Marché Mövenpick Marktplatzrestaurant im Münchner Tierpark Hellabrunn eröffnet

| Gastronomie Gastronomie

Nach über 12-monatigem Totalumbau sowie der Gebäudesanierung durch den Tierpark Hellabrunn und Marché Mövenpick erstrahlt das Marktplatzrestaurant ab dem 15. Juli 2020 in neuem Glanz. Zukünftig können sich Besucher wieder auf den Biergarten unter alten Kastanien freuen, auf der Speisekarte stehen traditionelle Rezepte und Klassiker der Alpenküche, die neu interpretiert werden.

«Wir freuen uns sehr, dass wir alle Besucher im Tierpark Hellabrunn endlich auch mit unserem neuen Marktplatzrestaurant begeistern und kulinarisch verwöhnen können. Aus frischen Kartoffeln kommen die besten Rösti: Bei uns von der Raffel direkt in die Pfanne!“, schwärmt Peter Kaiser, Betriebsleiter im Marché Mövenpick Marktrestaurant. «Ich freue mich, dass wir unseren Besucherinnen und Besuchern ein Restaurant anbieten können, das sowohl in bautechnischer wie in gastronomischer Hinsicht einen zeitgemäßen Standard bietet», freut sich Tierparkdirektor Rasem Baban und weiter: «Das vierzig Jahre alte Gebäude, welches nicht mehr den heutigen Brandschutzmaßnahmen entsprach, konnte Hellabrunn vollständig durch bereits in 2019 bewilligte Mittel sanieren.»
 

Der Gastbereichbietet 300 Plätze, der Biergarten hat über 800 Sitzgelegenheiten im Angebot. Für Familien mit Kindern stehen neben einer Kinderwagenparkstation und einer Spielecke eine Loungeecke zum Stillen bereit. Die Aufteilung des Restaurants bietet zudem Platz für Veranstaltungen wie Firmenevents, Hochzeiten und private Feiern.

«Das Restaurant im Tierpark Hellabrunn ist für Marché International die erste große Neueröffnung in 2020 nach dem Umbau und den Corona-Schließungszeiten. Endlich können wir in München erneut unsere Leidenschaft für Frische und Qualität mit den Gästen teilen. Wir sind sehr stolz, dass wir zusammen mit unseren Mitarbeitern wieder das tun können, was wir am liebsten machen – Gastgeber von Herzen sein. Wir freuen uns sehr, über die gute Zusammenarbeit mit dem Tierpark Hellabrunn, auch in diesen besonderen Zeiten», so Oliver Altherr, CEO von Marché International.

Ab 2020 hat das Marché Mövenpick Marktrestaurant täglich während der Tierpark-Öffnungszeiten geöffnet.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Döner ist in den vergangenen Jahren überall deutlich teurer geworden. Die Kunden hat das nicht abgeschreckt. Und insbesondere in Berlin zeichnet sich mancherorts bei den Preisen eine Trendwende ab.

Die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent führt zu stabilen Preisen in der Gastronomie. Aktuelle Daten zeigen, dass Betriebe die Entlastung vor allem nutzen, um gestiegene Kosten abzufedern. Knapp Dreiviertel der untersuchten Gastronomiebetriebe haben, laut einer Studie, ihre Preise, nach der Steueränderung, unverändert gelassen.

In einer Branche, die sich aktuell zwischen regulatorischen „Knüppeln in den Speichen“ und einer schleichenden „Dienstleistungs-Apathie“ aufreibt, ist eine klare Stimme seltener denn je. Wer den Newsletter der Frankfurter Mook Group abonniert, bekommt jedoch genau das: Eine regelmäßige Dosis intellektuelles Gastro-Adrenalin, serviert auf einem Bett aus radikaler Transparenz und kompromissloser Ästhetik.

In den Räumen des ehemaligen Restaurants Schwanen eröffnet am 7. März 2026 eine neue Wilma Wunder Filiale. Mit 180 Sitzplätzen und Fokus auf regionale Partner erweitert die Marke ihre Präsenz im Schwarzwald auf nunmehr 14 Standorte.

Wer Gast in einem Restaurant oder einer Gaststätte ist, muss dort auch kostenfrei die Toilette nutzen können. Etwas anderes gilt nur für Menschen, die ausschließlich zum Erleichtern eintreten.

Anzeige

Die moderne Gastronomie ist ein hochkompetitiver Markt, in dem Effizienz und ein herausragendes Gästeerlebnis über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Digitale Werkzeuge haben sich von einer optionalen Ergänzung zu einem unverzichtbaren Fundament für den reibungslosen Ablauf und nachhaltiges Wachstum entwickelt.

Die Globus Markthallen kooperieren mit dem südkoreanischen Marktführer TheBorn und eröffnen in Eschborn eine authentische Korean Kitchen. Damit erweitert das Unternehmen sein gastronomisches Profil um internationale Spezialitäten und setzt auf die hohe Nachfrage im Rhein-Main-Gebiet.

Mit der Eröffnung in der Düsseldorfer Kämmerei setzt La Maison du Pain sein neues Designkonzept um. Trotz hoher Nachfrage zum Start fokussiert sich das Unternehmen bereits auf die nächste Expansion in Hamburg.

Die Partnerschaft zwischen der Alten Oper Frankfurt und Kuffler bleibt langfristig bestehen: Nach einer Ausschreibung wurde der Gastronomie-Vertrag vorzeitig bis zum Jahr 2037 verlängert.

In Sachsen-Anhalts Kleinstädten hat mehr als jede dritte Kneipe seit 2010 dicht gemacht. Das das soziale Leben vor Ort leide darunter, kritisiert die Linken-Fraktion im Landtag.