröffnet am 3. April einen neuen Standort in der Wiesbadener Altstadt. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus klassischen Burger-Varianten und einer Kooperation mit einem regionalen Weingut.

Das Gastronomieunternehmen cuisyn hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen und übernimmt mehrere Betriebe im Rhein-Main-Gebiet. Mit dem Kapital plant das Unternehmen eine weitere Expansion.

Potsdam führt zum 1. Juli 2026 eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein. Während die Stadt auf mehr Sauberkeit und weniger Müll abzielt, äußern Branchenverbände Kritik an zusätzlichen Belastungen für Betriebe und Verbraucher.

Eine YouGov-Auswertung zeigt: Weniger Gäste besuchen Restaurants, und pro Besuch wird weniger bestellt. Die Mehrwertsteuersenkung verändert das Verhalten der Konsumenten bislang nur begrenzt.

Die Betreiber des Restaurants Maerz beenden ihren Betrieb in Bietigheim-Bissingen zum 31. Dezember 2026. Als Gründe für die Standortaufgabe nennt das Unternehmen begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten und das Ende der Zusammenarbeit unter den aktuellen Pachtbedingungen.