METRO GastroPreis 2024 verliehen

| Gastronomie Gastronomie

Erstmalig hat METRO den neuen Award METRO GastroPreis verliehen – und zwar in den Kategorien Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Team. Den Rahmen für die Preisverleihung bot die Rolling Pin.Convention. Auf der Nuts.Stage verliehen Dr. Steffen Greubel, CEO der METRO AG, sowie die neunköpfige Jury den Award an den Gasthof Adler in der Kategorie Digitalisierung, an das Joujou in der Kategorie Nachhaltigkeit und an das Kaspar Schmauser in der Kategorie Team. 

Dr. Steffen Greubel, CEO der METRO AG, begrüßte Preisträger und Jury-Mitglieder und betonte die Wichtigkeit eines solchen Awards: „Innovationen in der Gastro-Branche sind wichtig, insbesondere um Lösungen zu finden in einer wirtschaftlich und personell angespannten Lage. Da lohnt sich der Branchen-Austausch in mehrfacher Hinsicht, denn er bringt Wissenstransfer, Networking und vor allem den Mut, Neues auszuprobieren. Mit dem METRO GastroPreis fördern wir genau das und stellen Betriebe in den Fokus, die in diesen Bereichen bereits gute Initiativen gezeigt haben.”

Gewinne für ausgezeichnetes Engagement

Das herausragende Engagement wurde im Rahmen der Preisverleihung durch die Jury und das Publikum gelobt und die Arbeit der Gastronominnen und Gastronomen gewürdigt. Neben der Wertschätzung wurden den Preisträgern auch Gewinne überreicht. Zu einem METRO Einkaufsguthaben in Höhe von 500 Euro erhielten die Preisträger einen auf ihre Siegerkategorie zugeschnittenen Gewinn: In der Kategorie Digitalisierung gewinnt der Gasthof Adler ein Coaching von Digital-Experte Christoph Digwa. Unterstützt wird diese Siegerkategorie von DISH, die digitale Lösungen für den Erfolg von HoReCa-Betrieben entwickelt.

Volker Gläser, CEO DISH und Mitglied der Jury: „Besonders im Bereich Digitalisierung hat die Gastro-Branche ein enormes Potenzial, dessen Nutzung die Arbeitsabläufe in den Betrieben um ein Vielfaches erleichtert und zusätzliche Angebote für Gäste erst möglich macht.”

In der Kategorie Nachhaltigkeit erhält das Joujou einen Profi-Tag mit Tim und Katharina Raue. Der bekannte Sternekoch Tim Raue und seine Frau Katharina beraten regelmäßig Gastro-Betriebe, beispielsweise in der Sendung „Raue der Restaurantretter“.

In der Kategorie Team darf sich das Kaspar Schmauser über ein professionelles Personal Coaching von METRO Gastro Consulting freuen, die unter anderem auf die personellen Herausforderungen in der Gastronomie spezialisiert sind und wissen, wie ein erfolgreiches Miteinander funktionieren kann. Ein besonderer Dank ging außerdem an die neunköpfige Jury, die mit Fachexpertise und viel Einsatz aus den besten Bewerbungen die drei Siegerbetriebe mit den überzeugendsten Konzepten ausgewählt hatte.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Eine Umfrage im Auftrag von OpenTable zeigt eine hohe Nachfrage nach Außengastronomie im Sommer 2026. Besonders Biergärten, Public Viewing und hundefreundliche Angebote beeinflussen laut den Daten die Restaurantwahl.

Sollen die Wiesn-Zelte wirklich europaweit ausgeschrieben werden? Mit einem entsprechenden Vorstoß sorgt ein Münchner Wirt für Wirbel. Im ersten Anlauf ist er gescheitert. Doch der Streit ist keineswegs beendet. 

Svea Marie Kropp aus dem Hamburger Hotel The Fontenay hat den Rudolf Achenbach Preis 2026 gewonnen. Das Finale des Nachwuchswettbewerbs fand in der Frankfurter Naxoshalle statt.

Die internationale Themenwoche „Türkische Küche“ ist mit einem Auftaktdinner für rund 120 Gäste in Berlin gestartet. Die Veranstalter nutzen die Initiative, um die kulinarische Tradition der Türkei und deren historische Entwicklung vorzustellen.

Die Vereinigung Jeunes Restaurateurs Deutschland feiert ihr 35-jähriges Bestehen. Das Netzwerk setzt neben dem internen Wissensaustausch verstärkt auf politische Präsenz im Deutschen Bundestag und die Förderung von Jugendprojekten.

Zum Mittagessen eine Currywurst mit Pommes und Mayo? Die einen finden das lecker, die anderen ungesund. Einer Statistik zufolge sank Jahr für Jahr das Interesse an diesem Klassiker-Gericht. Bis jetzt.

Ob Fischstäbchen, Rinderroulade oder Linsensuppe: In Zeiten des demografischen Wandels sieht sich der deutsche Tiefkühlkost-Caterer Apetito langfristig auf Wachstumskurs. Der Fachkräftemangel ist Rückenwind für das Tiefkühlgeschäft.

Im Frankfurter Zoo haben die Bauarbeiten für ein neues, barrierefreies Zoorestaurant begonnen, das Ende 2027 eröffnen soll. Das zweigeschossige Gebäude entsteht zentral am Spielplatz und wird auch für externe Veranstaltungen nutzbar sein.

Der Guide Michelin ersetzt den bisherigen Grünen Stern durch das neue weltweite Konzept „Mindful Voices“. Das Programm startet am 1. Juni 2026 in Kopenhagen und wird neben der Gastronomie auch die Hotellerie und den Weinbau umfassen.

Casualfood hat am Flughafen Stuttgart mit Goodman & Filippo das vierte Gastronomiekonzept in Betrieb genommen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen erstmals den Zuschlag für insgesamt fünf Flächen am dortigen Flughafen erhalten.