Marché eröffnet Restaurant Bandipur im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

| Gastronomie Gastronomie

Marché erweitert sein gastronomisches Angebot im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe: Mit dem Bandipur eröffnete nun ein weiteres Marché-Konzept und ergänzt das kulinarische Angebot nach der Eröffnung des EXO Marktrestaurants im Januar 2025 und des Waffelgartens.

«Marché hat bereits mit dem Restaurant EXO und dem Waffelgarten eindrücklich bewiesen, dass den Zoogästen ein sehr gutes Gastronomie-Erlebnis präsentiert werden kann. Mit den asiatischen Gerichten im Bandipur gibt es jetzt noch mehr Vielfalt. Das steigert auch die Attraktivität des Zoologischen Stadtgartens insgesamt», betont Dr. Matthias Reinschmidt, Direktor des Zoologischen Stadtgartens Karlsruhe.

Das Bandipur lädt die Gäste auf eine kulinarische Reise durch Asien ein. Angeboten werden frisch zubereitete Fried Noodles, Bowls, Thai-Kokossuppen sowie Snacks für den kleinen Hunger. Der asiatisch gestaltete Innenbereich und die Terrasse im Grünen direkt neben dem Heckengarten bieten Raum für eine Pause während des Zoobesuchs. Gestaltungselemente wie der tibetische Endlosknoten greifen die kulturelle Vielfalt und Geschichte Asiens auf und prägen das Ambiente des neuen Restaurants.

«Mit dem Bandipur setzen wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe konsequent fort. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, den Besucherinnen und Besuchern ein hochwertiges gastronomisches Angebot zu bieten, das den Zoobesuch kulinarisch bereichert. Die Eröffnung dieses dritten Standorts unterstreicht das Vertrauen in unsere Partnerschaft und unser gemeinsames Engagement für ein attraktives Besuchserlebnis», sagt Patrice Nazaret, COO Marché Mövenpick Deutschland erfreut.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Bei den Frankfurter Gastro Talent Awards 2026 wurden Liv Geller als Kochtalent und Mihail Zaiat als Bartalent ausgezeichnet. Die Veranstaltung kehrte nach einer dreijährigen Pause als Teil des Rahmenprogramms der Michelin-Gala zurück.

Am Dienstag gibt der Guide Michelin in Frankfurt am Main die neuen Sterne für Deutschland bekannt. Bereits eine Woche zuvor hatte der Restaurantführer zehn neue Bib-Gourmand-Auszeichnungen veröffentlicht.

Starbucks Korea hat nach einem Werbe-Skandal sämtliche der über 2.000 Filialen in Südkorea vorzeitig geschlossen. Die Cafés wurden am Nachmittag dichtgemacht, damit Mitarbeiter an einer verpflichtenden Geschichtsschulung teilnehmen können.

Der Dresdner Historiker Andreas Rutz sieht Restaurants, Kneipen und gemeinsames Essen als wichtige Bestandteile des gesellschaftlichen Lebens. Zugleich beobachtet er einen Wandel der Esskultur durch Fast Food, To-go-Angebote und veränderte Lebensgewohnheiten.

Der Wirt Alexander Egger bleibt bei einer Klage gegen die Zeltvergabe auf dem Oktoberfest erneut erfolglos. Das Verwaltungsgericht wies seinen Eilantrag ab. Das letzte Wort ist aber nicht gesprochen.

Lidl hat in Dundonald bei Belfast seinen ersten Pub eröffnet. Hintergrund sind besondere Regelungen des nordirischen Alkoholrechts, die dem Discounter den Verkauf alkoholischer Getränke in einer Gaststätte ermöglichen.

Die Zelte für das Münchner Oktoberfest können trotz eines Gerichtsstreits aufgebaut werden. Das Bayerische Oberste Landesgericht lehnte den Eilantrag eines Wirtes ab, wonach die Betreiber zweier Festzelte zunächst nicht zur Wiesn zugelassen werden sollten.

Partner für Berlin hat zum 30-jährigen Jubiläum der Berliner Meisterköche die Nominierungen für das Jahr 2026 verkündet. Eine Jury wählte aus rund 150 Vorschlägen die Finalisten in sechs Kategorien aus, deren Gewinner im November gekürt werden.

Die kroatische Restaurantkette Koykan treibt ihre Expansion in Europa voran. Nach Angaben des Unternehmens sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 neue Restaurants in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien eröffnet werden. Bereits im Juni ist die Eröffnung eines Standorts in München vorgesehen.

Eine Analyse belegt signifikante Umsatzsprünge in Bars und Clubs während des ersten WM-Spiels der deutschen Nationalmannschaft. Klassische Restaurants und Cafés verzeichneten hingegen im gleichen Zeitraum rückläufige bargeldlose Umsätze.